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Klartext-Punkt 214


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Hilfe - ich spüre die Liebe zu Jesus nicht !

Wie kann man den "inneren Schweinehund" besiegen,
der verhindern will, dass wir für den Herrn aktiv werden ?

Ratschläge, wie auch du aktiv - ein Täter des Wortes werden kannst.

Wie kannst du das Aufgeben verhindern ?



Ja, es ist schwer, sich von einem passiven Namens-Christen zum Täter des Wortes zu wandeln.
Damit bist du nicht allein. Auch mir ist es "verdammt" schwer gefallen, für den Herrn
endlich aktiv zu werden. Dazu muss es im Kopf und im Herzen "klick" machen.
Erst dann besteht die Chance, aus dem bequemen Sessel herauszukommen.

Viele - ach was sage ich - sehr, sehr viele gläubige Menschen, die sich Christen nennen,
haben ein Problem damit, zu Tätern des Wortes zu werden. Der Grund ist ganz einfach:
Die Faulheit und Trägheit wurde uns Menschen regelrecht "in die Wiege gelegt".
In der Bibel finden wir aber an vielen Stellen den Hinweis, dass Gott und
Jesus Christus diese Passivität und Trägheit alles andere als gut finden.

Geh hin zur Ameise, du Fauler, sieh an ihr Tun und lerne von ihr !
(Sprüche 6/6)

Wie lange liegst du, Fauler ?
Wann willst du aufstehen von deinem Schlaf ?
Ja, schlafe noch ein wenig, schlummre ein wenig,
schlage die Hände ineinander ein wenig, dass du schlafest,
so wird dich die Armut
(so plötzlich) übereilen wie ein Räuber
und der Mangel wie ein gewappneter Mann.

(Sprüche 6/9-11)

Wo man arbeitet (etwas tut - also aktiv wird), da ist Gewinn;
wo man aber nur mit Worten umgeht, da ist Mangel.

(Sprüche 14/23)

Der Faule spricht:Es ist ein Löwe draußen;
ich könnte auf der Gasse
(oder auf der Straße) getötet werden.

(Sprüche 22/13)

Er hat immer eine Ausrede.

Ein Fauler dünkt sich weiser als sieben,
die da wissen, verständig zu antworten.

(Sprüche 26/16)

Ich ging am Acker des Faulen entlang und am Weinberg des Toren,
und siehe, lauter Nesseln
(Unkräuter) waren darauf,
und er stand voll Disteln und die Mauer war eingefallen.
Als ich das sah, nahm ich's zu Herzen, und schaute und lernte daraus:
Noch ein wenig schlafen und ein wenig schlummern
und ein wenig die Hände zusammentun, dass du ruhest,
so wird deine Armut kommen wie ein Räuber
und dein Mangel wie ein gewappneter Mann.

(Sprüche 24/30-34)

Ein Fauler wendet sich im Bett
wie die Tür in der Angel.

(Sprüche 26/14)

Kurze Erklärung für "Nichthandwerker": Die "Angel" der Tür ist das Scharnier.
Die Tür dreht sich also immer nur im Scharnier hin und her. Und genauso macht es der Faule.
Er dreht sich im Bett von einer Seite auf die andere - aber kommt nicht in die Senkrechte.

Ein knallhartes Bibelzitat zum Thema Faulheit:

Wer nicht arbeiten will, der soll auch nicht essen.
(2.Thessalonicher 3/10)

Oh weh - da müsste in unserem Land aber so manch einer verhungern.



Im Herbst will der Faule nicht pflügen;
so muss er in der Ernte betteln und kriegt nichts.

(Sprüche 20/4)

Setz diesen Satz, der sich auf die Landwirtschaft bezieht,
in Bezug zum "Tun" für Jesus Christus:

Der Faule, der nicht pflügen will, das ist der Namens-Christ,
der nicht für Jesus aktiv werden möchte (beispielsweise, um durch
persönlichen Verzicht den Armen und Bedürftigen intensiv zu helfen).
Er (oder sie) muss sich dann aber nicht wundern, dass er (oder sie)
bei der Ernte (am Jüngsten Tag) bettelt, und von Jesus abgewiesen wird.

Gib dir Mühe, dass du an jedem Tag viel für Gott und Jesus Christus tun kannst.
Das allerdings erreichst du nur durch Fleiß !

Am Morgen säe deinen Samen, und lass deine Hände bis zum Abend nicht ruhen ...“
(Prediger Salomo 11/6)

Denke an die Ameise. Sie ist den ganzen Tag lang fleißig - und das jeden Tag.

Geh hin zur Ameise, ... sieh an ihr Tun und lerne von ihr !
(Sprüche 6/6)

Ganz wichtig ist:
Du solltest versuchen, gezielt und geplant für Gott und Jesus Christus tätig zu werden.
Als Beispiel sei das Lesen in der Bibel oder in diesen Klartext-Infos erwähnt.
Wer dies nur tut, wenn es die Zeit erlaubt, wird manche Woche nicht eine einzige Minute Zeit haben, um sich das Wissen aufzubauen, das er (oder sie) für das ewige Leben in Gottes Reich benötigt.
Deshalb wäre es für Gott und Jesus (aber vor allen Dingen für dich) sehr wichtig,
wenn du zu festgelegten Zeiten in deiner Bibel oder in diesen Klartext-Infos liest.
Dadurch machst du Gott und Jesus Christus deutlich, dass sie dir sehr wichtig sind,
und dass du echtes Interesse am ewigen Leben in Gottes Reich hast.

Liest du nur dann, wenn es deine Zeit erlaubt, dann "schiebst du sie nämlich nach hinten".
Du machst ihnen deutlich, dass für dich die weltlichen Dinge und deine weltlichen Freunde
wichtiger sind, als Gott und Jesus.
Aber wenn du versuchst, dir zum Lesen feste Zeiten in deinem Leben einzuplanen,
dann zeigst du ihnen, dass du es ernst meinst - und sie nicht nur als "Nebensache" einstufst.

Solltest du der Meinung sein, dass in deinem Tagesablauf für Gott und Jesus keine Zeit frei wäre,
dann lies bitte zu diesem Thema den Klartext-Punkt 005.

- 2 -

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Es gibt zwei Möglichkeiten, für den Herrn aktiv zu werden.

Die erste: Druck und Zwang.

Die zweite: Liebe zum Herrn.

Mit Druck und Zwang kommst du nicht weit, denn irgendwann wirst du ausgebrannt sein und entnervt aufgeben.

Mir wird immer wieder vorgeworfen, dass ich mit meinen Klartext-Infos Druck auf die Leser ausübe.
Ja - etwas Druck muss sein, denn was ohne Druck erreicht wird, erkennt man an der Lehre
der Kirchen und der Gemeinden. Dort wird von der Liebe zum Herrn "gefaselt" -
aber werden die Menschen dadurch zu Tätern des Wortes ?

Nein !

Sie baden regelrecht in ihrer Religion - während in der Dritten Welt Tausende Menschen elendig verhungern müssen.
Das ist der Beweis dafür, dass der Weg der ausschließlichen Freiwilligkeit nicht funktioniert.

Es gibt weltweit etwa 2 Milliarden Christen.

Und es gibt weltweit etwa 1 Milliarde Menschen, die hungern und dursten müssen.


Auf zwei sogenannte "Christen" kommt ein hungernder Mensch,
dem nicht - beziehungsweise nur ungenügend geholfen wird.

Ist das im Sinne des Herrn - ist das das Christentum ?


Und noch ein sehr unbequemer, schmerzhafter, fetter Denkanstoß:

In den reichen Industriestaaten gibt es mehr als zwei Milliarden Menschen mit hohem Übergewicht.
Wenn man im Internet eingibt: "wie viele fettleibige Menschen weltweit" - dann erscheint
(Stand Dezember 2017): Deutschland auf Platz vier: Die fettesten Länder der Welt ...
Und: Weltweit sind Forschern zufolge mehr als zwei Milliarden Menschen
übergewichtig oder sogar fettleibig.


