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Klartext-Punkt 150


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Wie kam ich zum echten Glauben ?
 
Was motiviert mich, Gottes Wort zu verbreiten ?
 
Immer wieder werde ich gefragt: „Wie bist du zum Glauben gekommen ?“

Das erfährst du einige Zeilen tiefer.

Diese Frage („Wie bist du zum Glauben gekommen ?“) wird auch im Klartext-Punkt 202 nochmals aufgegriffen.

Aber dort werden noch zwei weitere, überaus wichtige Fragen gestellt:

„Ist es der richtige Glaube - nämlich ein lebendiger Glaube ?“

Und - ganz entscheidend ist: „Hält dieser Glaube bis zum Ende ?“

Im Klartext-Punkt 203 lüfte ich letztendlich das Geheimnis, wie ich zu einem echten, aber vor allen Dingen lebendigen Glauben gefunden habe.

Nun folgt ein wichtiger Hinweis: Ich möchte keine Sekte, Kirche oder Glaubensrichtung gründen. Was ich aber erreichen möchte, ist, dass du nachdenklich wirst, und dann selbst mit Hilfe der Bibel erkennst, was Gott und Jesus Christus von dir erwarten.
 
Erzogen wurde ich im evangelischen Glauben, so "mit allem Drum und Dran" - also mit der feierlichen Taufe als Baby, Geschichten von Jesus und dem "Lieben Gott", Beten vor dem zu Bett gehen, Kindergottesdienst, Christenlehre, erzwungene Kirchgänge am Sonntagmorgen (obwohl man als Jugendlicher gern viel lieber ausgeschlafen hätte).
Eine gewisse Anzahl von Kirchgängen mussten wir mit einer vom Pfarrer auszufüllenden Teilnahmekarte nachweisen. Diese wurde nach dem Gottesdienst am Ausgang von ihm abgestempelt und unterschrieben. Ja, im Ernst - so war das damals, weil man ansonsten in den siebziger Jahren nicht konfirmiert werden konnte. "Ordnung muss sein !"

Schließlich folgte dann noch die Konfirmation als Höhepunkt und offizielle Aufnahme in die Kirchengemeinde.

Ich dachte damals (wie dies viele Gläubige dachten und noch heute denken), dass der Taufschein und die Konfirmationsurkunde der Schlüssel zum Paradies seien - ergänzt durch regelmäßiges Beten, einige Kirchgänge, dem Abendmahl und dem Einläuten nach dem Tod.

Wer mit dem Begriff des Einläutens nichts anzufangen weiß: Da können die Hinterbliebenen beim Pfarrer ein Glockengeläut bestellen, welches dann morgens um 10.00 Uhr stattfindet und allen im Ort verkünden soll, dass ein Gemeindemitglied entschlafen und vom Herrn im Himmel aufgenommen wurde - was natürlich Unsinn ist.

Diesbezüglich kannst du den Klartext-Punkt 117 mit dem Titel lesen: Gelangen wir sofort nach dem Tod in Gottes Reich ?

Woher sollte ich bei dieser Erziehung wissen, wie sich für uns tatsächlich die Himmelstür öffnet ?

Erst im Erwachsenenalter fiel "die Decke", die die Sicht versperrt, von mir ab - wurde sie durch den Herrn abgetan - von meinem Kopf und meinem Herzen gerissen.

Aber ihre Sinne wurden verstockt. Denn bis auf den heutigen Tag bleibt diese Decke unaufgedeckt über dem Alten Testament, wenn sie es lesen, weil sie (die Decke) nur in (durch) Christus abgetan wird. Aber bis auf den heutigen Tag, wenn Mose gelesen wird, hängt die Decke vor ihrem Herzen. Wenn Israel (oder du) aber sich bekehrt zu dem Herrn, so (dann) wird die Decke (auch für dich) abgetan.
(2.Korinther 3/14-16)

Wie kam ich zum echten Glauben ?

Der Beginn meines neuen Lebens.

