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Klartext-Punkt 006

 

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Warum musste Jesus Christus gekreuzigt werden ?

Warum gab es für Gott keine andere Möglichkeit ?

Warum ausgerechnet die härteste und grausamste Strafe - die Kreuzigung ?

Wie können wir Vergebung für unsere Sünden bekommen ?



Erklärung:

Es gibt immer wieder Menschen, die denken (und "glauben"), dass sie bereits alles wissen -
und es gibt in unserer unruhigen Zeit viele "Zeitgenossen", die "glauben", keine Zeit zu haben.
Für beide Gruppen schrieb ich die Zusammenfassung dieses Klartext-Punktes gleich an den Anfang.


Zusammenfassung

Diese Zusammenfassung kannst du dir stichpunktartig einprägen, damit du im Gespräch anderen Menschen mit verständlichen Worten erklären kannst, warum Jesus zur Vergebung unserer Sünden sterben musste.

Fakt 1:
Gott nimmt einmal Gesagtes nicht zurück.

Fakt 2:
Gott hat festgelegt, dass kein Sünder das ewige Leben in seinem Reich bekommen kann, sondern der Sünder zur Strafe den Tod verdient.


Fakt 3:
Jeder Mensch sündigt - ist also ein Sünder, der sterben muss.


Fakt 4:
Demzufolge dürfte eigentlich nicht ein einziger Mensch in Gottes Reich, weil alle Sünder sind.


Fakt 5:
Eine Todesstrafe kann logischerweise nur derjenige für einen anderen Verurteilten übernehmen, der selbst nicht zum Tode verurteilt wurde, sondern unschuldig ist.


Ein zum Tode Verurteilter kann nicht gleichzeitig für einen anderen die Todesstrafe übernehmen.
Nur ein Unschuldiger könnte dies stellvertretend für ihn tun.

Fakt 6:
Jesus Christus ist der einzige, der nicht gesündigt hat - also völlig unschuldig ist. Demzufolge durfte nur er unsere Strafe
(die Todesstrafe) auf sich nehmen - und genau das tat er am Kreuz - für uns !

- 2 -

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Nun für diejenigen Leser die Infos, die sich Zeit für Gott und Jesus nehmen.

Frage einen Christen: „Warum ist Jesus gestorben ?“

Seine Antwort wird lauten: „Zur Vergebung unserer Sünden.“

„... ihr wisst, dass er (Jesus Christus) erschienen ist,
damit er die Sünden wegnehme
...“

(1.Johannes 3/5)

Jesus hat sich wegen unserer Sünden geopfert -
er gab sich als Opfer stellvertretend für uns dahin.

„... Jesus Christus, der sich selbst für unsre Sünden dahingegeben hat, dass er uns errette ...“
(Galater 1/3-4)

„... Jesus ... ist um unserer Sünde willen dahingegeben ...“
(Römer 4/24-25)

Aber nach näheren Einzelheiten, was es mit der Sündenvergebung genau auf sich hat,
darfst du ihn (oder sie) nicht fragen. Mehr wurde ihm (oder ihr) nämlich kaum erklärt.

Vielleicht ergeht es dir ähnlich ?

Deshalb nun einige wichtige Bibelzitate, die dir nähere Informationen geben können.

Es sind drei einzelne Fakten (nachfolgend in blauem Fettdruck),
die in ihrer Gesamtheit allerdings erforderlich machten,
dass Jesus Christus am Kreuz für uns sterben musste.
Ansonsten käme nicht ein einziger Mensch in Gottes Reich hinein.


Fakt 1: Gott nimmt einmal Gesagtes nicht zurück.


Zunächst erst einmal etwas ganz Wichtiges:
Was Gott einmal gesagt hat, das nimmt er nicht zurück, um es zu verändern.
Das ist auch gut so, weil wir uns deshalb nämlich hundertprozentig
auf das von Gott Gesagte verlassen können.
Es ist Gesetz !
Es ist unumstößlich festgelegt.

Nimm irgendeine Regierung dieser Welt: Sie legt heute ein Gesetz fest,
um es morgen zu verändern, damit es übermorgen noch einmal korrigiert wird.
Aber kann man sich denn dann darauf einstellen, wenn laufend Veränderungen eintreten ?
Nein - die Menschen sind verunsichert.

Bei Gott ist dies anders:
Er ist absolut zuverlässig, weil er das Gesagte niemals ändert !

Ich will ... nicht ändern, was aus meinem Munde gegangen ist.
(Psalm 89/35)

Ich (Gott) habe bei mir selbst geschworen ... ein Wort, bei dem es bleiben soll ...“
(Jesaja 45/23)

Ich (Gott) sage: Was ich beschlossen habe, geschieht,
und alles, was ich mir vorgenommen habe, das tue ich.