Vielleicht sollte der eine oder andere Übergewichtige (egal ob Christ oder Nicht-Christ)
sich mal darüber Gedanken machen, dass es eine Milliarde hungriger Menschen gibt -
und sich dessen bewusst werden, dass auch sie einen Anspruch darauf haben,
satt zu werden, um ein menschenwürdiges Leben führen zu können.

Der Klartext-Punkt 193 trägt den Titel:
Die Christen könnten diese Welt verändern - aber weil ihre Taten und Werke fehlen, geschieht dies nicht !
Prediger behaupten oftmals: „Die Taten und Werke kommen im christlichen Glauben von allein.“
Aber ist das wirklich so ?

Wieder ein eindeutiges Nein !

Die Mischung macht's.

Etwas Druck - in Verbindung mit der Liebe zum Herrn ist der beste "Treibstoff".

Nicht nur ich mache Druck - Druck wird uns auch durch den Herrn gemacht.

Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 208 mit dem Titel:
Wollen Gott und Jesus Christus uns Druck machen ?

Und im Klartext-Punkt 170 erfährst du, dass die Aussagen von Gott
und Jesus Christus auf dem "wenn - dann - Prinzip" beruhen.



Nun aber zu der Liebe zum Herrn.

Immer wieder erreichen mich E-Mails, in denen die Menschen beklagen,
dass sie die Liebe zum Herrn nicht in sich spüren.
Das ist ein Problem - aber es gibt eine Lösung:

Du musst erkennen, was der Herr Jesus für dich getan hat.
Dann wirst du gar nicht anders können, als ihn zu lieben.

Zunächst erst einmal musst du erkennen, dass du ein "elendiger Sünder" bist.
Solange wie du dies verdrängst und deine Hände in Unschuld wäschst,
wirst du der Verlierer bleiben.

Ich höre schon den Aufschrei: „Wie bitte - ich soll ein elendiger Sünder sein ?
Was bildet der Klartext-Punkte-Schreiber sich denn ein -
was nimmt der sich heraus, so etwas zu behaupten?


Halt - nicht ich behaupte dies, sondern Gottes Aussage ist es,
denn in seinem Wort lesen wir:

Der Herr schaut vom Himmel auf die Menschenkinder,
dass er sehe, ob jemand klug sei und nach Gott frage.
Aber sie sind alle abgewichen und allesamt verdorben;
Da ist keiner, der
(dauerhaft) Gutes tut, auch nicht einer.
Will denn das keiner der Übeltäter begreifen
... ?“

(Psalm 14/2-4 und ähnlich auch Psalm 53/3-5)

Da ist keiner, der gerecht ist (der als Gerechter lebt), auch nicht einer.
Da ist keiner, der verständig ist;
da ist keiner, der nach Gott fragt.
Sie sind alle
(von Gottes Weisungen) abgewichen
und allesamt verdorben.
Da ist keiner, der
(dauerhaft) Gutes tut,
auch nicht einer.

(Römer 3/10-12)

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Solange du dich von mir angegriffen fühlst, kann ich dir nicht helfen.
Erst wenn du erkennst, dass ich dir bittere Medizin zum Schlucken gebe,
um dich gesund zu machen, besteht die Chance auf Heilung.

Also - was möchte ich erreichen, wenn ich dich als elendigen Sünder betitele ?
Dass du nachdenklich wirst - und eine ehrliche Bestandsaufnahme an dir vornimmst.

Was tust du, um dem Herrn zu gefallen ?

Was machst du anders (besser), als es die Heiden tun ?

Übst du persönlichen Verzicht, um die Aufträge des Herrn erfüllen zu können,
oder gibst du nur etwas vom Überfluss ab ?

Wie erfüllst du Jesu Missionsbefehl (siehe Klartext-Punkt 030?

Gibst du dem Herrn den ihm zustehenden Zehnten (siehe Klartext-Punkt 094?

Und wenn du ihn tatsächlich gibst - wer bekommt dieses Geld ?

Bringt es in den Händen derer, die den Zehnten bekommen, Frucht für den Herrn ?

Wenn du Armen und Bedürftigen hilfst - tust du es unter dem Aspekt der Effizienz ?

Effizienz ist für Jesus Christus sehr, sehr wichtig - das erfährst du im Klartext-Punkt 177.

Weiter zum Thema Sündigen:

Schaffst du es, ohne Lästerung durch den Tag, über die Woche - bzw. dem Monat zu kommen ?

Auch wenn du nicht über deinen unmittelbaren Nächsten lästerst - so kommt doch sicherlich die eine oder andere lästerliche Bemerkung über den Arbeitgeber, über den Staat - oder bei den Männern über den Fußballspieler, der die ach so guten Vorlagen nicht nutzte.

Neid - eine Sünde, die in jedem von uns schlummert - und nur auf ihren großen Auftritt wartet.

So könnte ich noch vieles aufzählen, was uns tagtäglich (so ganz nebenbei) zu Sündern macht.

Aber deswegen bin ich doch noch kein elendiger Sünder.

Dann nehmen wir mal die allseits beliebte Mathematik zu Hilfe:

Ich möchte dich durch ein kleines Rechenbeispiel nachdenklich machen.
Man kann auf verschiedene Arten sündigen.
Beispielsweise mit dem Mund (Notlügen) oder indem man lästert (tratscht).
Man kann etwas Böses denken oder man unterlässt es, etwas Gutes zu tun.

Also drei verschiedene Sünden nur einmal täglich:
(mit dem Mund sündigen, etwas Böses denken, etwas Gutes nicht tun).
Dadurch kommen pro Jahr 1.095 Sünden zusammen (3 x 365 = 1.095).

Aber wem gelingt es, am Tag nur dreimal zu sündigen ?
Meist ist es sogar noch wesentlich mehr.

Wenn ein Mensch beispielsweise 75 Jahre lebt, dann ergibt dies (bei nur drei Sünden am Tag) im gesamten Leben dieses Menschen den riesigen Sündenberg von 82.125 Sünden.

Macht uns diese Sündenanzahl nicht doch zu elendigen Sündern ?

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O weh, dass wir so gesündigt haben !
(Klagelieder Jeremias 5/16)

Ja, dies wird so manch ein Sünder am Jüngsten Tag denken oder sagen.

In Gottes Wort lesen wir:

Und es wird sie ekeln vor all dem Bösen, das sie ... begangen haben ...“
(Hesekiel 6/9)

Erst wenn du es innerlich zulässt, dass du dich vor dir selbst ekelst, weil du so viele
Sünden begangen hast - und noch begehst, wird sich ein Unrechtbewusstein einstellen.
Ansonsten wirst du dir selbst immer wieder sagen:

„Na, da gibt es aber noch viel schlimmere Sünder, als ich es bin.“

Egal - aber du bist trotzdem in den Augen des Herrn ein Sünder !

Wenn du allerdings erkannt hast, dass du niemals gerade und aufrecht vor dem Herrn stehen könntest, sondern immer demütig vor ihm knien müsstest, dann wird in dir eine innere Dankbarkeit aufkommen, dass der Herr sich stellvertretend für dich am Kreuz geopfert hat - und dich trotz deiner Sünden liebt.

Aber denke daran: Er liebt dich nur dann, wenn er erkennt,
dass du von ganzem Herzen gegen deine Sünden ankämpfst -
und die Sünden ehrlich vor ihm im Gebet bereust.

Nachdem ich bekehrt war, tat ich Buße,
und als ich zur Einsicht kam, schlug ich an meine Brust.
Ich bin zuschanden geworden und stehe schamrot da
...“

(Jeremia 31/19)

Mir dreht sich das Herz im Leibe um, weil ich so ungehorsam gewesen bin.
(Klagelieder Jeremias 1/20)

„... ihr werdet euch schämen müssen und schamrot werden ... über euren (Lebens-)Wandel.
(Hesekiel 36/32)

Dann werdet ihr an euren bösen Wandel denken
und an euer Tun, das nicht gut war,
und werdet euch selbst zuwider sein um eurer Sünde
... willen.

(Hesekiel 36/31)

„... ihr werdet ... in eurer Schuld vergehen (euch jämmerlich schämen)
und untereinander seufzen.