Gott sorgte eines Tages dafür, dass in meinem Leben eine große Kehrtwende stattfand. Es war der Tod meines Vaters. Als ich 24 Stunden lang (ohne Unterbrechung) an seinem Sterbebett saß, zeigte mir Gott auf wundersame Weise, was Ewigkeit bedeutet.
 
Zu der Zeit, als mein Vater im Sterben lag, wurde die Eisenbahnstrecke Berlin-München grundlegend erneuert. Die Züge fuhren eingleisig. Sicherungsposten warnten die Arbeiter mit einer lauten Presslufthupe vor den herannahenden Zügen.
 
Ich hatte schon viele Stunden am Bett meines Vaters gesessen. Er war vom Krebs innerlich völlig zerfressen und kämpfte Stunde um Stunde - gequält von starken Schmerzen.
 
Alle zwei Stunden kam eine Krankenschwester, die ihm Morphium spritzte.
 
Mein Vater kämpfte sich von Spritze zu Spritze - aber der Tod kam und kam nicht.

Es wurde Nacht.

Immer wieder hörte man das Hupen der Sicherungsposten. Dazwischen das Stöhnen meines sterbenden Vaters. Es war für ihn eine Qual - aber auch für mich war es ein fast unerträgliches Warten.

Im Zimmer war es dunkel. Nur die Straßenlampe warf etwas Licht durchs Fenster.

Ich hatte das Hupen vom Bahndamm gehört und auf die Uhr gesehen. Dann wieder: warten, warten, warten.

Eine "halbe Ewigkeit" später ertönte wieder die Hupe. Es muss seit dem letzten Blick auf die Uhr höchstwahrscheinlich viel Zeit vergangen sein - so dachte ich jedenfalls. Ich hatte nur das Stöhnen meines leidenden Vaters im Ohr. Aber als ich erneut auf die Uhr schaute, erschrak ich. Zwischen den beiden Blicken zur Uhr, die mir wie eine Ewigkeit vorkamen, waren nur zwei Minuten vergangen.

Da wurde mir klar: Was ist, wenn ich die Ewigkeit nicht im Paradies, sondern in der Verdammnis zubringen muss ?
 
Mir wurde ganz anders zumute.

Im fast dunklen Zimmer sah ich die alte Bibel meines Vaters im Regal liegen. Die abgegriffenen Seiten schimmerten noch ein wenig golden im Licht der Straßenlampe. Ich fragte meinen Vater, ob wir gemeinsam das Vaterunser beten wollen. Er nickte, denn sprechen konnte er schon nicht mehr.

Seine Hand legte ich auf die Bibel - umfasste sie mit meinen Händen - und betete das Vaterunser für ihn - und zur Beruhigung auch für mich.

Danach wurden wir beide ruhiger. Sein Stöhnen ließ eine Zeit lang nach, und auch ich hatte mich wieder einigermaßen "im Griff".

Als es hell wurde, und mein Vater wieder stark stöhnte, fragte ich ihn erneut: „Wollen wir nochmals das Vaterunser beten ?“
 
Er nickte.
 
Ich nahm seine Hand wieder zwischen meine Hände und betete. Dann geschah etwas für mich Unfassbares: In dem Moment, als ich „Amen“ sagte, kippte seine Hand schlaff zur Seite. Er war genau am Ende des Gebets gestorben.

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Durch dieses Ereignis wurde ich sehr nachdenklich. Ich begann damit, ganz intensiv in der Bibel zu lesen, um zu erfahren, wie ich garantiert in Gottes Reich gelange. Denn in die ewige Verdammnis wollte (und will)
ich nicht.

(Wie du am Jüngsten Tag garantiert gerettet wirst, erfährst du im Klartext-Punkt 001.)

Da ich evangelisch erzogen wurde, wusste ich, dass ich durch Jesus gerettet wurde - was auch immer das zu bedeuten hat. Warum dies nur über den Kreuzestod möglich sein sollte, war mir damals noch völlig unklar.

Heute weiß ich es - und möchte es den nach Gott und Jesus suchenden Menschen im Klartext-Punkt 006 erklären.

Zunächst verstand ich die Bibel nicht - aber das änderte sich allmählich.
 
