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Klartext-Punkt 007


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Was ist der Sinn des Lebens ?

Falls du innerlich von Stress, Ungeduld und Unruhe geplagt wirst - und behauptest, keine Zeit zu haben, diesen Klartext-Punkt bis zum Ende durchzulesen, dann rate ich dir, unbedingt auch den Klartext-Punkt 005 durchzuarbeiten. Sein Titel: „Keine Zeit, keine Zeit !

Es gibt leider immer mehr Menschen, die sich selbst innerliche Unruhe bereiten. Auch sie möchte ich erreichen, um ihnen Gottes Wort nahe zu bringen. Deshalb habe ich gleich an den Anfang die folgende Zusammenfassung gestellt, sodass die Stress-Geplagten im "Schnelldurchlauf" erfahren können, was der Sinn des Lebens ist.

Vielleicht nimmt sich der eine oder andere dann doch die Zeit, den gesamten Klartext-Punkt durchzulesen.

Zusammenfassung, warum wir auf dieser Erde leben.

Wir sollen:


- laut Aussage Jesu „nach dem Reich Gottes trachten“

- durchhalten - und nicht aufgeben oder zweifeln (siehe Klartext-Punkt 062)

- Gottes Prüfungen bestehen (siehe Klartext-Punkt 023)

- die Gottesfurcht erlernen (siehe Klartext-Punkt 025)

- nach Gott fragen und ihn suchen (siehe Klartext-Punkt 014)

- erlernen, so zu leben, wie die Gerechten leben (siehe Klartext-Punkt 047)

- Demut erlernen (siehe Klartext-Punkt 072)

- dieses Leben nutzen, um uns durch Gottes Ermahnungen und seine Erziehung für das ewige Leben in seinem Reich ausbilden zu lassen (siehe Klartext-Punkte 066 und 067)

- auf dieser Welt lernen, Gutes zu tun (siehe Klartext-Punkt 144)

- die Nächstenliebe üben (siehe Klartext-Punkt 080)

- und wir sollen Jesu Aufträge in die Tat umsetzen.

- Gott will, dass wir verstehen, was er von uns fordert.

- Wir leben hier auf dieser Erde, damit wir Gottes Gesetze erlernen können (siehe Klartext-Punkt 129), und uns darin üben, diese Gesetze in die Tat umzusetzen (siehe Klartext-Punkte 010, 012 und 016).

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Nun für die Leser, die sich Zeit für Gott und Jesus nehmen, die Infos zum Thema: Was ist der Sinn des Lebens ?

Zunächst die Frage: „Was ist das Leben ?“

Unterschiedliche Antworten bekommen wir von fünf Personengruppen - nämlich vom Optimisten, Realisten, Pessimisten, Humoristen und vom Christen.

Der Optimist sagt: „Das Leben ist schön.“

Der Realist: „Das Leben ist lebenswert.“

Der Pessimist jammert: „Das Leben ist kurz und beschissen wie eine Hühnerleiter.“

Der Humorist fasst es folgendermaßen zusammen:

„Das Leben ist eine Krankheit, die durch Sex übertragen - aber durch Kondome verhindert werden kann und die letztendlich eines Tages garantiert tödlich endet.“

Der Christ weiß Bescheid und erklärt:

„Das menschliche Leben auf dieser Erde dient dazu, dass Gott uns erziehen und prüfen kann.“

Der Christ hat den Nagel schon auf den Kopf getroffen, denn seine Aussage beinhaltet bereits zwei gute Gründe, warum wir leben.

Aber was ist der Sinn des Lebens ?

Viele Gelehrte und Studierte haben sich schon mit dieser Frage auseinandergesetzt und hunderte Erklärungen abgegeben - aber leider so unverständlich, dass sie keinen Leitfaden im täglichen Leben geben können.

Gott hat uns Menschen in der Bibel durch leicht verständliche Worte eindeutig mitgeteilt, was er uns als Aufgabe für unser Leben hier auf dieser Erde vorgegeben hat:

Wir sollen dieses Leben nutzen, damit wir durch Gottes Erziehung für das ewige Leben in seinem Reich ausgebildet werden.

Gott kann in seinem Reich nichts mit rücksichtslosen, egoistischen und unbelehrbaren Menschen anfangen.

(Apropos egoistisch: Bitte lies auch den Klartext-Punkt 207 mit dem äußerst provokanten Titel: Sind wir Schmarotzer? - Leben wir auf Kosten anderer? Zehn harte Vorwürfe - bist du frei von Schuld?)

Deshalb gibt er jedem Menschen hier auf dieser Erde die Möglichkeit, über sein eigenes Leben nachzudenken und in der Bibel zu forschen, wie sich Gott einen Mitbewohner von seinem ewigen Reich vorstellt.

Dann sollst du dein Leben so verändern, dass du bereits auf dieser Erde ernsthaft versuchst, nach Gottes Regeln zu leben - so, wie es im Himmel auch von dir gefordert wird.

Dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf Erden.
(Matthäus 6/10)

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Jesus Christus fasst den Sinn des Lebens mit ganz wenigen Worten in einem Satz zusammen:

Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes ...“
(Matthäus 6/33)

(Nach etwas trachten bedeutet: es unbedingt haben wollen oder sich von ganzem Herzen und mit aller Kraft darum bemühen.)

Das Himmelreich wird uns nicht hinterhergeworfen, und wir werden nicht hineingetragen - sondern wir müssen darum "kämpfen". Wir können es uns nicht selbst "verdienen" - aber wir können es ganz leicht "verlieren".

(Infos dazu im Klartext-Punkt 001.)

Jesus Christus sagte:

Ringt darum, dass ihr durch die enge Pforte hineingeht (ins ewige Leben); denn viele, das sage ich euch, werden danach trachten (werden es versuchen), wie sie hineinkommen (in Gottes Reich), und werden's nicht können.
(Lukas 13/24)

Wäre es so einfach in Gottes Reich zu gelangen, wie es von vielen Predigern versprochen wird, dann wären es nicht nur die von Jesus erwähnten wenigen Menschen, die es schaffen - sondern es wären Milliarden.