(Hesekiel 24/23)



Wenn du nun zusätzlich noch darüber nachdenkst, dass der Herr Jesus Christus am Kreuz
unter unbeschreiblichen Qualen sein göttliches Leben für dich geopfert hat,
damit deine Sünden von dir abgewaschen werden können, dann muss
in dir eine riesige Liebe zu Jesus Christus aufkommen.

Falls nicht, dann bist du im Kopf nicht ganz sauber - oder "dir fehlt eine Schraube" !

Die Liebe zu Jesus Christus sollte in dir nun das Bedürfnis wachsen lassen,
aus tiefer Dankbarkeit für deine Rettung aktiv zu werden.

Falls nicht - (ich schrieb es bereits): Dann bist du im Kopf nicht ganz sauber -
oder "dir fehlt eine Schraube" !



Wenn wir von Satan etwas lernen können, dann ist es sein Fleiß. Er nutzt jede Sekunde und jeden Augenblick aktiv, um uns vom rechten Weg abzubringen, uns zu verführen und für sich zu gewinnen.

Denn der Teufel ... hat einen großen Zorn und weiß, dass er wenig Zeit hat.
(Offenbarung 12/12)

Deshalb ist er so aktiv.

Aber wie können wir aktiv werden ?

Indem wir ganz viel Liebe in uns haben - Liebe und Dankbarkeit.

Liebe zu Jesus Christus - und Dankbarkeit dafür, dass er am Kreuz unter unbeschreiblichen Qualen sein göttliches Leben geopfert hat, um unser sündiges, jämmerlich schäbiges Leben zu retten.

Erst wenn du erkannt hast, dass du ohne diese Tat von Jesus Christus niemals auch nur die geringste Chance hättest, in Gottes Reich zu gelangen, dann wird in dir große Liebe zum Herrn und Dankbarkeit aufkommen. Je größer die Dankbarkeit für deine Rettung ist, um so mehr Liebe wirst du für Jesus Christus empfinden. Und genau diese Liebe ist der "Treibstoff", der dich "antreibt", ein Täter des Wortes zu werden.

Denn die Liebe Christi drängt uns ...“
(2.Korinther 5/14)

Unser Herr Jesus Christus sagte:

„... wem aber wenig vergeben wird, der liebt wenig.
(Lukas 7/47)

Im Klartext-Punkt 050 kannst du die Aussage Jesu nachlesen. Sein Titel:
Von welchen Menschen kann Jesus die größte Dankbarkeit erwarten ?

Wer sich also nicht all der vielen Sünden bewusst wird, die er (oder sie) im Leben
Tag für Tag angehäuft hat, wird nicht solch eine große Dankbarkeit empfinden,
wie jemand, der seine zahlreichen Sünden an sich erkannte - und deshalb
riesige Dankbarkeit gegenüber Jesus empfindet.

Wem viel vergeben wurde, der liebt viel.

„... wem aber wenig vergeben wird, der liebt wenig.
(Lukas 7/47)

Also denke ganz intensiv darüber nach, was du vor Jesus Christus im Gebet bereuen musst - und dann lässt deine Dankbarkeit für diese Sündenvergebung die Liebe zu ihm wachsen.

Diese Liebe zu Jesus kannst du nur durch Taten und Werke unter Beweis stellen.
Alles andere ist lediglich scheinheilige Frömmigkeit und nutzlose Religion.

Erbringt den Beweis eurer Liebe ...“
(2.Korinther 8/24)

In der Bibel werden wir unmissverständlich aufgefordert:

„... lasst uns nicht lieben mit Worten ... , sondern mit der Tat ...“
(1.Johannes 3/18)

Ansonsten ist die Liebe zu Jesus nur geheuchelt !

Der Herr Jesus stellt enttäuscht fest:

Dies Volk ehrt mich mit den Lippen; aber ihr Herz ist fern von mir.
(Markus 7/6 und Matthäus 15/8 und ähnlich auch bei Jesaja 29/13)

Er fragt:

Was nennt ihr mich aber (scheinheilig) "Herr, Herr" -
und
(dann) tut (ihr) nicht (das), was ich euch sage ?

(Lukas 6/46)

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Wer Jesus zuliebe nichts (oder nur wenig) tut, beweist damit,
dass er (oder sie) Jesus nicht (oder nur wenig) liebt.

Jesus Christus spricht:

Wer mich liebt, der wird mein Wort halten ...“
(Johannes 14/23)

Wer Jesus liebt, wird also das tun, was er sagt - wird Jesu Aufträge erfüllen.

Und Jesus Christus erklärt:

Wer aber mich nicht liebt, der hält meine Worte nicht.
(Johannes 14/24)

Wenn wir Jesu Aussage "umbauen" (ohne den Inhalt zu verändern),
dann ergibt sich folgender Satz:

Wer meine Worte nicht hält, der liebt mich nicht.

Wer also Jesu Aufträge nicht erfüllt, liebt ihn nicht.

Im Neuen Testament der Bibel wird uns knallhart erklärt:

Wenn jemand den Herrn nicht lieb hat, der sei verflucht.
(1.Korinther 16/22)

Dieser "Fluch" wird erst am Jüngsten Tag offenbar (erkennbar) -
aber dann ist es für eine Änderung des Verhaltens zu spät.

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 113.
Sein Titel: Eines Tages ist es zu spät.

Wenn du Jesus wirklich liebst, dann beweise ihm deine Liebe,
indem du das tust, was er dir sagt - und womit er dich beauftragt -
und schon bist du ein Täter des Wortes.


Bitte lies den Klartext-Punkt 000 mit dem Titel: Du liebst Jesus? - Dann werd' für ihn tätig!



In den Kirchen und Gemeinden wird gepredigt, dass Taten und Werke
nicht notwendig seien, weil wir aus Gnade gerettet sind.


Ja, wir sind tatsächlich aus Gnade gerettet - da haben diese Prediger recht - aber dies ist nur die halbe Wahrheit.
Mit unseren Taten und Werken sollen wir dem Herrn unsere Dankbarkeit beweisen. Nicht nur für unsere Rettung - sondern auch für alles andere, was wir vom Herrn bekommen. Da wäre beispielsweise die Gesundheit ein Grund zum Danken - dass wir zu essen und zu trinken haben - dass wir in einem reichen Land - und in einem friedlichen Land leben dürfen. Dieses Glück hat nicht jeder !

Danken können wir für unendlich vieles. Es würde den Rahmen sprengen, wenn ich nun alles im einzelnen aufzählen würde, wofür wir dankbar sein können - und sollen.

Zum Thema Dankbarkeit lies bitte den Klartext-Punkt 049.

Im Klartext-Punkt 137 erfährst du, unter welchen Bedingungen der Herr zu uns gnädig und barmherzig ist.



Mit der Liebe zum Herrn ist der Grundstein - das Fundament zum aktiv werden gelegt.
Aber das Wollen allein genügt nicht. Gute Vorsätze helfen dir nicht weiter.

Ein Sprichwort besagt:

Der Weg in die Hölle ist gepflastert mit guten Vorsätzen !

Das "Wollen" genügt nicht - es kommt auf das "Tun" an.

In der Bibel heißt es:

„... die ihr seit vorigem Jahr angefangen habt ... mit dem Wollen.
Nun aber vollbringt auch das Tun
...“

(2.Korinther 8/10-11)



Auf einem T-Shirt sah ich einst folgenden Spruch: NICHT QUATSCHEN - MACHEN !

Jeder Christ sollte sich diese drei leicht einzuprägenden Worte stets vor Augen halten -
dann könnte das Gesicht dieser Erde sehr bald zum Positiven hin verändert werden,
indem Not und Elend durch persönlichen Verzicht nachhaltig bekämpft werden.

In Gottes Wort heißt es:

Nicht, dass die andern gute Tage haben sollen und ihr Not leidet,
sondern dass es zu einem Ausgleich komme.
Jetzt helfe euer Überfluss ihrem Mangel ab,
damit danach auch ihr Überfluss eurem Mangel abhelfe
und so ein Ausgleich geschehe
...“

(2.Korinther 8/13-15)

Es gibt einen Spruch, der sich gegen diejenigen richtet,
die lediglich mit ihrem Mundwerk sehr fleißig sind -
aber ansonsten nicht viel Zustande bringen.
Er lautet:

Nicht das Erzählte reicht,
sondern das Erreichte zählt.