(Lies bitte im Klartext-Punkt 003 nach, wie auch du die Bibel verstehen kannst.)

Ich "sah" alles von Monat zu Monat - von Jahr zu Jahr immer deutlicher. Heute kann ich anderen Menschen helfen, damit sie selbst in ihrer Bibel nachlesen - und verstehen, was der Herr ihnen zu sagen hat.
 

Bevor ich einen so festen Glauben bekam, wie ich ihn jetzt habe, "baute" ich mir aus mehreren Menschen einen "Vorbild-Menschen" zusammen. Von einer Person fand ich diese Charaktereigenschaft gut, von einer anderen Person eine andere Eigenschaft ... 

Als ich durch intensives Lesen in der Bibel erfuhr, wie Jesus Christus uns das vorlebte, was sich Gott unter einem echten Christen vorstellt, da stand für mich fest: Ab jetzt habe ich alle "zusammengebastelten" Vorbilder in einer Person - nämlich in Jesus Christus.

Je öfter ich die vier Evangelien (Matthäus, Markus, Lukas und Johannes) las,  desto besser lernte ich Jesus Christus kennen.

Ich war (und bin es immer noch) so begeistert von meinem neuen Vorbild Jesus Christus, dass ich sogar ein Buch über ihn schrieb. Es soll für die Menschen bestimmt sein, die sich noch schwer tun, selbst in der Bibel zu erforschen, was Jesus Christus gesagt und getan hat.

Am Ende dieses Klartext-Punktes befindet sich ein Link, durch den du zu meinem Buch (als kostenloses Internet-Buch) gelangst.

Drei Fakten haben mich dazu "getrieben", meine Homepage und mein Buch zu schreiben und zu veröffentlichen.

Fakt 1: Die Bibel ist das weltweit meistverkaufte Buch.

Fakt 2: Nur sehr, sehr wenige Menschen lesen intensiv in diesem wichtigen Buch.

Fakt 3: Sehr wenige Gläubige werden zu Tätern des Wortes.

Häufig wird die Bibel lediglich angelesen (meistens nur aus Neugierde) - aber nicht durchgelesen.

Und diejenigen, die sie durchlesen, werden oftmals nicht (was aber das Wichtigste ist) zu Tätern des Wortes.

Meine Motivation war (und ist) - und wird es bleiben, dies zu ändern.

Ich bemühe mich, die Menschen nachdenklich zu machen, damit sie in ihrer Bibel nachlesen, ob das wahr ist, was ich schreibe.

Und ich möchte sie dazu bringen, die Worte von Gott und Jesus Christus in die Tat umzusetzen.

Durch meine Begeisterung wuchs ich immer fester mit Gott und Jesus zusammen, sodass ich begann, mein gesamtes Leben "umzukrempeln."

Ich versuche nun so zu leben, wie Jesus Christus es uns vorgelebt hat, und wie Gott es von uns Menschen erwartet. Warum ?

Damit ich eines Tages (und zwar am Jüngsten Tag) bei Gott und Jesus im Paradies sein darf.

Für Außenstehende mag das jetzt vielleicht etwas eigenartig klingen; aber die Vorstellung, dass ich dort nur von Menschen umgeben bin, die mir nichts Böses tun wollen, und deren Hilfe immer echt und nicht eiskalt berechnend ist – das begeistert mich !

Wenn ich dies von den Menschen verlange, dann muss ich es selbst auch bieten.

Jesus erklärt es so:

„Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch !
(Matthäus 7/12)

Und wie ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, so tut ihnen auch !
(Lukas 6/31)

Gott droht - beziehungsweise verspricht uns:

Ich will dir tun, wie du getan hast ...“
(Hesekiel 16/59)

Wie ich persönlich früher "getan hatte" - wie ich mich also vor meiner Bekehrung zum Herrn verhielt, und
was schließlich zur Umkehr führte, das kannst du im Klartext-Punkt 056 (ziemlich am Anfang) nachlesen.

