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Wichtiger Hinweis zu Gottes Gesetzen

 


Wenn auf meiner Homepage von Gottes Gesetzen die Rede ist, dann denkst du sicherlich, dass ich damit die Gesetze meine, die im Alten Testament niedergeschrieben wurden - beispielsweise unter Mose.
Nein - Gottes Gesetze sind die, die Jesus Christus uns in seinen Predigten ans Herz legte.
Jesu Aussagen findest du im Neuen Testament in den vier Evangelien
(Matthäus, Markus, Lukas und Johannes).

Diese Gesetze, die Jesus uns lehrte, habe ich im Klartext-Punkt 129
in leicht verständlichen Worten zusammengefasst.

Im Neuen Testament findest du die Aussage von Paulus:

„Denn Christus ist des Gesetzes Ende ...“
(Römer 10/4)

Meint er damit, dass seit Jesu Geburt und Kreuzigung das Gesetz Gottes völlig aufgelöst wurde ?

Nein.

Denn Jesus sagte:

„Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten (also das Alte Testament) aufzulösen;
ich bin nicht gekommen aufzulösen,
sondern (das Gesetz und die Prophezeiungen) zu erfüllen.“
(Matthäus 5/17)

Was Paulus in seinen Briefen schrieb, kann leicht zu Missverständnissen führen.
Dies erwähnte Petrus (ein Jünger Jesu) bereits:

„Davon redet er (Paulus) in allen Briefen,
in denen einige Dinge schwer zu verstehen sind, welche die Unwissenden und Leichtfertigen (und auch die Prediger der Halbwahrheiten)
verdrehen, wie auch die andern Schriften (wie sie auch die anderen Schriften verdrehen), zu ihrer eigenen Verdammnis.“ (Das wird sie am Jüngsten Tag in die ewige Verdammnis führen.)
(2.Petrus 3/16)

Petrus ergänzt seine Warnung:

„Ihr aber, meine Lieben, weil ihr das im Voraus wisst, so hütet euch,
dass ihr nicht durch den Irrtum dieser ruchlosen Leute (ruchlos = böse, gemein)
samt ihnen verführt werdet ...“
(2.Petrus 3/17)

Die Prediger der Halbwahrheiten (siehe Klartext-Punkt 106) berufen sich oftmals
auf die Briefe des Paulus, wenn sie behaupten, dass man ohne Taten und Werke (allein durch Gnade) in das Reich Gottes gelangt.

(Bitte lies zum Thema Gnade des Herrn den Klartext-Punkt 137.)

Auch diesbezüglich gilt die Warnung von Petrus, der schließlich genau wusste,
was Jesus gepredigt hatte, denn er war einer der zwölf Jünger Jesu.
„Simon Petrus, ein ... (Jünger) Jesu Christi ...“ (2.Petrus 1/1).

Die Prediger der Halbwahrheiten, die immer wieder behaupten, dass laut Paulus
das Gesetz Gottes abgeschafft wäre, verheimlichen, dass Paulus auch schrieb:

„Aber die Sünde erkannte ich nicht außer durchs Gesetz.
Denn ich wusste nichts von der Begierde,
wenn das Gesetz nicht gesagt hätte (2.Mose 20/17):
„Du sollst nicht begehren !“

(Römer 7/7)

Und genau dieser Paulus schrieb:

„So ist also das Gesetz ... und das Gebot ... heilig, gerecht und gut.“
(Römer 7/12)

Die Prediger der Halbwahrheiten wollen uns dazu verführen, dass wir träge in unseren bequemen Sesseln sitzen bleiben und nicht aktiv werden. Deshalb suchen sie Bibelzitate heraus, um den Menschen einzureden, dass Gottes Gesetz aufgehoben sei,
und die Gläubigen nichts zu tun bräuchten.

Satan und seine Prediger möchten, dass wir uns ganz entspannt zurücklehnen und glauben,
dass wir automatisch ins Paradies gelangen, nur weil wir uns Christen nennen.
Aber das ist eine ganz gefährliche Irrlehre !

- 2 -      

Jesus Christus verlangt, dass wir unsere Dankbarkeit ihm gegenüber und unseren Glauben durch Taten und Werke beweisen sollen.

Er sagt:

„Wer mich liebt, der wird mein Wort halten ...“
(Johannes 14/23)

Wer Jesus liebt, wird also das tun, was er sagt - wird Jesu Aufträge erfüllen.

Und Jesus Christus erklärt:

„Wer aber mich nicht liebt, der hält meine Worte nicht.“
(Johannes 14/24)

Wenn wir Jesu Aussage "umbauen" (ohne den Inhalt zu verändern),
dann ergibt sich folgender Satz:

„Wer meine Worte nicht hält, der liebt mich nicht.“

Wer also Jesu Aufträge nicht erfüllt, liebt ihn nicht.

Das sind all diejenigen, die sich passiv und träge zurücklehnen und sich lediglich um ihren bequemen Lebensstandard kümmern.

Jesu Worte:

„Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel (undurchsichtiges Maßgefäß),
sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es allen, die im Hause sind.
So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen ...“
(Matthäus 5/15-16)

Jesus Christus erklärt uns, woran echte Christen zu erkennen sind: an ihren Taten und Werken.

„An ihren Früchten (an ihren Taten und Werken) sollt ihr sie erkennen.“
(Matthäus 7/16)

Und es steht geschrieben:

„Lass aber auch die Unseren (die echten Christen) lernen, sich hervorzutun mit guten Werken ...
damit sie kein fruchtloses Leben führen.“

(Titus 3/14)

Dass Jesus Christus nur im Blick auf unsere Taten und Werke die Auswahl treffen wird,
wer das ewige Leben in Gottes Reich bekommt - und wer für die Ewigkeit
in die Verdammnis muss, erfährst du durch Jesu Aussagen ganz genau
im Klartext-Punkt 118 (Weltgericht - Jüngstes Gericht).



Im Klartext-Punkt 125 kannst du nachlesen, was Paulus mit seiner Aussage
meinte: „Denn Christus ist des Gesetzes Ende ...“ (Römer 10/4).

In dem erwähnten Klartext-Punkt (125) findest du die Informationen, was genau
seit Jesu Geburt und Kreuzigung an Gottes Gesetzen abgeändert wurde.

Die Worte von Jesus Christus:

„Ihr habt gehört, dass (im Alten Testament) gesagt ist:  . . .
Ich aber sage euch ...“
(Matthäus 5/38-39)

„Aber ich sage euch, die ihr zuhört: ...“
(Lukas 6/27)

„Ich aber sage euch ...“
(Matthäus 5/34)

Wenn du wissen möchtest, was Jesus sagte - was er uns an "neuen Gesetzen" gab,
dann lies bitte den bereits erwähnten Klartext-Punkt 129.




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