Also "labere" nicht so viel über das,
was du am liebsten machen würdest -
sondern werde aktiv - und tu es !

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Nun ganz konkrete Ratschläge, um "in die Gänge zu kommen" (um endlich zu beginnen).

Mein erster und wichtigster Ratschlag lautet:

Beginne mit dem, was dir am schwersten fällt -
dann kann es nur noch leichter werden.


Drei Dinge werden von den meisten gläubigen Menschen als besonders schwer angesehen:

1. Das Geben des Zehnten.

2. Das Ausführen von Jesu Missionsbefehl.

3. Das persönliche Verzicht üben.


Um das 1. Problem (das Geben des Zehnten) in die Tat umsetzen zu können,
muss fast jeder das 3. Problem (das persönliche Verzicht üben) mit einbeziehen,
denn kaum jemand verdient so viel Geld, dass das Geben des Zehnten leicht fällt.

Und diejenigen, die "reichlich" Geld verdienen, haben bereits fast jeden "Hunni" für ihr angenehmes Leben verplant.
Es geht also auch bei den Besserverdienenden nicht ohne persönlichen Verzicht - allerdings schmerzt sie dieser "Verzicht" nicht so sehr, wie diejenigen, die sich Monat für Monat regelrecht durchkämpfen müssen.

Im Klartext-Punkt 094 findest du einige wichtige Denkanstöße zum Thema: Gottes Zehnter.


Nun zum 2. Problem - dem Ausführen von Jesu Missionsbefehl:

Wer Gottes Zehnten nutzt, um damit meine Arbeit zu unterstützen, hat "automatisch"
Jesu Missionsbefehl auf sehr effiziente Art und Weise erfüllt. Denn jeder von dir
an mich gespendete Euro fließt zu 100 Prozent in die Google-Werbung "Ads".
Durch sie gelingt es, an Gott und Jesus interessierte Menschen aus dem riesigen Internet "zu fischen" - genau so, wie Jesus Christus es wünscht.

Seine Worte:

„... ich will euch zu Menschenfischern machen !
(Matthäus 4/19 und Markus 1/17)

So bitte ich dich: Werde auch du ein Menschenfischer !

Und er führte ihn zu Jesus.
(Johannes 1/42)

Führe auch du Menschen zu Jesus Christus und zu seinem Wort.

Und viel Volk wurde für den Herrn gewonnen.
(Apostelgeschichte 11/24)

Auch du kannst helfen, viele Menschen für den Herrn zu gewinnen, indem du mit deiner Spende dafür sorgst, dass sie diese Klartext-Infos durch die Google-Werbung "Ads" im riesigen Internet finden können.

Bitte hilf auch du aktiv mit, die an Gott und Jesus interessierten Menschen aus dem Internet "zu fischen", bevor sie in den Fängen der Lügenprediger und ihrer Halbwahrheiten hängenbleiben.
Dann wäre nämlich Satan der Sieger.

Wie du meine Arbeit (nicht mich, sondern meine Arbeit) finanziell unterstützen kannst,
erfährst du im Spendenaufruf meiner Homepage.

Infos zum Thema "Prediger der Halbwahrheiten" findest du im Klartext-Punkt 106.

Und im Klartext-Punkt 030 kannst du alles über Jesu Missionsbefehl nachlesen.



Der Herr erkennt an diesen drei besonders schwierigen Punkten, ob wir es ernst meinen -
oder ob wir ihn nur mit Liedern und Gebeten (also mit den Lippen) "ehren".

Denke immer an Jesu Aussage:

Dies Volk ehrt mich mit den Lippen; aber ihr Herz ist fern von mir.
(Markus 7/6 und Matthäus 15/8 und ähnlich auch bei Jesaja 29/13)

Er fragt:

Was nennt ihr mich aber (scheinheilig) "Herr, Herr" -
und
(dann) tut (ihr) nicht (das), was ich euch sage ?

(Lukas 6/46)

Gottes knallharte Meinung diesbezüglich:

Ich ... mag eure Versammlungen nicht riechen.
Tu weg von mir das Geplärr deiner Lieder
...“

(Amos 5/21-23)

Der Herr wünscht sich kein Volk, das ihm Lieder in die Ohren trällert,
aber ansonsten nur durch Passivität "glänzt" -
sondern er wünscht sich:


„... ein Volk ... , das eifrig wäre zu guten Werken.
(Titus 2/14)

Denke immer daran:
Mit deinen guten Taten kannst du dem Herrn beweisen, dass du ihn liebst,
und am Jüngsten Tag gern für immer bei ihm im Paradies sein möchtest.

Erbringt den Beweis eurer Liebe ...“
(2.Korinther 8/24)

„... lasst uns nicht lieben mit Worten ... , sondern mit der Tat ...“
(1.Johannes 3/18)



Alle Aufträge, die der Herr uns abverlangt, sind nur dann möglich,
wenn man im Herzen echte Begeisterung für ihn verspürt. Ohne diese
brennende Liebe, wirst du eines Tages spüren, dass "die Luft 'raus ist".

Bitte lies dazu auch den Klartext-Punkt 161 mit dem Titel:
Die Luft ist 'raus - die Begeisterung weg ?
Hilfe - die Liebe zum Herrn erkaltet allmählich !

Im Klartext-Punkt 019 kannst du etliches zum Thema "Begeisterung für den Herrn" nachlesen.

Und der Klartext-Punkt 018 trägt den Titel: Wir sollen nicht träge sein !



Ein weiterer, wichtiger Punkt, durch den der Herr unsere Liebe, Dankbarkeit und Begeisterung für ihn prüft, ist unsere Bereitschaft, die Ärmsten der Armen finanziell zu unterstützen.

Auch dafür gibt es einen "Ansporn". Wenn wir nämlich den Armen helfen,
dann haben wir Jesus persönlich geholfen. Dies wird durch seine Worte klar:

Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen),
das habt ihr mir getan.

(Matthäus 25/40)

Und dazu passend gleich der "Druck" aus Jesu Mund:

Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.
Und sie werden hingehen:
diese
(die ihm nicht durch persönlichen Verzicht geholfen haben)
zur ewigen Strafe (in die ewige Verdammnis),
aber die Gerechten in das ewige Leben.

(Matthäus 25/45-46)

Lies bitte im Klartext-Punkt 047 nach, wie du ein Gerechter werden kannst.

Im Klartext-Punkt 033 erfährst du, wie schnell jemand,
der sich selbst als "Christ" bezeichnen würde,
in Gottes Augen zu einem Gottlosen wird.

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 087. Sein Titel lautet:
Fügen wir anderen Menschen wirklich Böses zu ?

- 7 -

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Spende aber nicht wahllos an irgend eine gut klingende Hilfsorganisation, sondern informiere dich, wo dein Geld den größtmöglichen Nutzen bringt. Denn Effizienz ist Jesus Christus sehr wichtig.
Lies dies bitte im bereits erwähnten Klartext-Punkt 177 nach.

In den alphabetisch geordneten Suchbegriffen kannst du anklicken: seriöse Hilfsorganisationen.
Dann bekommst du etliche Denkanstöße zum Thema Hilfsorganisationen.

Wichtig zu wissen:

Wenn du Gottes Zehnten nutzen würdest, um damit eine seriöse Hilfsorganisation zu unterstützen, dann klingt dies zunächst erst einmal super. Aber bitte bedenke: Nicht du hast dann geholfen - sondern Gott.

Denn der Zehnte ist nicht dein Geld, sondern Gottes Geld. Das wäre so, als würdest du deinem Vater Geld aus der Brieftasche nehmen und spenden – dann aber glauben, dass du geholfen hast.
Nein, denn es wäre das Geld deines Vaters gewesen – er hätte in dem Fall den Bedürftigen geholfen.