Aber Jesus Christus sprach:

Geht hinein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt, und viele (Menschen) sind's, die auf ihm (dem breiten und einfachen Weg)
hineingehen
(in die ewige Verdammnis). Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum (ewigen) Leben führt, und (nur) wenige (Menschen) sind's, die ihn (diesen schmalen Weg zum ewigen Leben) finden (und dann auch tatsächlich auf diesem Weg gehen).
(Matthäus 7/13-14)

Lies bitte auch unbedingt den Klartext-Punkt 015. Dort erfährst du, dass es sehr schwierig ist, in Gottes Reich zu gelangen.

Lies bitte im bereits erwähnten Klartext-Punkt 001 nach, wie du am Jüngsten Tag garantiert gerettet wirst.

Wenn du auf dem richtigen Weg unterwegs bist, dann wiege dich aber nicht in Sicherheit, sondern denke stets daran, dass Satan immer wieder versuchen wird, dich zum Aufgeben oder zum Zweifeln zu bringen.

Lies über das Durchhalten und Zweifeln bitte den Klartext-Punkt 062.

Nur wenn du bis zu deinem letzten Atemzug auf dieser Erde tapfer durchhältst, wirst du das ewige Leben als Krönung für deine Bemühungen erhalten.

Jesus Christus verspricht:

Wer aber beharrt (durchhält) bis an das Ende, der wird (im Paradies) selig (sehr glücklich).
(Markus 13/13 - ähnlich auch bei Matthäus 10/22 und Matthäus 24/13)

Selig (sehr glücklich) ist der Mann (und logischerweise natürlich auch die Frau), der die Anfechtung erduldet (der den Versuchungen widersteht); denn nachdem er bewährt ist (nachdem er Gottes Prüfungen [siehe Klartext-Punkt 023] bestanden hat), wird er die Krone des Lebens (das ewige Leben) empfangen, die Gott verheißen hat denen, die ihn lieb haben.
(Jakobus 1/12)

Der Herr verspricht dir:

Sei (Gott und Jesus) getreu bis an den Tod (halte bis zu deinem Ende tapfer durch), so (dann) will ich dir die Krone des Lebens geben(nämlich das ewige Leben in Gottes Reich).
(Offenbarung 2/10)

Jesu Versprechen beruht auf dem "wenn - dann - Prinzip", das im Wort des Herrn sehr oft Anwendung findet. In diesem Fall heißt es: Wenn du treu und tapfer durchhältst - dann bekommst du das ewige Leben in Gottes Reich.

Lies zum "wenn - dann - Prinzip" bitte auch den Klartext-Punkt 170.

Empfehlen möchte ich an dieser Stelle den Klartext-Punkt 204 mit Ratschlägen, die dir dabei helfen, Jesu Worte dauerhaft in die Tat umzusetzen.

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Durch (oftmals sehr harte) Prüfungen wird dich Gott auf dieser Erde immer wieder testen (und dich dabei genau beobachten), ob du es wirklich ernst meinst.

Lies dazu bitte auch den bereits erwähnten Klartext-Punkt 023. Sein Titel: Gott beobachtet und prüft die Menschen während ihres Lebens auf dieser Erde.

Satan wird immer versuchen, dich von dem geraden Weg abzubringen. Auch wenn du Fehler machst - Gott schaut in dein Herz, und sieht, ob du dir wirklich echt Mühe gibst, dein Leben nach seinen Regeln, Hinweisen, Gesetzen, Geboten und Warnungen zu gestalten. Wenn er erkennt, dass du dir wirklich Mühe gibst, dann wird er dir dabei helfen, damit du dich so veränderst, dass du nach einiger Zeit im Rückblick auf dein bisheriges Leben sagen wirst: „Dieser Mensch war ich einmal ?“

Mit Gottes Hilfe wirst du es schaffen !

Was ihr gelernt ... und gehört ... habt ... das tut; so (dann) wird ... Gott ... mit euch sein.
(Philipper 4/9)

Geht unverzagt ans Werk, und der Herr wird mit dem Guten sein.
(2.Chronik 19/11)

Kämpfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben, wozu du berufen bist ...“
(1.Timotheus 6/12)

Ich habe euch Leben (das ewige Leben bei Gott) und Tod (die ewige Verdammnis bei Satan), Segen (im Paradies) und Fluch (in der Hölle) vorgelegt, damit du das Leben erwählst ...“
(5.Mose 30/19)

So spricht der Herr:Siehe, ich lege euch vor den Weg zum Leben (das ewige Leben in Gottes Reich) und den Weg zum Tode(die ewige Verdammnis).
(Jeremia 21/8)

So spricht der Herr ... :Verflucht sei, wer nicht gehorcht den Worten dieses Bundes ...“
(Jeremia 11/3)

(Bitte lies auch den Klartext-Punkt 071 zum Thema: Gott gehorchen.)

Siehe, ich lege euch heute (zur Auswahl) vor den Segen und den Fluch: den Segen, wenn ihr gehorcht den Geboten des Herrn, eures Gottes, die ich euch heute gebiete; den Fluch aber, wenn ihr nicht gehorchen werdet den Geboten des Herrn, eures Gottes, und abweicht von dem Wege, den ich euch heute gebiete ...“
(5.Mose 11/26-28)

Zwei weitere Gründe, warum wir auf dieser Erde leben:

Damit wir uns für einen dieser beiden Wege entscheiden können: Ewiges Leben - oder ewige Verdammnis.

Entscheiden wir uns für Gottes Weg, dann möchte er uns zu Lebzeiten auf dieser Erde prüfen, ob wir wirkliches Interesse an ihm, an Jesus Christus und am ewigen Leben haben.

Außerdem leben wir hier auf dieser Erde, damit wir Gottes Gesetze erlernen können, und uns darin üben, diese Gesetze in die Tat umzusetzen.

Denn diese Fähigkeit ist die Grundvoraussetzung, um in Gottes Reich leben zu können.