(Jesaja 46/10)

Wie ich's gesagt habe, so lasse ich's kommen;
was ich geplant habe, das tue ich auch.

(Jesaja 46/11)

Ich, der Herr, sage es und tue es auch.
(Hesekiel 36/36)

Ich, der Herr, rede es und tue es auch.
(Hesekiel 17/24 und Hesekiel 37/14)

Ich, der Herr, habe es geredet und will's auch tun ...“
(Hesekiel 22/14)

Ich, der Herr, habe es gesagt und wahrlich, das will ich auch tun ...“
(4.Mose 14/35)

Denn der Herr hat sich's vorgenommen und wird's auch tun ...“
(Jeremia 51/12)

So spricht Gott der Herr:
Was ich rede, soll sich nicht lange hinausziehen, sondern es soll geschehen ...“

(Hesekiel 12/28)

Was ich rede, das soll (und das wird garantiert) geschehen ...
rede ich ein Wort und tue es auch, spricht Gott der Herr.

(Hesekiel 12/25)

Auch bei Jesaja wird uns erklärt,
dass Gott seine Worte nicht zurücknimmt:

„... er (Gott) ... nimmt seine Worte nicht zurück ...“
(Jesaja 31/2)

Ich, der Herr, wandle mich nicht ...“
(Maleachi 3/6)

„... Vater des Lichts (damit ist Gott gemeint),
bei dem keine Veränderung ist ...“

(Jakobus 1/17)

Er (Gott) gedenkt ewiglich an seinen Bund,
an das Wort, das er verheißen hat für tausend Geschlechter.

(Psalm 105/8)

Gott ist nicht wetterwendisch (wie wir Menschen), sondern immer beständig.

- 3 -

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Fakt 2: Gott legte fest, dass kein Sünder das ewige Leben in seinem Reich bekommen kann.


„... eure Verschuldungen (eure Sünden) scheiden euch von eurem Gott ...“
(Jesaja 59/2)

Gott sagt:

„... alle Menschen gehören mir ... jeder der sündigt soll sterben.
(Hesekiel 18/4)

„... der Sünde Sold ist der Tod ...“
(Römer 6/23)

Sold ist eine Belohnung oder Bezahlung.
Also: Die Belohnung für die Sünde ist der Tod (der Entzug des ewigen Lebens).



Fakt 3: Jeder Mensch sündigt - ist also ein Sünder.


Denn es ist kein Mensch so gerecht auf Erden,
dass er nur Gutes tue und nicht sündige.

(Prediger Salomo 7/20)

„... es gibt keinen Menschen, der nicht sündigt ...“
(2.Chronik 6/36 und 1.Könige 8/46)

Doppelte Verneinung bedeutet also: jeder Mensch sündigt !

„... sie sind allesamt Sünder ...“
(Römer 3/23)

„... vor dir ist kein Lebendiger gerecht.
(Psalm 143/2)

Bedeutet: alle Menschen sündigen !



Fassen wir zusammen:

1. Gott nimmt einmal Gesagtes nicht zurück.

2. Jeder Mensch, der sündigt, bekommt das ewige Leben nicht.

3. Jeder – wirklich jeder Mensch sündigt.


Das würde also bedeuten, dass kein Mensch in Gottes Reich gelangen könnte.

Was aber sollte Gott tun, um doch einigen Menschen den Zugang zu seinem Reich zu ermöglichen ?

Er hat einen Heilsplan ausgearbeitet.

Heil bedeutet: Rettung. Also ist ein Heilsplan ein Plan zur Rettung.

Im Alten Testament wird uns erklärt, dass die Menschen damals Tiere opferten,
um durch das Blut der Opfertiere von ihren Sünden befreit zu werden.
Es mussten immer die besten Tiere geopfert werden, die ohne Fehler waren.
Und sogar dabei versuchten die Menschen, Gott zu betrügen:

„... und was sie dort opfern, ist unrein.
(Haggai 2/14)

Gott sprach:

Denn wenn ihr ein blindes Tier opfert, so haltet ihr das nicht für böse;
und wenn ihr ein lahmes oder krankes opfert, so haltet ihr das auch nicht für böse.
Bring es doch deinem Fürsten !
Meinst du, dass du ihm
(mit solch einem minderwertigen Geschenk)
gefallen werdest oder dass er dich gnädig ansehen werde ?