Wenn unser himmlischer Vater (Gott) beispielsweise in Afrika den Hunger beseitigen will,
dann benötigt er dafür keine Spenden und auch keine Hilfsorganisationen. Ein Wort
von ihm genügt – und es würde geschehen. Aber warum tut er es dann nicht ?

Gott möchte uns prüfen (siehe Klartext-Punkt 023), ob wir bereit sind,
persönlichen Verzicht zu üben, um damit einen Ausgleich zwischen arm
und reich zu schaffen – so, wie er es in seinem Wort, der Bibel, verlangt.

Im Klartext-Punkt 088 findest du das Bibelzitat "Ausgleich zwischen arm und reich".

Empfehlen möchte ich diesbezüglich auch den Klartext-Punkt 086. Sein Titel:
Wenn es einen Gott gibt, warum lässt er dann zu, dass Menschen auf dieser Welt hungern und leiden müssen ?

Ganz wichtig ist auch die folgende Empfehlung:

Im Klartext-Punkt 017 erfährst du, dass es auch Sünde ist, wenn man etwas nicht tut.

Diese Tatsache ist vielen unbekannt - beziehungsweise wird dies von ihnen verdrängt.

Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut's nicht,
dem ist's Sünde.

(Jakobus 4/17)

Wer also beispielsweise aus Trägheit oder Geiz unterlässt, seinen Mitmenschen Gutes zu tun, derjenige (oder diejenige) ist für Gott ein Sünder (beziehungsweise eine Sünderin).

Etwas Erleichterung beim Spenden für die Bedürftigen bringt dir folgende Überlegung.

In der Bibel steht geschrieben (um die Dankbarkeit in dir zu wecken):

Wenn du gegessen hast und satt bist,
sollst du den Herrn, deinen Gott, loben für das gute Land, das er dir gegeben hat.

(5.Mose 8/10)

Oftmals wird im Gebet mit Lippenbekenntnissen gedankt - aber
die Taten und Werke zum Zeichen echter Dankbarkeit fehlen.

Die Menschen vergessen Gott oftmals, wenn es ihnen gut geht.

Der Herr hätte es so einrichten können, dass wir in ein bettelarmes Land hineingeboren werden, sodass wir jeden Tag ums Überleben kämpfen müssten, und auf die Hilfe anderer angewiesen wären.

Wie schnell und wie oft vergessen wir dies !

Und wenn es ans Helfen für diese Armen geht, dann müssen wir erst mal schauen,
ob wir uns denn auch wirklich eine großzügige Spende "leisten können" !
Schließlich brauchen wir doch unser Geld für den Urlaub
und für unsere vielen Freizeitbeschäftigungen und Hobbys !

So hüte dich nun davor, den Herrn, deinen Gott, zu vergessen,
sodass du seine Gebote und seine Gesetze
(z.B. Verzicht üben) ... nicht hältst.
Wenn du nun gegessen hast und satt bist
und schöne Häuser erbaust und darin wohnst
...
und alles, was du hast sich mehrt (vermehrt),
dann hüte dich, dass dein Herz sich nicht überhebt
und du den Herrn, deinen Gott vergisst
...“

(5.Mose 8/11-14)

Und sie dachten nicht an den Herrn, ihren Gott ...“
(Buch der Richter 8/34)

Wir Menschen "denken" zwar an den Herrn - aber mit unseren Werken verleugnen wir ihn oftmals.

Denke immer daran, dass der Herr nicht deine Lieder und Gebete als "Gute-Nacht-Musik"
hören möchte, sondern er deine Taten und Werke sehen will.

Behalte immer die Warnung des Herrn vor Augen:

Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.
(Jakobus 1/22)

Und vergiss niemals die Warnung von Jesus Christus:

Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist.
( Wenn du Jesu Worte nicht mit Begeisterung in die Tat umsetzt,
dann verhältst du dich in seinen Augen lau.)
Weil du aber lau bist ...
werde ich dich ausspeien
( ausspucken)
aus meinem Munde. ( Deshalb will ich dich nicht in meinem Reich.)
(Offenbarung 3/15-16)

Sehr, sehr oft verhalten sich diejenigen, die sich "Christen" nennen
nicht wie Christen, sondern wie Schmarotzer.
Im Klartext-Punkt 207 wird gefragt:
Sind wir Schmarotzer ? Leben wir auf Kosten anderer ?
Zehn harte Vorwürfe - bist du frei von Schuld ?

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Viele Menschen erkennen nicht, wie viele Sünden ihnen durch Jesus vergeben wurden.
Weil sie an sich keine ernst gemeinte "Bestandsaufnahme" ihrer Sünden durchführen,
sind sie der Meinung, dass sie nicht zu den bösen Sündern gehören.

In der Bibel steht geschrieben:

Denn ihrer Sünden sind zu viele,
und sie bleiben in ihrem Ungehorsam.

(Jeremia 5/6)

Für Gott addieren sich unsere vielen "kleinen" Sünden zu einem großen Berg der Sünde.
Das Rechenbeispiel mit dem erschreckenden Ergebnis habe ich dir ja bereits präsentiert.

Im Klartext-Punkt 009 kannst du nachlesen, wie Jesus Christus dir durch ehrliches Buße tun deine Sünden vergibt.

Empfehlen möchte ich dir den Klartext-Punkt 122 mit dem Titel:
Teste dich selbst !
Stimmt dein Inneres und deine Einstellung mit dem überein, was Gott und Jesus Christus von dir erwarten ?

Und im Klartext-Punkt 129 kannst du Gottes Gesetze als Zusammenfassung lesen.



Eingangs erwähnte ich, wie oft wir sündigen. Dazu nun folgender Denkanstoß:

Du kannst ganz einfach selbst prüfen, auf welchem Weg du gehst.

Dazu ist ein Vergleich notwendig. Bringe jeweils Geld und Zeit ins Verhältnis:
Geld, das du für dich - beziehungsweise für Gott und Jesus nutzt.
Und Zeit, die du für dich - bzw. für den Herrn investierst.

Nutze ein Blatt Papier, um all das aufzuschreiben, was du für Gott und für Jesus Christus tust.
(Bei den meisten Menschen genügt dazu leider ein Zettelchen in der Größe einer Visitenkarte.)

Dann nimm ein zweites Blatt Papier, und schreibe alles auf, was du für dich, für deinen Bauch (z.B. auswärts Essen gehen), für dein Aussehen (Kosmetikartikel, Friseur, Fitness, evtl. Solarium) und für deine Hobbys und Freizeitvergnügungen tust (Auto, Reisen, Musik, Zeitschriften, Kino usw.).

Ein Tipp, um körperlich fit zu werden (oder zu bleiben) - und gleichzeitig
Gottes Schöpfung zu schonen: Fahre möglichst oft und viel mit dem Fahrrad,
anstatt mit dem Auto (beispielsweise zur Arbeit). Das spart zusätzlich sogar
noch Geld - Geld, mit dem du den Bedürftigen in der Dritten Welt helfen kannst.

(An dieser Stelle möchte ich den Klartext-Punkt 085 empfehlen. Sein Titel: Natur- und Klimaschutz.)

Schreibe auf das dementsprechende Blatt, wie viel Geld du für Gott und Jesus ausgibst.
Dazu zählt das Geld, das du für die Verbreitung von Gottes Wort einsetzt,
und sämtliche Spenden für arme, kranke und bedürftige Menschen.

Denke an Jesu Aussage:

Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen),
das habt ihr mir getan.

(Matthäus 25/40)

In der Bibel werden wir aufgefordert:

Übt jemand Barmherzigkeit, so tue er's gern.
(Römer 12/8)

Man kann aber nur dann etwas gern tun, wenn es freiwillig erfolgt.
Also wird ein Umdenken notwendig.

Falls in dir noch ein gefühlter Zwang vorhanden ist, dann lies bitte
im Klartext-Punkt 064 nach, wie es dir gelingt, dass dieser Druck
von dir genommen wird, und du zukünftig alles freiwillig und gern tust.