Wer hier auf dieser Erde kein ernsthaftes Interesse daran hat, alle Gesetze von Gott in die Tat umzusetzen, wird auch in Gottes Reich kein Interesse daran haben, nach Gottes Gesetzen zu leben.

Jesus Christus hat uns gelehrt, dass Gottes Wille immer eingehalten werden muss.
Egal ob im Himmel - oder auf dieser Erde:

Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.
(Matthäus 6/10)

„... nicht mein, sondern dein Wille geschehe !
(Lukas 22/42)

Nun frage dich selbst: Tust du Gottes Willen ?

Bemühst du dich von ganzem Herzen, alle seine Gesetze in die Tat umzusetzen ?

Das ist nämlich Gottes Wille !

Des Herrn Wille geschehe.
(Apostelgeschichte 21/14)

Im Paradies kann Gott die Menschen nicht erst ausbilden. Denn was soll mit denen geschehen, die zwar in Gottes Reich hineingelangt sind, dann aber nicht die Gesetze von Gott einhalten wollen ?
Gott kann aus seinem Reich niemanden wieder "rauswerfen". Es ist schließlich das ewige Leben. Das hat Gott versprochen. Und was er verspricht, das hält er !

Denn des Herrn Wort ist wahrhaftig, und was er zusagt, das hält er gewiss (garantiert).
(Psalm 33/4)

Also muss die Ausbildung für sein Reich, und schließlich Gottes Auswahl, wen er für sein ewiges Reich möchte, hier auf dieser Erde geschehen.

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Ein weiterer Grund, warum wir auf dieser Welt leben:

Wir sollen nach Gott fragen und ihn suchen !

Der Herr schaut vom Himmel auf die Menschenkinder, dass er sehe, ob jemand klug sei und nach Gott frage.
(Psalm 14/2 und ähnlich auch Psalm 53/3)

Die Menschen leben auf dieser Erde - „... damit sie Gott suchen sollen, ob sie ihn wohl fühlen und finden könnten; und fürwahr, er ist nicht fern von einem jeden unter uns.
(Apostelgeschichte 17/26-27)

Im Klartext-Punkt 014 kannst du nachlesen, dass dieses "nach Gott suchen" für uns sogar überlebenswichtig ist.

Wer ernsthaft nach Gott fragt und sucht, hat auch wirklich Interesse daran, zu erfahren, was Gott von uns erwartet und verlangt. Dies ist nämlich wichtig, um zu verstehen, was Gott mit seinen Gesetzen erreichen möchte.

Aber nur wer selbst in Gottes Wort (der Bibel) nachliest, was Gott und Jesus ihm (oder ihr) zu sagen haben, erfährt aus erster Hand die volle Wahrheit.

„... sie nahmen das Wort (Gottes) bereitwillig auf und forschten täglich in der Schrift (in der Bibel), ob sich's so verhielte.
(Apostelgeschichte 17/11)

Wer nur das aufnimmt, was andere Menschen erzählen und erklären, derjenige (oder diejenige) kennt Gott nur vom Hörensagen.

Ich hatte von dir nur vom Hörensagen vernommen ...“
(Hiob 42/5)

„... den Herrn kennen sie nicht.
(Hosea 5/4)

Wir sollen aber den Herrn "kennen" - ihn "erkennen":

Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes (Jesus Christus auf die Erde) gekommen ist und uns den Sinn dafür gegeben hat, dass wir den Wahrhaftigen (Gott und dessen Forderungen und Gesetze) erkennen.
(1.Johannes 5/20)

Bitte lies in diesem Zusammenhang auch den Klartext-Punkt 070. Sein Titel: Kennen wir Gott und Jesus Christus ?

Gottes Forderungen und Gesetze sind die, die Jesus Christus uns lehrte und vorlebte. Im Klartext-Punkt 129 findest du sie als Zusammenfassung.


Auch besteht das Risiko, dass die Prediger ihren Zuhörern nicht die volle Wahrheit erzählen, um ihre "Schäfchen" nicht zu erschrecken. Also lesen sie Halbwahrheiten aus der Bibel vor.

Im Klartext-Punkt 106 erfährst du, wie mit Halbwahrheiten die Menschen verdummt werden.

Lass dich nicht verdummen, sondern lies selbst in deiner Bibel - und zwar oft und viel.

Falls du sagst (oder denkst), dass du kaum - oder keine Zeit hast, um in der Bibel (und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) zu lesen, dann möchte ich dir den bereits erwähnten Klartext-Punkt 005 empfehlen.

Lies bitte im Klartext-Punkt 003 nach, wie auch du die Bibel verstehen kannst.

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Ein weiterer Grund, warum wir auf dieser Erde leben:

Wir sollen hier lernen, viel Gutes zu tun !

Diese Fähigkeit wird nämlich in Gottes Reich sehr wichtig sein. Wenn jemand im Paradies erwartet, dass es ihm (oder ihr) gut geht, dann muss er (oder sie) auch bereit sein, selbst Gutes zu tun.

Denn woher soll das Gute kommen, wenn niemand es tut ?

Auf dieser Erde geht es den Menschen deshalb nicht gut, weil es viele gibt, die nicht bereit sind, Gutes zu tun, sondern nur egoistisch an sich selbst denken.

In Gottes Reich kommen aber solche Menschen nicht hinein. Und wenn dort nur die Menschen leben, die ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse in den Hintergrund stellen, um anderen Menschen Gutes zu tun, dann wird es dort allen gut gehen - denn die anderen Menschen tun ihnen ja dann auch wieder Gutes. Also kommt das Gute, das man gibt, durch das Gute der anderen Menschen wieder zu einem selbst zurück.

Was hier auf der Erde nur Theorie ist, aber niemals Wirklichkeit werden kann, das ist in Gottes Reich völlige Normalität.

Warum wird es dort funktionieren - aber hier nicht ?
Weil es auf dieser Erde den Einfluss von Satan gibt. In Gottes Reich allerdings gibt es diesen Störfaktor nicht mehr. Aber um die negativen Dinge auch wirklich vollkommen auszuschließen, möchte Gott alle zukünftigen Bewohner seines Reiches zu aufrichtigen Menschen erziehen.