(Maleachi 1/8)

„... ihr bringt herzu, was geraubt, lahm und krank ist, und bringt es dar zum Opfer.
Sollte mir solches gefallen von eurer Hand ?
- spricht der Herr.
Verflucht sei der Betrüger (der, der Gott mit minderwertigen Opfern betrügen will),
der in seiner Herde ein gutes männliches Tier hat und es gelobt,
aber dem Herrn ein fehlerhaftes opfert.

(Maleachi 1/13-14)

- 4 -

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Allerdings sündigten die Menschen nach den Opferritualen weiter, sodass erneut Tiere geopfert wurden.
Bis schließlich Gott festlegte, dass er zukünftig keine Schlachtopfer mehr annehmen wird.
Das letzte, und für alle Menschen dahingegebene Opfer,
sollte ein völlig fehlerfreies „Opferlamm“ sein:
sein eigener Sohn Jesus Christus.

Jesus war völlig rein, ohne Fehler und völlig ohne Sünde.

„... ihr wisst, dass er (Jesus Christus) erschienen ist,
damit er die Sünden wegnehme,
und in ihm ist keine Sünde.

(1.Johannes 3/5)

„... Jesus Christus ...
... der uns liebt und uns erlöst hat von unsern Sünden mit seinem Blut ...“

(Offenbarung 1/5)

Jesus war sozusagen das letzte Opfer.

Dieser (Jesus Christus) aber hat ein (letztes) Opfer
für die
(Vergebung der) Sünden dargebracht
und sitzt nun für immer zur Rechten Gottes
...“

(Hebräer 10/12)

Denn es ist unmöglich, durch das Blut von Stieren und Böcken Sünden wegzunehmen.
(Hebräer 10/4)

Und jeder Priester steht Tag für Tag da und versieht seinen Dienst
und bringt oftmals die gleichen Opfer dar,
die doch niemals die Sünden wegnehmen können.

(Hebräer 10/11)



Jesus Christus wird in der Bibel auch als „das Lamm Gottes“
oder als „Opferlamm“ - bzw. „Passalamm“ bezeichnet.

Am nächsten Tag sieht Johannes, dass Jesus zu ihm kommt, und spricht:
Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt !

(Johannes 1/29)

Am nächsten Tag stand Johannes abermals da und zwei seiner Jünger;
und als er Jesus vorübergehen sah, sprach er:

Siehe, das ist Gottes Lamm !

(Johannes 1/36)

„... ihr wisst, dass ihr ... (von euren Sünden) erlöst seid ...
mit dem teuren Blut Christi, als eines unschuldigen und unbefleckten Lammes.

(1.Petrus 1/18-19)

„... dem Lamm (Jesus Christus) sei Lob und Ehre ...“
(Offenbarung 5/13)

Denn auch wir haben ein Passalamm, das ist Christus, der geopfert ist.
(1.Korinther 5/7)

„... ist er (Jesus Christus) ein für alle Mal erschienen,
durch sein eigenes Opfer die Sünde aufzuheben.

(Hebräer 9/26)

Im Alten Testament wird uns berichtet, dass durch Blutvergießen
die Sünden vergeben wurden - Blut von Opfertieren.

(Lies diesbezüglich bitte auch den Klartext-Punkt 169.)

Jesus Christus übernahm die Rolle des Opferlammes,
damit uns unsere Sünden vergeben werden konnten -
und dafür musste sein Blut fließen.

Und es wird fast alles mit Blut gereinigt nach dem Gesetz,
und ohne Blutvergießen geschieht keine Vergebung.

(Hebräer 9/22)

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Jesus Christus, Gottes Sohn, sollte die Sündenschuld der Menschen auf sich laden - und dann als Sünder die gerechte Strafe für unsere Sünden bekommen: nämlich den Tod !

Dies mag sehr hart klingen, aber welche andere Möglichkeit hätte Gott ansonsten gehabt,
ohne wortbrüchig zu werden ?

So nahm Jesus auch deine und meine Sünden auf sich !

Dass Christus gestorben ist für unsre Sünden ...“
(1.Korinther 15/3)

Aber der Herr warf unser aller Sünde auf ihn.
(Jesaja 53/6)

Das ist der Grund, warum Jesus Christus die Höchststrafe bekam.
Die Kreuzigung war die härteste und grausamste Strafe, mit der
zur damaligen Zeit Schwerverbrecher abgeurteilt wurden.


Jesus war ein solcher "Schwerverbrecher", denn ihm wurde von Gott
die Sündenschuld aller Menschen auferlegt (zugerechnet).

Unser "Sündenregister", unser "Schuldbrief" wurde auf Jesus gebunden -
und durch Jesu Strafe am Kreuz getilgt (gelöscht).