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In Gottes Wort werden wir aufgefordert:

„... lasst's euch nicht verdrießen, Gutes zu tun.
(2.Thessalonicher 3/13)

Lass dir weder von Satan (durch deinen inneren "Schweinehund")
noch von Menschen ausreden, für den Herrn tätig zu werden -
tue also Gutes für ihn.

Nimm dir aber nicht nur etwas vor, sondern tue es auch.

Gelobe nicht nur Besserung - sondern bessere dich !

In der Bibel wird uns berichtet, dass Gott die Ägypter mit vielen Plagen strafte,
weil der Pharao die Israeliten als billige Arbeitssklaven für sein Volk schuften ließ.

Nachdem bereits einige Plagen auf Ägypten niedergegangen waren,
und nun ein schweres Unwetter über dem Land tobte,
sprach der Pharao zu Mose und Aaron:

Diesmal habe ich mich versündigt; der Herr ist im Recht,
ich aber und mein Volk sind schuldig. Bittet aber den Herrn,
dass er ein Ende mache mit diesem Donnern und Hageln,
so will ich euch ziehen lassen
(euch die Freiheit geben) ...“

(2.Mose 9/27-28)

So ging nun Mose von dem Pharao zur Stadt hinaus
und breitete seine Hände aus zum Herrn, und Donner und Hagel hörten auf
und der Regen troff nicht mehr auf die Erde.
Als aber der Pharao sah, dass Regen, Donner und Hagel aufhörten,
versündigte er sich weiter
(und ließ die Israeliten nicht frei) ...“

(2.Mose 9/33-34)

Genau das ist es, was die Menschen sehr oft machen:
Solange sie in Gefahr sind, versprechen sie dem Herrn alles Mögliche.
Fühlen sie sich aber wieder sicher, dann sind alle guten Vorsätze vergessen.

In der Bibel wird dir ein Tipp gegeben, der sehr wichtig ist,
wenn du dein Leben ändern willst:

Tut Gelübde, dem Herrn, eurem Gott, und haltet sie !
(Psalm 76/12)

Wenn du dir nichts vornimmst, dann brauchst du auch keine Angst zu haben, dass du dein Gelübde brichst - aber dann ändert sich in deinem Verhalten logischerweise auch nichts !

Nimm dir etwas vor, was du an dir und an deinem Verhalten verbessern möchtest -
und dann kämpfe von ganzem Herzen gegen deinen "inneren Schweinehund"
(also gegen Satans Einfluss) an.

Wenn jemand dem Herrn ein Gelübde tut ... dass er sich zu etwas verpflichten will,
so soll er
(sie) sein (ihr) Wort nicht brechen,
sondern alles tun, wie es über seine
(ihre) Lippen gegangen ist.

(4.Mose 30/3)

Wenn du dem Herrn, deinem Gott, ein Gelübde tust,
so sollst du nicht zögern, es zu erfüllen;
denn der Herr, dein Gott, wird's von dir fordern,
und es wird Schuld auf dich fallen
(wenn du dein Gelübde nicht erfüllst).
... was über deine Lippen gegangen ist (was du Gott versprochen hast),
sollst du halten und danach tun,
wie du dem Herrn, deinem Gott, freiwillig gelobt und mit deinem Mund geredet hast.

(5.Mose 23/22-24)

Wie er gelobt hat, soll er tun nach dem Gesetz seines Gelübdes.
(4.Mose 6/21)

„... erfülle deine Gelübde !
(Nahum 2/1)

Es ist dem Menschen ein Fallstrick, unbedacht Gelübde zu tun
und erst nach dem Geloben zu überlegen.

(Sprüche 20/25)

Opfere Gott Dank (sei Gott dankbar)
und erfülle dem Höchsten (Gott) deine Gelübde
und rufe mich
(Gott) an in der Not, so will ich (Gott) dich erretten,
und du sollst mich preisen
(loben, würdigen).

(Psalm 50/14-15)

Meine Gelübde will ich erfüllen dem Herrn, der mir geholfen hat.
(Jona 2/10)

So will ich deinen Namen lobsingen ewiglich,
dass ich meine Gelübde erfülle täglich
.“

(Psalm 61/9)

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Um den Kampf gegen ein rückfällig werden zu gewinnen, habe ich einen Tipp für dich,
den ich in meinem Leben nutze, und der mich jeden Tag immer wieder motiviert 
voranzuschreiten - um nicht in meinen alten Lebensrhythmus zurückzufallen.

Der erste Schritt war, dass ich ein Täter von Gottes Wort wurde.

Genau diesen Ratschlag finden wir nämlich in der Bibel:

Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.
(Jakobus 1/22)

So habe ich den "inneren Schweinehund" bekämpft, der mir immer wieder
einredete, Gott seinen ihm zustehenden Zehnten nicht geben zu müssen.
Satan ist darin geschickt. Er findet immer andere Argumente,
die im ersten Moment total glaubwürdig klingen.

„Das kannst du dir doch gar nicht leisten.“

Oder:

„Das ist doch eine längst überholte Marotte aus dem Alten Testament,
und heutzutage überhaupt nicht mehr erforderlich.“

Zu diesem Einwand lies bitte den Klartext-Punkt 125. Sein Titel:
Ist das Alte Testament heute noch gültig ?

Auch mir gab Satan immer wieder solche "Ratschläge".
Aber als ich zum echten Glauben gefunden hatte,
überwog die Liebe zum Herrn, und ich begann damit,
Gottes Gesetze in die Tat umzusetzen.

Ich versuchte täglich das zu tun, was Jesus Christus uns vorgelebt hat.

Anfangs fiel mir dies sehr sehr schwer - das gebe ich ehrlich zu.
Aber ich sagte mir immer:

„Ist es Jesus leicht gefallen, sich für uns ans Kreuz nageln zu lassen ?“

So kämpfte ich Tag für Tag gegen Satans dumme Sprüche an.
Allmählich wurde ich ein kleiner Sieger.
Jeden Tag erneut.

Selbst wenn es immer wieder mal Rückschläge gibt:
Wer hat uns denn gesagt, dass der Kampf leicht sei ?



Ein Trick gegen Trägheit und Angst:

Sobald in dir die Trägheit oder die Angst verhindern will, etwas zu tun,
was dir schwer oder gefährlich vorkommt, dann denke doch einfach:

Was ist schlimmer: Das jetzt zu tun, wovor mir graut - oder mich,
wie Jesus, ans Kreuz nageln zu lassen - danach hätte ich Ruhe.


Die Antwort wird garantiert eindeutig ausfallen.

Mit diesem einfachen Trick kannst du jede Angst und jede Trägheit überwinden.
Einfach fragen, was einfacher ist ...



Wie kannst du das Aufgeben verhindern ?

Wenn auch du den Kampf gegen Satan aufnimmst, dann kannst du mit der Hilfe
des Herrn rechnen, und wirst zu einem Sieger - jeden Tag erneut, immer wieder !

Nach einiger Zeit kannst du auf viele Erfolge im Kampf gegen Satan zurückblicken.
Und genau das ist es, was dich motiviert, tapfer durchzuhalten.

Wenn du zunächst viele Tage - dann viele Wochen und Monate -
und schließlich viele Jahre gekämpft hast, dann sagst du dir:

„Wenn ich jetzt aufgeben würde, dann müsste ich doch schön blöd sein.
Dann wären ja alle Anstrengungen und aller Verzicht sinnlos gewesen.“

Und eines Tages bist du an einem Punkt angekommen, wo du erkennst,
dass es überhaupt gar keinen anderen Weg für dich gibt.
Dir bleibt nur das Durchhalten und Kämpfen.

Wenn du aufgeben würdest, dann wäre Satan der Sieger -
und alle deine Anstrengungen wären umsonst gewesen.

Da Gott und Jesus dir aber stets helfen werden, ist es auch für dich möglich,
tapfer durchzuhalten - und das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.

Sei ganz sicher: Am Jüngsten Tag gehörst du zu den echten Siegern !

Dann bekommst du die Belohnung: Das ewige Leben in Gottes Reich - im Paradies.

Empfehlen möchte ich dir nun noch den Klartext-Punkt 156. Sein Titel:
Gibt es ein "Patent-Rezept", das es uns erleichtert, Gottes Gesetze einzuhalten ?