Deshalb sollen wir bereits hier auf dieser Erde für das ewige Leben ausgebildet werden.

Die Regeln (die Anleitung) für die Ausbildung finden wir in Gottes Wort, der Bibel !

Deshalb ist es so wichtig, intensiv in ihr zu lesen - und dann auch tatsächlich die Ratschläge von Gott und Jesus Christus anzunehmen. Um den Menschen dies zu erleichtern, habe ich diese Klartext-Infos geschrieben.

Der Herr schaut vom Himmel auf die Menschenkinder, dass er sehe, ob jemand klug sei und nach Gott frage. Aber sie sind alle abgewichen und allesamt verdorben; Da ist keiner, der (dauerhaft) Gutes tut, auch nicht einer. Will denn das keiner der Übeltäter begreifen ... ?
(Psalm 14/2-4 und ähnlich auch Psalm 53/3-5)

Da ist keiner, der gerecht ist (der als Gerechter lebt), auch nicht einer. Da ist keiner, der verständig ist; da ist keiner, der nach Gott fragt. Sie sind alle (von Gottes Weisungen) abgewichen und allesamt verdorben. Da ist keiner, der (dauerhaft) Gutes tut, auch nicht einer.
(Römer 3/10-12)

Wir sollen erlernen, so zu leben, wie die Gerechten leben. (Wer die Gerechten sind, und wie sie sich verhalten, das erfährst du im Klartext-Punkt 047.)

Gott möchte, dass wir verstehen, was er von uns fordert. Nur dann werden wir uns nicht bevormundet und gedrängt fühlen - sondern erkennen, dass dies der einzige Weg ist, der zu einem guten Zusammenleben mit anderen Menschen führt.

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Um dir dieses Verständnis zu vermitteln, habe ich diese Klartext-Infos geschrieben.

Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist, und was der Herr von dir fordert, nämlich Gottes Wort halten und (Nächsten-)Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott.
(Micha 6/8)

Wir sollen lernen, seine Gesetze und Gebote einzuhalten. (Diese Gesetze findest du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 129.)

Wir sollen die Nächstenliebe üben. (Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 080.)

Und wir sollen die Demut erlernen. (Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 072.)

„Lasst uns die Hauptsumme aller Lehre hören: Fürchte Gott und halte seine Gebote
(nicht nur die 10 Gebote - siehe Klartext-Punkt 129); denn das gilt für alle Menschen. Denn Gott wird alle Werke vor Gericht bringen, alles, was verborgen ist, es sei gut oder böse.“
(Prediger Salomo 12/13-14)

Wir sollen also die Gottesfurcht erlernen (Infos dazu im Klartext-Punkt 025) und Gottes Gesetze halten.

Gottes Gesetzte sind die, die auch Jesus Christus hervorhob und lehrte. (Infos dazu im soeben erwähnten Klartext-Punkt 129.)

„Fürchte Gott und halte seine Gebote
...
(Prediger Salomo 12/13)

Infos über Gottes Gericht - und auf welcher Grundlage Jesus Christus, als der von Gott eingesetzte Richter, sein Urteil fällen wird, kannst du im Klartext-Punkt 118 nachlesen.

Die wahren Gründe, warum wir hier auf dieser Erde leben, das sind also ganz andere Gründe, als es sich die meisten Menschen denken. Sie genießen den Augenblick - aber machen sich selten Gedanken, was sie nach dem Tod erwartet.

Aber dies ist sehr kurzsichtig !

Auch davor werden wir in Gottes Wort gewarnt. Wir sollen (und müssen) über das Ende unseres Lebens auf dieser Erde nachdenken.

Herr, lehre mich doch, dass es ein Ende mit mir haben muss und mein Leben ein Ziel hat und ich davon muss.
(Psalm 39/5)

Lehre uns (mich) bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug (weise und einsichtig) werden.
(Psalm 90/12)

Mit diesem "klug sein" ist für Gott nicht die Schulbildung gemeint, sondern wir sollen uns in diesem Leben, auf dieser Erde so vorbereiten und charakterlich verändern, dass Gott uns für sein ewiges Reich gebrauchen kann und uns auch wirklich gern in seinem Reich haben möchte.

Nur wer über den Tod nachdenkt, hat die Möglichkeit, dies zu erreichen.

Wer allerdings das Leben auf dieser Erde in vollen Zügen genießt, und den Tod aus seinen Gedanken ausblendet und verdrängt, wird niemals zu Gott und Jesus Christus finden.

Verhalte dich also klug, indem du darüber nachdenkst - und in der Bibel (sowie in meinen Klartext-Infos) nachliest, was dich am Ende dieses Lebens erwartet.

Im Klartext-Punkt 075 kannst du einiges zum Thema Weisheit und Klugheit nachlesen.

Empfehlen möchte ich dir den Klartext-Punkt 057. In ihm geht es um den Tod - und was danach kommt. Sein Titel: Wie kannst du dafür sorgen, dass dich die Trauer um einen geliebten Menschen nicht aus der Bahn wirft ?

Wer sich nämlich mit dem Thema Tod beschäftigt, wenn die Trauer noch in weiter Ferne ist, wird erkennen, dass der Tod nicht das Ende ist, sondern lediglich einen Abschnitt unseres Lebens darstellt - eine "Durchgangs-Tür" - ein "Neu-Anfang".

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Zusammenfassung, warum wir auf dieser Erde leben.