Dadurch hat Gott unsere Sünden von uns entfernt (sozusagen "abgewaschen").
Diese Sünden standen als eine riesige Forderung gegen uns "im Raum",
und sie hätten unseren Aufenthalt im Paradies verhindert.

Er hat den Schuldbrief getilgt,
der mit seinen Forderungen gegen uns war,
und hat ihn weggetan und an das Kreuz geheftet.

(Kolosser 2/14)

„... Jesus Christus, der für uns gestorben ist, damit ... wir ...
(ab dem Jüngsten Tag im Paradies) mit ihm leben.

(1.Thessalonicher 5/9-10)

Aber er (Jesus Christus) ist um unserer Missetat willen verwundet
und um unserer Sünde willen zerschlagen.
Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden
(mit Gott) hätten,
und durch seine Wunden sind wir geheilt
(von der Sünde geheilt).

(Jesaja 53/5)

„... und er (Jesus Christus) die Sünde der Vielen getragen hat ...“
(Jesaja 53/12)

Als er gemartert ward, litt er doch willig
und tat seinen Mund nicht auf wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird
...“

(Jesaja 53/7)

Denn er ist aus dem Lande der Lebendigen weggerissen (er starb),
da er für die Missetat meines Volks geplagt war.

(Jesaja 53/8)

Denn er (Gott) hat den, der von keiner Sünde wusste
(Jesus Christus, der selbst niemals gesündigt hatte)
für uns zur Sünde gemacht
(Jesus wurde Mensch, und ihm wurden unsere Sünden "aufgeladen"),
damit wir in ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt
(damit wir so gereinigt würden, dass wir vor Gott treten können).

(2.Korinther 5/21)

„... Jesus Christus, der sich selbst für unsre Sünden dahingegeben hat, dass er uns errette ...“
(Galater 1/3-4)

„... Jesus Christus, der sich selbst für uns gegeben hat, damit er uns erlöse ...“
(Titus 2/13-14)

„... er trägt ihre Sünden.
(Jesaja 53/11)

Und er hat ... uns (durch seinen Tod am Kreuz) vergeben alle Sünden.
(Kolosser 2/13)

„... seines lieben Sohnes (Jesus Christus),
in dem wir die Erlösung haben (die Rettung vor der ewigen Verdammnis),
nämlich die Vergebung der Sünden.

(Kolosser 1/13-14)

In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden ...“
(Epheser 1/7)

Er (Jesus Christus) ... hat vollbracht die Reinigung von den Sünden ...“
(Hebräer 1/3)

Durch das Blut des "Opferlammes" Jesus Christus können wir von unseren Sünden befreit werden.

„... das Blut Jesu ... macht uns rein von aller Sünde.
(1.Johannes 1/7)

Diejenigen, die Jesu Kreuzestod für sich in Anspruch nehmen,
haben sich durch Jesu Blut die Sünden "abwaschen" lassen.

Diese sind's, die gekommen sind aus der großen Trübsal
und haben ihre Kleider gewaschen und haben ihre Kleider hell gemacht im Blut des Lammes.

(Offenbarung 7/14)

- 6 -

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Aber warum war nur Jesus dazu in der Lage, die Strafe auf sich zu nehmen,
die eigentlich wir verdient haben ?

Es gibt dafür eine ganz logische Erklärung:

Bitte stell dir mal vor, es würde bei uns noch die Todesstrafe geben.
Zwei Menschen werden für ihre Taten zum Tode verurteilt.
Plötzlich sagt der eine Verbrecher zum Richter:
„Ich bin bereit, die Todesstrafe für meinen Kumpel zu übernehmen.“

Das mag sehr edel klingen, es ist aber nicht möglich,
weil er selbst schon zum Tode verurteilt wurde.
Sein Leben ist in den Augen des Richters bereits wertlos.
Nur ein Unschuldiger kann die Schuld eines anderen auf sich nehmen,
und an dessen Stelle die Strafe empfangen.

Ähnlich verhält es sich auch mit der Sündenvergebung.
Gott hat festgelegt, dass jeder Sünder sterben soll.
Wenn aber jeder Mensch gesündigt hat, und dafür sterben muss,
wie kann dann jemand, der sowieso zum Tode verurteilt ist,
für jemand anderen die Todesstrafe übernehmen ?

Nur ein sündenfreier Mensch könnte stellvertretend die Last der Strafe tragen.

Da aber alle Menschen gesündigt haben, ist es nur Jesus Christus möglich,
unsere Strafe auf sich zu nehmen, weil er der einzige Mensch war,
der völlig ohne Sünde lebte.