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In der Bibel werden wir zum "Üben" für unser zukünftiges Verhalten in Gottes Reich aufgefordert:

Lernt Gutes tun, trachtet nach Recht (versucht nach Gottes Recht zu leben) ...“
(Jesaja 1/17)

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 135. In ihm findest du weitere wichtige Infos zu dem Thema, wie wir uns in Gottes Reich verhalten sollen, und wie wir überhaupt ins Paradies hineinkommen.

Ein wichtiger Grund, warum ich mein Leben änderte: Als ich intensiv in Gottes Wort las, erkannte ich viele Zusammenhänge. Mir wurde klar, dass man als Namens-Christ niemals in Gottes Reich gelangt.

(Lies zum Thema Namens-Christen bitte auch den Klartext-Punkt 098.)

Gott und Jesus Christus warnen uns ganz intensiv davor, das Falsche zu glauben - nämlich das, was leicht ist und angenehm klingt.

Ich habe den Ernst der Lage begriffen, und möchte nun andere Menschen davor bewahren, einen toten Glauben aufzubauen.

Du weißt nicht, was ein toter Glaube ist ?

Ein Glaube ohne Taten und Werke ist ein toter Glaube.

Denn wie der Leib ohne Geist tot ist, so ist auch der Glaube ohne Werke tot.
(Jakobus 2/26)

So ist auch der Glaube, wenn er nicht Werke hat, tot in sich selber.
(Jakobus 2/17)

Wer einen toten Glauben in sich trägt (wer also Gottes Wort nicht aktiv in die Tat umsetzt), denkt, dass er (oder sie) am Jüngsten Tag in Gottes Reich gelangt - aber mit dieser Vorstellung betrügt er (oder sie) sich nur selbst.

Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.
(Jakobus 1/22)

Der Herr ermahnt uns:

Nehmt zu Herzen alle Worte ...“
(5.Mose 32/46)

Höret, so werdet ihr leben !(Seid Gott gehorsam, dann bekommt ihr das ewige Leben in seinem Reich !)
(Jesaja 55/3)

„... ich habe das alles zu Herzen genommen ...“
(Prediger Salomo 9/1)

Nimm auch du die Worte des Herrn zu Herzen !

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Und es gibt noch einen Grund, warum ich versuche, anderen Menschen Gottes Wort verständlich zu erklären: Jesus Christus gab seinen Anhängern den Auftrag, sein Wort zu verbreiten. Eigentlich logisch, denn wenn niemand dies täte, würden die folgenden Generationen kaum noch etwas von Gott und Jesus erfahren.

Ich kann dazu stehen, was ich sage und schreibe, denn es ist die volle und reine Wahrheit !

Ich verbreite keine Halbwahrheiten (siehe dazu bitte Klartext-Punkt 106).

Die Art der Verbreitung von Gottes Wort, wie ich sie praktiziere, ist sehr effizient.

An dieser Stelle möchte ich dir den Klartext-Punkt 177 empfehlen. In ihm geht es um das wichtige Thema der Effizienz, die Jesus Christus von uns erwartet.

Heutzutage wagt sich kaum ein Prediger, den Menschen die unbequeme und hart klingende Wahrheit zu verkünden, weil dies die Gläubigen nicht hören wollen. Sie sehnen sich nach lieblich klingenden Worten.

Bereits in der Bibel steht geschrieben:

Denn es wird eine Zeit kommen, da sie (die Menschen) die heilsame Lehre (die Wahrheit, die sie zur rettenden Umkehr führt) nicht ertragen werden; sondern nach ihren eigenen Gelüsten werden sie sich selbst Lehrer aufladen, nach denen ihnen die Ohren jucken, und sie werden die Ohren von der Wahrheit abwenden ...“
(2.Timotheus 4/3-4)

Die Gläubigen verlangten:

Redet zu uns, was angenehm ist ..., was das Herz begehrt !
(Jesaja 30/10)

Wenn ich ein Irrgeist wäre und ein Lügenprediger und predigte, wie sie saufen und schwelgen sollen - das wäre ein Prediger für dies Volk !
(Micha 2/11)

„... sie halten des Herrn (ehrliches und aufrüttelndes) Wort für Spott und wollen es nicht haben.
(Jeremia 6/10)

Gottes Drohungen gegen die Sünder ängstigen die Menschen. Also versuchen sie, es ins Lächerliche zu ziehen, damit es für sie nicht so hart klingt. Heute merken wir dies, wenn von der Hölle gesprochen wird. Niemand hat davor echte Furcht, weil das Thema auch immer ins Lächerliche gezogen wird, und nur Scherze darüber gemacht werden.