Wir sollen:

  • laut Aussage Jesu „nach dem Reich Gottes trachten“
  • durchhalten - und nicht aufgeben oder zweifeln (siehe Klartext-Punkt 062)
  • Gottes Prüfungen bestehen (siehe Klartext-Punkt 023)
  • die Gottesfurcht erlernen (siehe Klartext-Punkt 025)
  • nach Gott fragen und ihn suchen (siehe Klartext-Punkt 014)
  • erlernen, so zu leben, wie die Gerechten leben (siehe Klartext-Punkt 047)
  • Demut erlernen (siehe Klartext-Punkt 072)
  • dieses Leben nutzen, um uns durch Gottes Ermahnungen und seine Erziehung für das
    ewige Leben in seinem Reich ausbilden zu lassen (siehe Klartext-Punkte 066 und 067)
  • auf dieser Welt lernen, Gutes zu tun (siehe Klartext-Punkt 144)
  • die Nächstenliebe üben (siehe Klartext-Punkt 080)
  • und wir sollen Jesu Aufträge in die Tat umsetzen.
  • Gott will, dass wir verstehen, was er von uns fordert.
  • Wir leben hier auf dieser Erde, damit wir Gottes Gesetze erlernen können (siehe Klartext-Punkt 129), und uns darin üben, diese Gesetze in die Tat umzusetzen (siehe Klartext-Punkte 010, 012 und 016).


Was sind Jesu Aufträge an uns, die wir erfüllen sollen ?

Drei herausragende Dinge beschreibt uns Jesus Christus, an denen er die Seinen (die echten Christen) erkennt und Freude hat:

1. Ihm fällt besonders ins Auge, wenn jemand persönlichen Verzicht übt, um das tun zu können, was der Herr von uns erwartet. (Lies dies bitte im Klartext-Punkt 092 nach.)

Empfehlen möchte ich dir auch den Klartext-Punkt 149. Sein Titel: Sollen Christen auf alles verzichten - und nur "Trübsal blasen" ?

2. Jesus erwartet von uns, dass wir durch diesen persönlichen Verzicht den Bedürftigen helfen. Dadurch retten wir nicht nur irgendwelche fremden Menschen in Afrika oder Asien - sondern wir retten Jesus höchstpersönlich.

Er erklärt uns dies folgendermaßen:

Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen), das habt ihr mir getan.
(Matthäus 25/40)

Wenn du den Herrn Jesus wirklich von ganzem Herzen liebst, könntest du dann einen großen Schritt über ihn machen, wenn er halb verhungert oder verdurstet am Boden liegt ?

Sicherlich nicht, sondern du würdest ihm intensiv helfen - auch dann, wenn du ihm zuliebe auf etwas Angenehmes verzichten müsstest !

Also hilf den Bedürftigen in der Dritten Welt, indem du persönlichen Verzicht übst - denn dadurch hilfst du Jesus !

Rette Jesus vor dem Verhungern und Verdursten !

Werde aktiv !

Schau nicht nach rechts und links, wie sich andere Menschen verhalten, ob sie helfen - oder nicht.

Deine Taten und Werke möchte der Herr sehen.

Am Jüngsten Tag wird von dir über dein Leben - und über dein Verhalten Rechenschaft gefordert.

Nun musst du nicht nach Afrika oder Asien reisen, um den wirklich Bedürftigen dieser Welt helfen zu können. Überlass dies den professionellen Hilfsorganisationen. Ihnen gelingt es, die Hilfe dort zu bieten, wo sie am dringendsten benötigt wird.

Wichtig ist allerdings, dass du dich für eine seriöse Hilfsorganisation entscheidest.

Wie du eine seriöse Hilfsorganisation finden kannst - und woran du sie erkennst, erfährst du, wenn du in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen anklickst: seriöse Hilfsorganisationen.

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Ein zusammenfassender Spruch lautet:

Wenn es lediglich zeitlich war, was deinen Sinn des Lebens ausmachte, dann hast du vergeblich gelebt.

Wir sollen nicht nur in den Tag hineinleben und das Leben genießen - oder etwas planen und schaffen, was lediglich für einen bestimmten Zeitabschnitt ausgelegt ist. Denn alles Zeitliche vergeht.

Uns wurde aufgetragen, hier auf Erden etwas zu tun, was über den Tod hinaus noch Bestand hat.

Aber wie soll das gehen - wie ist dies möglich ?

Ich möchte es dir erklären:

Der Mensch kommt ohne etwas auf die Welt - und er verlässt sie "normalerweise" auch wieder mit leeren Händen.

Wie einer (jeder) nackt von seiner Mutter Leibe gekommen ist (bei der Geburt), so fährt er wieder dahin (wenn er stirbt), wie er gekommen ist (ohne etwas mitnehmen zu können), und trotz seiner Mühe nimmt er nichts mit sich in seiner Hand, wenn er dahinfährt.
(Prediger Salomo 5/14)

Denn wir haben nichts in die Welt gebracht; darum werden wir auch nichts herausbringen.
(1.Timotheus 6/7)

Daher leitet sich der weltliche Spruch ab: „Das letzte Hemd hat keine Taschen.“

Aber du hast die Möglichkeit, dir Schätze in die "andere Welt" hinüberzuretten. Man kann kein Geld ins ewige Leben überweisen und auch jeder materielle Besitz muss hier zurückbleiben. Aber du kannst dir trotzdem Schätze sammeln, die dir in Gottes Reich nachfolgen. Wie das gehen soll ?
Die Bibel erklärt es uns:

Werde ein Täter von Gottes Wort. Dann wirst du armen und bedürftigen Menschen helfen. Jede dieser einzelnen Taten musst du dir als kleine Perle oder als einen Edelstein vorstellen. Im Himmel steht deine ganz persönliche Schatztruhe. Deine Aufgabe ist es, diese Truhe mit Schätzen zu füllen.

Dies kannst du aber nur zu Lebzeiten auf dieser Erde erreichen. Jede gute Tat ist eine Perle, die für dich in deine Schatztruhe gelegt wird.

Wenn du deine Freizeit für Spaß und Ablenkung verbrauchst, dann ist am Ende des schönen Tages (außer allmählich verblassenden Erinnerungen) nichts mehr davon übrig.

Wenn du dir Anschaffungen leistest, dann werden diese materiellen Dinge (die für dich heute Schätze darstellen) allmählich veralten, verschleißen, "aus der Mode kommen" oder von Einbrechern gestohlen.