Denn auch Christus hat einmal für die Sünden gelitten
(aber nicht für seine eigenen, denn er war völlig ohne Sünde, sondern für unsere Sünden),
der Gerechte (Jesus litt) für die Ungerechten (für uns), damit er euch zu Gott führte ...“

(1.Petrus 3/18)

Dass dies so geschehen würde, das wurde bereits im Alten Testament
(lange bevor Jesus Christus auf diese Erde kam) mehrfach angekündigt.

Von diesem (Jesus Christus) bezeugen alle Propheten (im Alten Testament),
dass durch seinen Namen alle, die an ihn glauben,
Vergebung der Sünden empfangen sollen.

(Apostelgeschichte 10/43)

Musste nicht Christus dies (die Kreuzigung) erleiden ... ?
(Lukas 24/26)

Ja, er musste, denn eine andere Möglichkeit gab es nicht.

Gott hatte es also genau so beschlossen, dass Jesus uns unsere Sünden abnimmt,
und er mit dieser Sündenlast stellvertretend für uns die Todesstrafe erleidet,
die eigentlich wir verdient haben.

Jesus sagte, dass es so beschlossen war:

Denn der Menschensohn (Jesus) geht ... dahin (stirbt am Kreuz), wie es beschlossen ist ...“
(Lukas 22/22)

Jesus Christus hatte also als einziger die Möglichkeit, uns Menschen die Sündenvergebung zu ermöglichen.
Er kam von Gott (aus Gottes Reich) mit dieser verantwortungsvollen Aufgabe, die Gott ihm in die Hände gab.
Als er alles erledigt hatte, ging er wieder zurück in das Reich Gottes.

Jesus aber wusste, dass ihm der Vater alles in seine Hände gegeben hatte
und dass er von Gott gekommen war und zu Gott ging
...“

(Johannes 13/3)

- 7 -

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Satan setzt alle seine Kräfte ein, um uns Menschen durch Sünde von Gott wegzulocken.
Jesus Christus ist auf diese Erde gekommen, damit er durch seinen Kreuzestod
uns von unseren Sünden befreit.

Wer Sünde tut, der ist vom Teufel ...“
(1.Johannes 3/8)

Wer sündigt, dient also Satan.

Wer sich allerdings von ganzem Herzen zu Gott und Jesus bekehrt,
kann sich durch ehrliches Buße tun (siehe Klartext-Punkt 009)
von Jesus Christus die Sünden vergeben lassen.

Dazu ist erschienen der Sohn Gottes,
dass er die Werke des Teufels zerstöre.

(1.Johannes 3/8)

Jesus Christus kann die Arbeit von Satan zerstören.
Es ist ihm also möglich, die Menschen aus den Fängen von Satan zu befreien.
Durch das Buße tun wird die Sünde "abgewaschen".
Dadurch ist Satans Arbeit vergeblich gewesen.
Dieser nun sündenfreie Mensch wird von Gott angenommen.

Nur muss sich dieser Mensch dann auch wirklich von ganzem Herzen Mühe geben,
die Sünden nicht zu wiederholen - er (oder sie) muss sich von der Sünde bekehren!

Das ist die Bedingung, die Gott und Jesus Christus stellen !

Wenn wir aber unsre Sünden (im Gebet vor Jesus Christus) bekennen,
so ist er
(der Herr) treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt
und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.

(1.Johannes 1/9)



Jesus Christus wurde auf sehr grausame und qualvolle Weise am Kreuz hingerichtet.
Stell dir selbst unbedingt diese Qualen vor, die der Herr Jesus für dich (und für mich) auf sich genommen hat.
Weiche mit deinen Gedanken nicht aus, nur weil dir dies zu grausam ist.
Eigentlich hättest du (und ich) diese Qualen aushalten müssen.

Und wenn jemand stundenlang so qualvoll am Kreuz hing, und der "Tod nicht kommen wollte",
dann wurde manchmal dem Verurteilten "geholfen".
Das klingt gut – war aber auch sehr qualvoll:
Ihm wurden mit einem Schlag beide Beine gebrochen.
Dadurch sackte der Oberkörper ab, weil die Beine die Körperlast nicht mehr stützen konnten.
So entstand ein Druck auf die Lunge - der zum Erstickungstod führte.

Diese Qualen hätten wir erleiden müssen – wäre Jesus Christus
nicht stellvertretend für uns in den Tod gegangen !
Durch ihn wurden wir gerettet.
Sollten wir ihm dafür nicht unendlich dankbar sein ?



Gott wendet sich von allen Sündern ab !

Jesus rief am Kreuz zu seinem Vater im Himmel:

Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen ?
(Matthäus 27/46 und Markus 15/34)

Aber Gott hatte sich von diesem "Sünder" abgewandt !