Da aber die Menschen die unbequeme Wahrheit aus der Bibel nicht annehmen wollen, wird Gottes Wort von den Lügenpredigern "geformt" und "gebogen", bis es angenehm klingt. So abgeschwächt wird es dann gepredigt - und die Leute hören es gern.

„... Propheten und Priester gehen alle mit Lüge um ...“
(Jeremia 6/13-15 und Jeremia 8/8-13)

Sie predigen ihre Halbwahrheiten „... meinem Volk, das so gern Lügen hört.
(Hesekiel 13/19)

Aber die Menschen, die wirklich das ewige Leben im Paradies bei Jesus haben möchten, die sind begierig, die reine Wahrheit zu erfahren - damit sie nicht am Ziel vorbeitreiben.
(Hebräer 2/1)

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Und genau das ist mein Ziel: Ich möchte den Menschen die volle Wahrheit erklären, und halte mich dabei an folgenden Satz aus der Bibel:

Ich sage die Wahrheit ... und lüge nicht ...“
(Römer 9/1)

Diese Klartext-Punkte schrieb ich, damit die Menschen, die sie lesen, nachdenklich werden sollen.

In der Apostelgeschichte wird folgendes berichtet: Ein Mann saß auf seinem Wagen und las während der Fahrt im Buch des Propheten Jesaja.

Da lief Philippus hin, und hörte, dass er den Propheten Jesaja las, und fragte:Verstehst du auch, was du liest ?
Er aber sprach:Wie kann ich
(es verstehen), wenn mich nicht jemand anleitet ?
Und er bat Philippus, aufzusteigen und sich zu ihm zu setzen.

(Apostelgeschichte 8/30-31)

Nun kann ich mich nicht "zu dir setzen", um dir Gottes Wort zu erklären, aber ich möchte dir diese Klartext-Punkte anbieten, damit du vielleicht einiges besser verstehen kannst, was dir bisher noch unklar war.

Und sie legten das Buch des Gesetzes Gottes klar und verständlich aus, sodass man verstand, was gelesen worden war.
(Nehemia 8/8)

Das Resultat dieser Erklärungen steht auch geschrieben:

„... sie (die interessierten Zuhörer) hatten die Worte verstanden, die man ihnen kundgetan (mitgeteilt) hatte.
(Nehemia 8/12)

Wie eingangs erwähnt, möchte ich dich nur nachdenklich machen. Ich habe nicht das Recht, jemanden zu beurteilen oder zu verurteilen. Das allein steht Gott und Jesus Christus zu. Aber ich habe die Aufgabe (und nicht nur ich, sondern jeder hat diese Aufgabe), Gottes Wort zu verbreiten. Dadurch können Menschen, die nachdenklich sind und Gottes Ermahnungen annehmen, ihre Fehler (Sünden) an sich erkennen, und diese abstellen - sich also zu Gott bekehren.

Ich will die Übertreter deine Wege lehren, dass sich die Sünder zu dir bekehren.
(Psalm 51/15)

Nun denke bitte nicht: „Der ist aber arrogant, wenn er andere Menschen als Übertreter bezeichnet.“ Ich weiß, dass jeder Mensch Gottes Gesetze übertritt, also vor Gott ein Übertreter ist - auch ich. Wenn nur sündenfreie Menschen dazu berechtigt wären, Gottes Wort zu verbreiten, dann dürfte kein einziger Mensch Gottes Gesetze lehren. Gott möchte aber, dass sein Wort verbreitet wird. Wichtig ist allerdings, dass Gottes Wort den Menschen ehrlich erklärt wird. Und das tue ich.