Wir sollen unseren "inneren Schweinehund" überwinden, durch dessen "Ratschläge"
wir oftmals zur Untätigkeit, zum Geiz oder zur Trägheit verführt werden.

Wer überwindet, der wird es alles ererben (das ewige Leben im Paradies),
und ich werde sein Gott sein und er wird mein Sohn sein.

(Offenbarung 21/7)

Wer überwindet, dem will ich zu essen geben von dem Baum des Lebens, der im Paradies Gottes ist.
(Offenbarung 2/7)

Wer überwindet, dem soll kein Leid geschehen von dem zweiten Tode.
(Offenbarung 2/11)

Also überwinde die Sünde - aber auch sämtliche Zweifel.

... sprach der (Heilige) Geist zu ihm:
„... zweifle nicht ...“

(Apostelgeschichte 10/19-20)

Denn er zweifelte nicht an der Verheißung Gottes
(was Gott ihm zugesagt hatte) durch Unglauben,
sondern wurde stark im Glauben
und gab Gott die Ehre
und wusste aufs allergewisseste:
was Gott verheißt
(zusagt), das kann er auch tun(dazu ist er fähig).

(Römer 4/20-21)

- 11 -

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Taten und Werke für den Herrn verlangen persönlichen Verzicht (an Geld oder an Zeit)
und bedeuten oftmals Mühe und ein Ankämpfen gegen den inneren "Schweinehund".
Singen dagegen ist eine angenehme Tätigkeit.
Teilen und verzichten aber ist unangenehm.

Auch der Besuch bei alten und kranken Menschen wird meist als unangenehm empfunden,
weil es Zeit kostet.
Zeit, die man viel lieber für sich selbst nutzen möchte – für etwas, was Spaß macht.

Und die Hilfe für Bedürftige ist mit finanziellen Verlusten verbunden - Geld,
das man viel lieber für sich selbst verwendet hätte.

Aber es ist nun mal so, dass wir Diener Gottes und Diener von Jesus Christus sind.
Wir sind nicht die Herren – sondern die Diener.

Dafür halte uns jedermann: für Diener Christi ...“
(1.Korinther 4/1)

Wer nun aber nicht Diener Gottes und Diener Christi sein möchte,
für denjenigen (oder für diejenige) bleibt nur ein Ausweg:

Er (oder sie) kann dann nur Diener der Sünde und Diener Satans werden.
Eine andere Auswahl gibt es nicht !

Wisst ihr nicht:
wem ihr euch zu Knechten macht, um ihm zu gehorchen,
dessen Knechte seid ihr und müsst ihm gehorsam sein,
es sei der Sünde zum Tode
oder dem Gehorsam zur Gerechtigkeit ?

(Römer 6/16)

Sei kein Heuchler, der äußerlich fromm tut, als würde er (oder sie) Gott und Jesus lieben
und ihnen dienen – aber innerlich träge ist, und in den Tag hineinlebt wie ein Heide,
und sich auch so verhält, wie es Ungläubige tun.

Weh euch ... ihr Heuchler, die ihr seid wie die übertünchten (überstrichenen) Gräber,
die von außen hübsch aussehen
aber innen sind sie voller Totengebeine und lauter Unrat !
So auch ihr: von außen scheint ihr vor den Menschen fromm,
aber innen seid ihr voller Heuchelei und Unrecht.

(Matthäus 23/27-28)

Gott sagt:

Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken,
und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der Herr
...“

(Jesaja 55/8)

Für Gott und Jesus Christus zählten nicht die religiösen Rituale,
sondern die Werke und Taten des Menschen !



Lass dir weder von Satan (durch deinen inneren "Schweinehund")
noch von Menschen ausreden, für den Herrn tätig zu werden,
sondern diene ihm !

Ihr werdet am Ende (am Jüngsten Tag) doch sehen,
was für ein Unterschied ist
...
zwischen dem, der Gott dient,
und dem, der ihm nicht dient.

(Maleachi 3/18)

Im Klartext-Punkt 041 erfährst du alles, was mit "Gott dienen" gemeint ist.



Lass dich nicht zur Passivität verführen - weder von Menschen, noch von
deinem "inneren Schweinehund", der letztendlich Satans Einfluss darstellt.

Kämpfe dagegen an - sei und bleibe aktiv - dann wirst du als Christ am Ende
deiner Tage auch tatsächlich das ewige Leben im Paradies vom Herrn bekommen.

Durch gute Taten kannst du dir das Himmelreich nicht verdienen -
aber durch Passivität kannst du es ganz leicht verlieren !


Im Klartext-Punkt 001 erfährst du, wie du garantiert gerettet wirst.

- 12 -

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Viele Menschen "verstecken" sich hinter dem Mäntelchen der Depressionen oder des
Ausgebrannt-seins - und nutzen dies als Ausrede, um nicht aktiv werden zu müssen.

Beschimpfe mich nun nicht, weil ich die davon Betroffenen "beschimpfe".
Ich weiß wovon ich rede, denn ich war einst selbst ein davon Betroffener.
Auch ich hatte Depressionen, Zukunftsängste und war völlig ausgebrannt.
Selbstmord schien mir der Ausweg zu sein. Aber Gott rüttelte mich unsanft wach !
Und seitdem "laufe" und "kämpfe" ich für den Herrn als sein Diener.

Ich schaue gedanklich immer auf die Menschen, die beispielsweise den ersten oder zweiten Weltkrieg miterleben mussten.
Sie hatten keinerlei psychiatrische Betreuung. Da hieß es „Augen zu - und durch“ -
egal wie schlimm die Ereignisse waren, die die Seele zerrissen hatten.

Oder die Menschen in der Dritten Welt. Sie müssen viel härter arbeiten als wir - erleben Leid, Not und Elend hautnah (und dies garantiert wesentlich schlimmer als wir). Aber zu welchem Psychiater können sie "zum Trösten" gehen ?
Welchen Krankenschein oder Rentenbescheid können sie vorlegen, um nicht mehr arbeiten zu müssen ?

Da heißt es:

„Kannst du arbeiten? - Wenn nicht, dann musst du verhungern.“



Depressive Gläubige geben oftmals auch folgenden "weisen" Spruch von sich,
was ich übrigens früher auch tat:

„Ach, wenn doch der Herr Jesus bald zur Erde zurückkommen möge ...“

Ja - und dann ?

Dann würden diese depressiven Jammerlappen garantiert von Jesus Christus abgeurteilt werden, weil sie nur jammern - aber nichts oder nur sehr wenig für ihn tun - keine Frucht für ihn bringen.

Jesu Warnung:

Jeder Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.
(Matthäus 7/19)

Johannes der Täufer mahnte nicht nur die damals lebenden Menschen,
sondern auch uns mit knallharten Worten:

Ihr Schlangenbrut, wer hat denn euch gewiss gemacht (wer hat euch denn versprochen),
dass ihr dem künftigen Zorn (in Gottes Gericht) entrinnen werdet ?
... bringt rechtschaffene Frucht der Buße !
(Nicht nur mündlich – sondern mit der Tat !
Nicht nur bereuen – sondern sich auch ändern – also vom bisherigen, sündigen Weg umkehren !)

Darum: jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.

(Matthäus 3/7-10 und Lukas 3/7-9)

Auch Paulus ermahnt uns. Er spricht nicht vom "Lieben Gott", der alle Sünder liebt
(was die Prediger der Halbwahrheiten immer wieder behaupten),
sondern er schreibt vom Ernst Gottes:

Darum sieh die Güte und den Ernst Gottes:
den Ernst gegenüber denen, die gefallen sind

(die Gott damals bereits vernichtet hatte),
die Güte Gottes aber dir gegenüber,
sofern du bei seiner Güte bleibst

(nur wenn du dir echte Mühe gibst, Gott zu gefallen);
ansonsten wirst du auch abgehauen werden.