Er drehte sich sogar von seinem eigenen Sohn Jesus Christus weg,
weil Jesus zu diesem Zeitpunkt in Gottes Augen ein Sünder war (er trug unsere Sünden).

Glaubst du dann, was die Prediger der Halbwahrheiten den Menschen (leider mit Erfolg) einreden, wenn sie behaupten: „Gott liebt alle Sünder.“ - ?

(Lies über die Halbwahrheiten bitte den Klartext-Punkt 106.)

- 8 -

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Jesus Christus ist stellvertretend für unsere Sünden gestorben.
Aber er ist am dritten Tag von den Toten auferstanden -
er wurde von Gott auferweckt.

„... Gott, der ihn (Jesus) auferweckt hat von den Toten ...“
(1.Petrus 1/21)

Davon wird in der Bibel berichtet.

Danach (nach seiner Auferstehung) ist er (Jesus Christus) gesehen worden
von mehr als fünfhundert Brüdern auf einmal
...“

(1.Korinther 15/4-7)

Nach dieser Aussage werden in der Bibel namentlich
noch andere Zeugen für seine Auferstehung genannt.

„... aber den Fürst des Lebens (Jesus Christus) habt ihr getötet
(damit waren die gemeint, die Jesu Kreuzigung veranlasst hatten).
Den hat Gott auferweckt von den Toten; dessen sind wir Zeugen.

(Apostelgeschichte 3/15)

Diesen Jesus hat Gott auferweckt; dessen sind wir alle Zeugen.
(Apostelgeschichte 2/32)

Ihnen zeigte er (Jesus) sich nach seinem Leiden (am Kreuz)
durch viele Beweise als der Lebendige (Jesus bewies ihnen, dass er nicht nur ein Geist ist)
und ließ sich sehen unter ihnen (er zeigte sich ihnen) vierzig Tage lang
und redete mit ihnen vom Reich Gottes.

(Apostelgeschichte 1/3)

Zuletzt ... ist er auch von mir (dem Christenverfolger Saulus) ... gesehen worden.
(1.Korinther 15/8)

Das sind die Worte von Paulus (dessen eigentlicher Name Saulus war),
der vor seiner Bekehrung sogar die Christen selbst aktiv verfolgte
und sie zur Bestrafung überführte.

Warum sollte ein Mann, der auf der "Seite der Starken" (des Staates) seinen Dienst tut,
freiwillig zu den "Schwachen" (den verfolgten Christen) überwechseln ?

Dies tut nur jemand, der völlig überzeugt ist, dass Jesus Christus von den Toten auferweckt wurde - jemand, der an die Auferstehung Jesu glaubt - an Jesus glaubt.

Unter folgenden Textstellen werden weitere Zeugen für seine Auferstehung genannt:
(Matthäus 28/1-20 und Markus 16/1-20 und Lukas 24/1-53
und Johannes 20/1-31 und Johannes 21/1-25)

Wenn aber Christus gepredigt wird, dass er von den Toten auferstanden ist,
wie sagen dann einige unter euch:

"Es gibt keine Auferstehung der Toten." - ?
Gibt es keine Auferstehung der Toten, so ist auch Christus nicht auferstanden.
Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist unsre Predigt vergeblich,
so ist auch euer Glaube vergeblich.

(1.Korinther 15/12-14)

Denn wenn die Toten nicht auferstehen,
so ist Christus auch nicht auferstanden.
Ist Christus aber nicht auferstanden,
so ist euer Glaube nichtig, so seid ihr noch in euren Sünden
...
(Dann konnten euch eure Sünden nicht "abgewaschen" werden.)
Hoffen wir allein in diesem Leben auf Christus,
so sind wir die elendesten unter allen Menschen.

(1.Korinther 15/16-17+19)

Aber wir können ganz sicher sein, dass Jesus Christus von den Toten auferstanden ist. Er selbst bekräftigt es auch nochmals:

Ich (Jesus Christus) war tot (nach der Kreuzigung),
und siehe, ich bin lebendig (am dritten Tag wieder auferstanden)
von Ewigkeit zu Ewigkeit (er wird niemals wieder sterben)
und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle.

(Offenbarung 1/18)

- 9 -

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Jesus Christus wird oftmals als der gute Hirte bezeichnet.
Er sagt dies auch selbst über sich:

Ich bin der gute Hirte.
Der gute Hirte lässt
(opfert) sein Leben für die Schafe.