Jesus Christus sagt:

Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo sie die Motten und der Rost fressen und wo die Diebe einbrechen und stehlen. Sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo sie weder Motten noch Rost fressen und wo die Diebe nicht einbrechen und stehlen. Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.
(Matthäus 6/19-21)

Wenn du dich nach materiellen Dingen sehnst, um dir dein Leben zu verschönern, und sie für dein Leben einen Gewinn darstellen, dann wird dein Herz bald weit entfernt von Gott und Jesus Christus sein.

„... hinter ihrem Gewinn läuft ihr Herz her.
(Hesekiel 33/31)

Sammelst du dir aber mit guten Taten auf dieser Erde bereits einen Schatz für den Himmel, dann wird dein Herz auch jetzt schon im Himmel sein. Der Grund: Du wirst sehr oft darüber nachdenken, wie es dort wohl ist - und wie du dorthin gelangst.

(Wie du garantiert gerettet wirst, und das ewige Leben in Gottes Reich bekommst, erfährst du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 001.)

Jesus erklärt uns:

Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein.
(Lukas 12/34)

Jesu Tipp:

„... gebt Almosen. Macht euch Geldbeutel, die nicht veralten, einen Schatz, der niemals abnimmt, im Himmel, wo kein Dieb hinkommt, und den keine Motten fressen.
(Lukas 12/33)

Hast du das Unterstrichene mal wie ein Puzzle zusammengesetzt ?
Dort steht geschrieben:

Macht euch ... einen Schatz ... im Himmel.

Und die letzten beiden Worte aus dem vorherigen Satz von Jesus Christus passen zu diesem Auftrag noch dazu. Sie lauten: „... gebt Almosen.

Wer Almosen gibt, also Armen und Bedürftigen hilft, zeigt damit, dass er (oder sie) bereit ist, zu teilen, zu verzichten und abzugeben. So kann man sich einen Schatz im Himmel machen.

Jesu Worte:

„... gib's den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben ...“
(Matthäus 19/21 und Markus 10/21 und Lukas 18/22)

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Gleichzeitig erfüllst du einen wichtigen Auftrag des Herrn, denn in Gottes Wort heißt es:

Nicht, dass die andern gute Tage haben sollen und ihr Not leidet, sondern dass es zu einem Ausgleich komme. Jetzt helfe euer Überfluss ihrem Mangel ab, damit danach auch ihr Überfluss eurem Mangel abhelfe und so ein Ausgleich geschehe ...“
(2.Korinther 8/13-15)

Die ersten Christen lebten nach dem Gebot, einen gerechten Ausgleich zwischen Armen und Reichen zu schaffen.

Sie verkauften (ihre) Güter und Habe (ihren Besitz) und teilten sie aus unter alle, je nachdem es einer nötig hatte.
(Apostelgeschichte 2/45)

In der heutigen Zeit hängen sich sehr viele "Christen" lediglich einen scheinheiligen Mantel aus Frömmigkeit und Religion um - und sind der festen Überzeugung, dass sie am Jüngsten Tag allein auf Grund ihres Glaubens "an" Jesus Christus in Gottes Reich gelangen.

Aber warum glauben sie so etwas ?

Weil die Prediger der Halbwahrheiten es ihnen immer und immer wieder in den Versammlungen, Gottesdiensten oder Fernsehsendungen einreden. So werden aus den Gläubigen keine echten Christen - sondern lediglich Namens-Christen.

Im Klartext-Punkt 098 erfährst du, was einen echten Christen von einem Namens-Christen unterscheidet. Dies zu wissen ist sehr wichtig, damit du nicht als Namens-Christ in dir die trügerische Hoffnung trägst, am Jüngsten Tag in Gottes Reich hinein zu dürfen, aber dann ganz enttäuscht feststellen musst, dass der Herr dich für die Ewigkeit verwirft. Und das Schlimmste daran ist: Du kannst dann nichts mehr ändern !

Das möchte ich dir ersparen - deshalb diese Homepage.

Bitte verhalte dich nicht halsstarrig gegenüber Gottes Ermahnungen und Warnungen.

Im Klartext-Punkt 066 kannst du einiges über menschliche Halsstarrigkeit nachlesen - und erfährst dort, wie Gott darauf reagiert.

Durch das fleißige Sammeln von Schätzen (von guten Taten) festigst du die Verbindung zu Gott und zu Jesus Christus. Dann haben sie Gefallen an dir - du bist für sie wertvoll. Deshalb werden sie dir hilfreich beistehen.

Es kann geschehen, dass du viele deiner jetzigen Freunde verlierst - aber du wirst neue Freunde finden. Und Gott und Jesus werden zu deinen echten Freunden zählen.

Jesus knüpft allerdings eine Bedingung an seine Freundschaft:

Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

Indem du seinen Worten glaubst und sie in die Tat umsetzt, wirst du sein Freund.

Erst mit dem "in die Tat umsetzen" hast du alle Bedingungen für eine echte Freundschaft zum Herrn erfüllt - dann bist du "im" Herrn - "in" Jesus.

Selig (sehr glücklich) sind die Toten, die in dem Herrn sterben ...
... sie sollen ruhen von ihrer Mühsal; denn ihre Werke
(ihre guten Taten, die sie auf Erden vollbracht haben) folgen ihnen (am Jüngsten Tag ins Himmelreich) nach.
(Offenbarung 14/13)

Wenn du Jesu Worte (die in der Bibel niedergeschrieben wurden) befolgst, dann wirst du zu einem Täter des Wortes - und stets bemüht sein, möglichst viel Gutes zu tun. Und diese guten Taten wird dir der Herr am Jüngsten Tag vergelten. Das hat er versprochen - und er hält seine Versprechen.

So will ich ihnen vergelten nach ihrem Verdienst (so wie sie es verdient haben, so soll es kommen) und nach den Werken ihrer Hände(so wie ihre Taten waren).
(Jeremia 25/14)

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Zwei Dinge hast du nun bereits erfahren, die in den Augen von Jesus besonders wichtig sind:

  • 1. Verzicht üben, um Zeit und Geld für den Herrn freizubekommen.
  • 2. Armen, kranken und bedürftigen Menschen Gutes tun.
  • Und nun der dritte Auftrag, mit dem du bei Jesus Christus "punkten" kannst:
    Indem du seinen Befehl ausführst - den Missionsbefehl.