(Römer 11/22)

Vergiss niemals die Warnung von Jesus Christus:

Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist.
( Wenn du Jesu Worte nicht mit Begeisterung in die Tat umsetzt,
dann verhältst du dich in seinen Augen lau.)
Weil du aber lau bist ...
werde ich dich ausspeien
( ausspucken)
aus meinem Munde. ( Deshalb will ich dich nicht in meinem Reich.)
(Offenbarung 3/15-16)



Zum Thema Depressionen findest du im Klartext-Punkt 131 den einen oder anderen Denkanstoß.

Dort kannst du unter anderem auch folgendes lesen:

Ändere dein Leben. Blicke nicht auf die Menschen, denen es besser geht als dir,
sondern schau auf die, denen es noch wesentlich schlechter ergeht als dir -
und das sind weltweit Milliarden !

Hilf ihnen - mit all deiner Kraft !

Eine Frau ging zu ihrem Pfarrer, um ihn um Rat zu fragen, wie sie ihre Depressionen bekämpfen könnte. Aber an diesem Tag hatte er keine Zeit für sie, denn er war in Eile.
Der Pfarrer wusste, dass diese Frau sehr gut backen konnte.
Er sagte zu ihr:
„Backen Sie Plätzchen, und verschenken Sie diese an Bedürftige und Obdachlose.
Kommen Sie in einigen Tagen wieder, dann habe ich mehr Zeit für Sie.“

Die Frau ging nach Hause, und begann sofort mit dem Backen.
Anschließend verschenkte sie die Plätzchen - so, wie ihr geraten wurde.

Sie kaufte neue Backzutaten, und begann damit, weitere Plätzchen zu backen,
die sie auch wieder verschenkte.

Einige Tage später traf sie zufällig den Pfarrer in der Stadt.
Er fragte:
„Sie wollten mich doch wegen Ihren Depressionen sprechen. Wann passt Ihnen denn ein Treffen ?“

Die Frau antwortete ihm: „Seit ich Ihren Ratschlag in die Tat umsetze, und für andere Menschen etwas tue, sind meine Depressionen wie weggeblasen. Ich habe gar keine Zeit mehr, um zu grübeln.“

Auch ich möchte dir raten:

Kümmere dich um andere Menschen.

Hilf ihnen - dann hilft dir der Herr !

Hilfst du Menschen - dann hilfst du Jesus, denn er sagte:

Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen),
das habt ihr mir getan.

(Matthäus 25/40)

Einige Infos zu dem, was auch du Gutes tun kannst, findest du im Klartext-Punkt 144.

- 13 -

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Immer wenn von den Predigern der Halbwahrheiten an dein Ohr herangetragen wird, dass Taten und Werke nicht nötig seien, und das Gesetz durch die Gnade aufgehoben sei, dann denke an die folgenden Bibelzitate:

Sollten (dürfen) wir denn in der Sünde beharren (bleiben),
damit die Gnade umso mächtiger werde ?
Das sei ferne !

(Auf keinen Fall !)
(Römer 6/1-2)

Wie nun ?
Sollen
(dürfen) wir sündigen,
weil wir nicht unter dem Gesetz,
sondern unter der Gnade
(durch die Sündenvergebung) sind ?
Das sei ferne !

(Auf keinen Fall !)
(Römer 6/15)

Wie ?
Heben wir denn das Gesetz auf durch den Glauben ?
Das sei ferne !
(Auf keinen Fall !)
Sondern wir richten das Gesetz auf.

(Römer 3/31)

Was sollen wir denn nun sagen ?
Ist das Gesetz Sünde ?
(Ist das Einhalten des Gesetzes etwas Falsches ?)
Das sei ferne ! (Auf keinen Fall !)
Aber die Sünde erkannte ich nicht außer durchs Gesetz.
Denn ich wusste nichts von der Begierde,
wenn das Gesetz nicht gesagt hätte
(2.Mose 20/17):
Du sollst nicht begehren !

(Römer 7/7)

So ist also das Gesetz heilig,
und das Gebot ist heilig, gerecht und gut.

(Römer 7/12)

Aber die Sünde erkannte ich nicht außer durchs Gesetz.
Denn ich wusste nichts von der Begierde,
wenn das Gesetz nicht gesagt hätte
(2.Mose 20/17):
Du sollst nicht begehren !

(Römer 7/7)

So ist also das Gesetz ... und das Gebot ... heilig, gerecht und gut.
(Römer 7/12)

Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 129 kannst du Gottes Gesetze als Zusammenfassung lesen.
Es sind die Worte, die unser Herr Jesus Christus uns als die Leitplanken ans Herz gelegt hat, die dafür sorgen, dass wir nicht vom rechten Weg abkommen.

Sieh Gottes Gesetze also nicht als etwas längst Uberholtes an, sondern als aktuelle Hilfestellungen, um dein Ziel (das ewige Leben in Gottes Reich) zu erreichen. Denn der Herr möchte keine "ungehobelten Klötze" in seinem Reich, sondern Menschen, die sich an gewisse Normen und Regeln (Gesetze) halten.
Anders wäre ein friedliches und entspanntes Zusammenleben nämlich auch dort nicht möglich.



Jesus Christus verspricht uns:

Wer aber beharrt (durchhält) bis an das Ende, der wird (im Paradies) selig (sehr glücklich).
(Markus 13/13 - ähnlich auch bei Matthäus 10/22 und Matthäus 24/13)

Selig (sehr glücklich) ist der Mann (und logischerweise natürlich auch die Frau),
der die Anfechtung erduldet (der den Versuchungen widersteht);
denn nachdem er bewährt ist (nachdem er Gottes Prüfungen [siehe Klartext-Punkt 023] bestanden hat)
,
wird er die Krone des Lebens (das ewige Leben) empfangen,
die Gott verheißen hat denen, die ihn lieb haben.

(Jakobus 1/12)

Der Herr verspricht dir:

Sei (Gott und Jesus) getreu bis an den Tod (halte bis zu deinem Ende tapfer durch),
so (dann) will ich dir die Krone des Lebens geben(nämlich das ewige Leben in Gottes Reich).

(Offenbarung 2/10)

Jesu Versprechen beruht auf dem "wenn - dann - Prinzip", das im Wort des Herrn sehr oft Anwendung findet.
In diesem Fall heißt es: Wenn du treu und tapfer durchhältst - dann bekommst du das ewige Leben in Gottes Reich.

Lies zum "wenn - dann - Prinzip" bitte auch den bereits erwähnten Klartext-Punkt 170.

Und somit schließt sich der Kreis: Liebe zum Herrn - und eine gewisse Portion
"Druck" (wenn - dann) - das ist die Mischung, die dich am Laufen halten soll.

Durchhalten - und nicht zweifeln - dies ist der Titel des Klartext-Punktes 062 -
und auch der Ratschlag, den ich dir zu guter Letzt noch geben möchte:

Beginne (sofort), ein Täter des Wortes zu werden -
und dann halte tapfer durch und gib nicht auf !


Wenn Satan dich zum Aufgeben verführen möchte (dies wird er immer und immer wieder versuchen), dann denke daran, wie viel du verlieren würdest - nachdem du ernsthaft damit begonnen hast, aktiv zu werden - und eine gewisse Zeit durchgehalten hast. Du hättest dann alles vergeblich getan - und würdest "zur Belohnung" für deine Bemühungen
die ewige Verdammnis als "Preis" bekommen.

Also gib niemals auf !

 

 

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Flüchtlingskrise


Der nicht abreißende Flüchtlingsstrom lässt viele Fragen aufkommen. Einige Antworten und Denkanstöße zu diesem Thema findest du
hier im Klartext-Punkt 195.

 



Angst vor der Christenverfolgung ?


Jesus gibt uns praktische Ratschläge - und er bietet uns seine Hilfe an.
Mehr im Klartext-Punkt 029. 

 
Hilfe - ich spüre die Liebe zu Jesus nicht !

Wie kann man den "inneren Schweinehund" besiegen, der verhindern will, dass wir für den Herrn aktiv werden ?


Ratschläge, wie auch du aktiv - ein Täter des Wortes wirst.


Wie kannst du das Aufgeben verhindern ?


Hier zum Klartext-Punkt 214.

Welche Prediger kann man empfehlen ?

Hier zum Klartext-Punkt 215.

 

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