(Johannes 10/11)

Jesus erklärt, dass er diejenigen kennt, die seine Freunde sind -
und für sie will er der gute Hirte sein. Für sie
ist er bereit, sogar sein Leben zu opfern.

Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen
(ich kenne diejenigen, die mir gehören - die zu mir gehören)
und die Meinen kennen mich, wie mich mein Vater kennt
und ich kenne den Vater.

(Johannes 10/14-15)

Jesus erklärt:

Darum liebt mich mein Vater (Gott), weil ich mein Leben lasse,
dass ich's wieder nehme.
(Jesus opferte sein Leben freiwillig für uns -
und er nahm es sich wieder zurück, indem er am dritten Tag auferstand.)

Niemand nimmt es von mir (niemand ist dazu in der Lage, mir das Leben zu nehmen),
sondern ich selber lasse es
(ich opfere es freiwillig für euch).
Ich habe Macht, es zu lassen,
und habe Macht, es wieder zu nehmen.

(Johannes 10/17-18)

Wichtig zu wissen:

Jesus Christus hat sein Leben am Kreuz für uns geopfert.
Er ist also als "Sünder" stellvertretend für uns Menschen gestorben,
damit wir von unseren Sünden befreit werden können.

Christus ... der unsre Sünde selbst hinaufgetragen hat
an seinem Leibe auf das Holz
(durch seine Kreuzigung),
damit wir, der Sünde abgestorben (von der Sünde befreit),
der Gerechtigkeit leben (als Gerechte leben können).
Durch seine Wunden
(durch Jesu Kreuzigungswunden)
seid ihr heil geworden(wurdet ihr gerettet).

(1.Petrus 2/24)

Jesus Christus, der Sohn Gottes, spricht:

Wenn euch nun der Sohn (Jesus von euren Sünden) frei macht,
so
(dann) seid ihr wirklich frei.

(Johannes 8/36)

Du ... hast mit deinem Blut Menschen für Gott (für Gottes Reich) erkauft
aus allen Stämmen und Sprachen und Völkern und Nationen
...“

(Offenbarung 5/9)

Paulus sagt uns:

Denn als Erstes habe ich euch weitergegeben (erklärt),
was ich auch empfangen (erfahren) habe:
Dass Christus gestorben ist für unsre Sünden nach der Schrift
...“

(So, wie es in der Bibel vorausgesagt wurde.)
(1.Korinther 15/3)

Jesus Christus hat aus Liebe zu uns sündigen Menschen
sein Leben unter qualvollen Schmerzen am Kreuz geopfert -
um uns von der Sünde "reinzuwaschen".

„... Sohn Gottes (Jesus Christus), der mich geliebt hat
und sich selbst für mich dahingegeben
(geopfert hat).

(Galater 2/20)

Denn auch Christus hat einmal für die Sünden gelitten
(aber nicht für seine eigenen, denn er war völlig ohne Sünde, sondern für unsere Sünden),
der Gerechte (Jesus litt) für die Ungerechten (für uns), damit er euch zu Gott führte ...“

(1.Petrus 3/18)



Jesus ist aber nicht für alle Menschen gestorben, sondern nur für diejenigen,
die auch wirklich ernsthaft bereit sind, sich von der Sünde abzuwenden.

Wenn Jesus Christus am Kreuz für alle Sünder gestorben wäre, dann würde dies bedeuten, dass sämtliche Verbrecher, Mörder und Kinderschänder im Paradies bei Gott und Jesus Christus leben dürften, ohne dass sie sich jemals von diesen Sünden abgewandt hätten.

Sei ganz beruhigt. Dies wird nicht geschehen.
Gott hat auch dafür Vorsorge getroffen !
Jesus Christus ist nicht für alle Sünder gestorben.

Das wird nur von den Predigern der Halbwahrheiten behauptet, denen es egal ist,
ob die Zuhörer das ewige Leben bei Gott und Jesus bekommen - oder nicht.
Ihnen ist nur wichtig, dass das Geld der "Gläubigen" in ihre Taschen fließt.
Sie beruhigen die Menschen mit Halbwahrheiten, um sie nicht "vor den Kopf zu stoßen".
(Lies bitte unbedingt, wie bereits erwähnt, über die Halbwahrheiten
auch den Klartext-Punkt 106.)

- 10 -

⇑ zum Anfang ⇑

Aber für wen ist denn Jesus nun wirklich gestorben ?
Wer kommt in sein Reich ?

Mit ihm wurden zwei Verbrecher gekreuzigt.
Einem hat Jesus Christus das Leben im Paradies versprochen.
Dem anderen nicht !

Aber was unterscheidet die zwei Verbrecher,
dass Jesus einen so riesigen Unterschied zwischen ihnen macht ?