Denke bitte auch keinesfalls, dass ich die Bibelzitate herausgeschrieben habe, um dich, oder die anderen Leser zu beleidigen. Nein, sondern ich möchte die Menschen nur wachrütteln und ermahnen.

Nicht um euch zu beschämen schreibe ich dies; sondern ich ermahne euch ...“
(1.Korinther 4/14)

Und warum ermahne ich euch ?
Damit ihr euer Leben so führt, dass ihr am Jüngsten Tag in Gottes Reich aufgenommen werdet.

Ich möchte nicht, dass jemand denkt, ich sei ein Vorbild, sondern jeder, der diese Klartext-Punkte liest, soll den Herrn Jesus Christus als das perfekte Vorbild anerkennen - und ihm nacheifern !
So wünscht es Gott !

(Lies zum Vorbild Jesu bitte auch den Klartext-Punkt 021.)

Meine Aufgabe ist es keinesfalls, als Vorbild zu dienen, sondern den Menschen  Gottes Wort zu erläutern und verständlich zu machen, sowie seine Ermahnungen, Ratschläge, Hinweise, Gebote und Gesetze zu erklären.

Auch mit vielen anderen Worten bezeugte er das, und ermahnte sie und sprach:Lasst euch erretten aus diesem verkehrten Geschlecht !
(Apostelgeschichte 2/40)

Lass dich erretten - geh du nicht den verkehrten Weg, auf dem du am Jüngsten Tag nicht in Gottes Reich gelangst, sondern geh auf dem Weg, den der Herr dir zeigt, der dir in der Bibel erklärt wird. Lebe du wie ein echter Christ.

Dazu gehört auch, dass du anderen Menschen von Gott und Jesus berichtest, dass du den Missionsbefehl, den er auch dir gab, in die Tat umsetzt. (Infos zum Missionsbefehl findest du im Klartext-Punkt 030.)

Oftmals wird mir die Frage gestellt: „Seit wann schreibst du an deiner Homepage ?

Angefangen habe ich damit im Jahr 1995, indem ich etliche wichtige Bibelzitate (und dazu Erklärungen von mir) am Computer aufschrieb und sie dann ausdruckte.

Mit diesen Informationen versuchte ich nach Feierabend oder am Samstag in der Kreisstadt (Lutherstadt Wittenberg) Menschen auf dem Bahnhof, vor Supermärkten oder auf dem Friedhof anzusprechen und ihnen diese Infos zu überreichen, um sie nachdenklich zu machen.

Im Jahr 2000 ergänzte das von mir geschriebene Buch "Tod und Leben eines Mannes" die Möglichkeiten zum Erfüllen des Missionsbefehls.
 
2009 veröffentlichte ich dann die ersten Klartext-Punkte in Form der Homepage "Jesus-im-Klartext".

Und nun (wie bereits erwähnt) der Tipp für das kostenlose Buch:
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Ein Geschenk für Jung und Alt !

Das kostenlose Buch:

"Tod und Leben eines Mannes".

In leicht verständlichen Worten erfährst du in diesem Buch, was Jesus sagte - und welche Wunder er vollbrachte.

(Geeignet für Leser aller Altersgruppen.)

Hier (im Buchtipp) erfährst du, was notwendig ist, um dieses kostenlose Buch auf dem Postweg zugesandt zu bekommen.

Du kannst es im Buchtipp
(hier) aber auch komplett - und völlig kostenlos online lesen.

 Satanangeltsich mit Fußball unzählige Seelen.

Was hat Fußball mit Satan zu tun ?

Oder anders herum gefragt: Wie beeinflusst Satan durch Fußball die Menschen ?


Die dazu veröffentlichten Infos findest du hier - im Klartext-Punkt 219.

Welches ist die größte Gefahr, mit der Satan die Menschen vom Herrn trennt ?

Satan hat Erfolg mit seinem heimtückischen Trick - und zwar weltweit  - Dank der Kirche !

Diese Gefahr wird von fast allen unterschätzt – und nicht erkannt !


Hier im Klartext-Punkt 218 bekommst du alle Infos.

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