Ganz wichtig zu wissen:

Es zählt nicht zum Verbreiten von Gottes Wort, wenn du dich mit bereits gläubigen Menschen oder Christen über Gott und Jesus unterhältst.

Sie wissen bereits Bescheid. Wichtig ist es, denen etwas über Gott und Jesus zu erzählen, die bisher so gut wie nichts darüber wissen - aber Interesse am Herrn und an seinem Reich haben. Das sind diejenigen, die du ansprechen sollst.

Jesus erklärt dies folgendermaßen:

Die Gesunden bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken. Ich bin gekommen, die Sünder zur Buße zu rufen und nicht die Gerechten.
(Lukas 5/31-32)

Die Starken bedürfen keines Arztes, sondern die Kranken. Ich bin gekommen, die Sünder zu rufen und nicht die Gerechten.
(Markus 2/17 und ähnlich Matthäus 9/12+13)

Sorge also dafür, dass den "Kranken" die Worte des Herrn nahe gebracht werden, sodass auch sie geistig "gesunden" können und zukünftig den richtigen Weg gehen !

Diesbezüglich hast du verschiedene Möglichkeiten:

Du kannst Zeit opfern - und dich irgendwo hinstellen, um dort den vorbeieilenden Passanten etwas von Gott und Jesus zu erzählen.

Aber was meinst du, wie viele Leute würden stehenbleiben, um dir zuzuhören ?

50 ?

100 ?

Oder sogar 1.000 ?

Wenn du ganz großes Glück hast, dann vielleicht einer oder zwei.

Nächste Frage: Wie lange würden sie dir zuhören ?

Es gibt eine viel einfachere und effizientere Möglichkeit, wie du die Worte von Gott und Jesus denen nahe bringen kannst, die noch keine Christen sind, aber dennoch daran ernsthaftes Interesse haben:

Du könntest anstelle von Zeit auch Geld "opfern", um Jesu Worte zu verbreiten. Es gibt nämlich die Möglichkeit, vielen wirklich daran interessierten Menschen die Worte von Gott und Jesus nahe zu bringen: und zwar durch diese Klartext-Infos.

So, wie es bereits andere aktive Christen tun, kannst du dich (egal mit welchem Betrag und egal ob einmalig oder regelmäßig) finanziell an der seriösen und sehr effizienten Internet-Werbung für diese Homepage beteiligen.

Mit jeweils 40 Cent gelingt es garantiert, einen neuen Leser auf diese Homepage zu führen.

Das ist nämlich der Vorteil der speziellen Internet-Werbung "Google-Ads". Sie muss nur bei Erfolg bezahlt werden. Genaue Infos diesbezüglich kannst du nachlesen, wenn du den Spenden-Link (einige Zeilen tiefer) anklickst.

Du hilfst mit dieser Spende nicht, dass ich ein Leben in Saus und Braus führe, oder mir das neueste Auto kaufe (ich fahre der Umwelt zuliebe überhaupt kein Auto mehr), sondern du finanzierst damit die Google-Werbung "Ads", um Leser auf diese Homepage zu führen, damit sie die Worte von Gott und Jesus ennenlernen.

Dadurch wirst du für Gott und Jesus aktiv - so wirst du ein Täter des Wortes.

Du dienst dann Gott und Jesus - so wie es die Aufgabe eines echten Christen ist.

Sehr, sehr viele Gläubige oder "Christen" sind nämlich der Meinung, dass ihr "Lieber Gott" dafür zuständig sei, ihnen Gutes zu tun, ihnen zu helfen - also ihnen zu dienen - während sie lediglich beten und dem Herrn Loblieder vorträllern.

Aber Gott sagt knallhart und ehrlich zu diesen Namens-Christen:

Ich ... mag eure Versammlungen nicht riechen. Und ... mag auch eure fetten Dankopfer nicht ansehen. (Heutzutage "fette" Opfer-Kerzen für ein paar lächerliche Euro.) Tu weg von mir das Geplärr deiner Lieder ...“
(Amos 5/21-23)

Der Herr wünscht sich kein Volk, das ihm Lieder in die Ohren trällert, aber ansonsten nur durch Passivität "glänzt" - sondern er wünscht sich: „... ein Volk ... , das eifrig wäre zu guten Werken.
(Titus 2/14)

Wenn jemand Gott mit Liedern ehren will, dann ist dagegen nichts einzuwenden. Aber derjenige (beziehungsweise diejenige) sollte sich vorher fragen, ob es nicht mindestens genauso wichtig ist, den Herrn so zu ehren, wie es uns in der Bibel erklärt wird:

Ehre den Herrn ... mit den Erstlingen (mit den ersten zehn Prozent) all deines Einkommens ...“
(Sprüche 3/9-10)

Zum Thema Erstlinge (Gottes Zehnter) lies bitte den Klartext-Punkt 094.

Was die "Christen" nicht schmerzt (weil es nichts kostet), das tun sie gerne (Loblieder singen) - aber was echt wehtut (dem Herrn seinen ihm zustehenden Zehnten geben), davon wollen sie nichts wissen - das verdrängen sie - da finden sie Ausreden.

(Sorry - aber die Homepage trägt den Titel: "Klartext".)

Falls dich diese Aussagen innerlich "auf 180" bringen, dann lies bitte auch den Klartext-Punkt 180, denn in ihm geht es unter anderem um das Thema: "auf 180 sein".

Wir müssen erkennen, dass Gott der Herr ist, und wir ihm zu dienen haben - und nicht er uns.

Wer dies begriffen hat - und es tut, derjenige (beziehungsweise diejenige) kann ganz fest damit rechnen, dass Gott und Jesus ihm (oder ihr) immer hilfreich zur Seite stehen werden.

Jesus Christus hat zu seinen Jüngern Simon (Petrus) und Andreas gesagt:

„... ich will euch zu Menschenfischern machen !
(Matthäus 4/19 und Markus 1/17)

So bitte ich dich: Werde auch du ein Menschenfischer !

Und er führte ihn zu Jesus.
(Johannes 1/42)

Führe auch du Menschen zu Jesus Christus und zu seinem Wort.

Und viel Volk wurde für den Herrn gewonnen.
(Apostelgeschichte 11/24)

Auch du kannst helfen, viele Menschen für den Herrn zu gewinnen, indem du mit deiner Spende dafür sorgst, dass sie diese Klartext-Infos durch die Google-Werbung "Ads" im riesigen Internet finden können.

Bitte hilf du aktiv mit, die an Gott und Jesus interessierten Menschen aus dem Internet "zu fischen", bevor sie in den Fängen der Lügenprediger und ihrer Halbwahrheiten hängenbleiben. Dann wäre nämlich Satan der Sieger.

Möchtest du das ?

Achtung !

Höchstwahrscheinlich wirst du tief in deinem Innersten eine Stimme hören, die dir ganz leise sagt:

„Gib nichts von deinem Geld ! Hilf nicht bei der Verbreitung von Gottes Wort !“

Ob dir Jesus oder der Heilige Geist dies einredet ?

Nein - Satan versucht dich davon abzuhalten.

Willst du ihm gehorchen ?


Wir Christen - auch du - bekamen von unserem Herrn Jesus den Auftrag, seine Worte anderen Menschen bekannt zu machen - und ihnen zu erklären, was Gott und Jesus von uns Menschen erwarten. Dies ist sogar ein Befehl Jesu - der sogenannte Missionsbefehl (lies dazu bitte auch den Klartext-Punkt 030).

Denke stets an die Warnung von Jesus Christus.
Er sagte:

Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich; und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.
(Matthäus 12/30 und Lukas 11/23)

Wer nicht durch die Verbreitung von Gottes Wort Menschen für das ewige Reich "sammelt", derjenige (oder diejenige) ist gegen Jesus Christus - denn er (oder sie) "zerstreut".

Dies ist voll und ganz im Sinne von Satan - dessen musst du dir bewusst sein !

Möchtest du (durch deine Passivität) Satan dienen (ohne es eigentlich zu wollen) ?

In der Bibel werden wir sehr oft ermahnt und dazu aufgefordert, Täter von Gottes Wort zu werden. (Lies dies bitte in den Klartext-Punkten 010, 012 und 016 nach.)

Durch unsere Taten und Werke können wir dem Herrn zeigen (ihm also beweisen), dass wir ihn lieben und ihm dienen.

Im Klartext-Punkt 023 erfährst du, dass der Herr uns während unseres Erdenlebens beobachtet und prüft.

Wer Gott nicht dient, kann am Jüngsten Tag nicht viel - oder besser gesagt: gar nichts von ihm erwarten.

Dies können wir in der folgenden Aussage nachlesen:

Ihr werdet am Ende (am Jüngsten Tag) doch sehen, was für ein Unterschied ist ... zwischen dem, der Gott dient, und dem, der ihm nicht dient.
(Maleachi 3/18)

Aber bedenke:

Am Jüngsten Tag ist es zu spät - da kannst du nichts mehr ändern oder nachholen !
Niemand weiß, wann und wie plötzlich sein persönliches Ende kommt.

Deshalb mein Ratschlag:

Schiebe nichts "auf die lange Bank", sondern werde ein Täter von Gottes Wort - ansonsten betrügst du dich selbst, indem du denkst, dass du am Jüngsten Tag in Gottes Reich hinein darfst - aber dann erfahren musst,
dass du dort nicht willkommen bist, weil du durch deine Passivität Satan gedient hast.

Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.
(Jakobus 1/22)

Setze du alles daran, dem Herrn zu beweisen, dass du einen echten Glauben besitzt - und nicht nur einen toten Glauben hast.

Denn wie der Leib ohne Geist tot ist, so ist auch der Glaube ohne Werke tot.
(Jakobus 2/26)

So ist auch der Glaube, wenn er nicht Werke hat, tot in sich selber.
(Jakobus 2/17)

Aber etwas Totes ist völlig wertlos !

Hier wird Klartext geredet (beziehungsweise geschrieben) - genau so, wie es der Name der Homepage bereits ankündigt: "Jesus-im-Klartext".

Bitte sieh diese knallharten Worte nicht als Bedrohung an - dies ist nun mal die reine und unverblümte Wahrheit.

Nur die volle Wahrheit führt dich in Gottes Reich.

Jesus sagt:

„... die Wahrheit wird euch frei machen.
(Johannes 8/32)


Im Klartext-Punkt 064 kannst du nachlesen, wie aus gefühltem Zwang allein durch Umdenken Freiwilligkeit wird. Der Titel dieses Klartext-Punktes lautet:
Wie wird aus einem: „Du musst ...  !“ - ein freiwilliges: „Ich will ...  !“ - ?

Im Klartext-Punkt 041 erfährst du alles, was mit "Gott dienen" gemeint ist.

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Ein Geschenk für Jung und Alt !

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kostenlose Buch:

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In leicht verständlichen Worten erfährst du in diesem Buch, was Jesus sagte - und welche Wunder er vollbrachte.

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Flüchtlingskrise


Der nicht abreißende Flüchtlingsstrom lässt viele Fragen aufkommen. Einige Antworten und Denkanstöße zu diesem Thema findest du
hier im Klartext-Punkt 195.

 



Angst vor der Christenverfolgung ?


Jesus gibt uns praktische Ratschläge - und er bietet uns seine Hilfe an.
Mehr im Klartext-Punkt 029. 

 
Hilfe - ich spüre die Liebe zu Jesus nicht !

Wie kann man den "inneren Schweinehund" besiegen, der verhindern will, dass wir für den Herrn aktiv werden ?


Ratschläge, wie auch du aktiv - ein Täter des Wortes wirst.


Wie kannst du das Aufgeben verhindern ?


Hier zum Klartext-Punkt 214.

Welche Prediger kann man empfehlen ?

Hier zum Klartext-Punkt 215.

 

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