Wenn Jesus Christus für alle Sünder gestorben wäre,
dann hätten doch beide Verbrecher das ewige Leben
in seinem Reich bekommen müssen.

Aber Jesus sagte nur zu dem einen:

Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein.
(Lukas 23/43)

Auch diese Erklärung für die Entscheidung von Jesus Christus finden wir in der Bibel.
Der eine Verbrecher hat nämlich seine Sünden im letzten Augenblick aus tiefstem Herzen bereut.
Er äußerte dies, indem er sagte:

„... wir empfangen, was unsere Taten verdienen ...“
(Lukas 23/41)

Er tat Buße – er bereute seine Taten.

Das Buße tun ist ein ganz wichtiger Punkt, um in Gottes Reich zu gelangen.
(Lies dazu bitte unbedingt den Klartext-Punkt 009.)

In der Bibel wurden Aussagen von Jesus Christus niedergeschrieben,
in denen er erklärte, dass er nicht für alle Sünder gestorben ist:

„... der Menschensohn (Jesus Christus) ... gebe sein Leben zu einer Erlösung für viele.
(Matthäus 20/28)

Das Wort viele bedeutet nicht automatisch: alle !

„... der Menschensohn (Jesus Christus) ... sein Leben gebe als Lösegeld für viele.
( - Aber nicht für alle.)
(Markus 10/45)

„... so ist auch Christus einmal geopfert worden, die Sünden vieler wegzunehmen ...“
(„vieler“ - aber es steht dort nicht geschrieben: aller Menschen.)
(Hebräer 9/28)

„... und er (Jesus Christus) die Sünde der Vielen (nicht aller) getragen hat ...“
(Jesaja 53/12)

Jesus Christus sprach:

„... das ist mein Blut des Bundes, das vergossen wird für viele zur Vergebung der Sünden.
(Er sagte: „... für viele ...“ - aber er sagte nicht: „für alle“.)
(Matthäus 26/28)

Jesus selbst bat Gott im Gebet um Beistand für nur einen begrenzten Personenkreis.
Er sagte:

Ich bitte für sie und bitte nicht für die Welt,
sondern für die, die du mir gegeben hast; denn sie sind dein.

(Johannes 17/9)

Es gibt also einen Unterschied zwischen den Menschen,
obwohl eigentlich in Gottes Augen alle Sünder sind.

Gott weiß, wer seine Sünden aus tiefstem Herzen bereut -
und wer nicht.

All diejenigen, die sich leichtfertig über Gottes Gesetze hinwegsetzen,
die gehören nicht zu der Gruppe, die Gott für sein Reich haben möchte.

- 11 -

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Jesus selbst erklärt uns, für wen er am Kreuz gestorben ist,
wen er in seinem ewigen Reich haben möchte – nämlich: seine Freunde !

Niemand hat größere Liebe als die,
dass er sein Leben lässt für seine Freunde.

(Johannes 15/13)

Aber bin ich denn wirklich sein Freund ?

Bist du wirklich sein Freund ?

Jesus Christus sagt:

Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

Indem du seinen Worten glaubst und sie in die Tat umsetzt, wirst du sein Freund.

Erst mit dem "in die Tat umsetzen" hast du alle Bedingungen für eine echte Freundschaft zum Herrn erfüllt.



„... ist er (Jesus Christus) für alle, die ihm gehorsam sind,
der Urheber des ewigen Heils
(der Rettung) geworden ...“

(Hebräer 5/9)

Die Rettung bekommen also diejenigen, die Jesus Christus gehorsam sind.

„... wird er (Jesus Christus) als Erlöser kommen für die, ... die sich von der Sünde abwenden.
(Jesaja 59/20)

Diejenigen „... die sich von der Sünde abwendenwerden von Jesus Christus erlöst und errettet.

Sich von der Sünde abwenden heißt:

Von ganzem Herzen versuchen, die Sünde nicht zu wiederholen.

So hat Gott auch den Heiden die Umkehr gegeben,
die zum
(ewigen) Leben führt !

(Apostelgeschichte 11/18)

Denke also immer an die Bedingung für die Sündenvergebung:

Die Umkehr - das Abwenden vom sündigen Leben !

Wenn du weiterhin als Sünder lebst,
dann gilt der Kreuzestod von Jesus Christus für dich nicht !

Dies alles ist schwer zu verstehen – aber mit der Hilfe von Gott und Jesus
(bitte sie im Gebet darum, dass du dies verstehst) wird es dir gelingen,
zu erkennen, wie sich Gottes Heilsplan zusammensetzt.

- 12 -

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Folgendes Gleichnis macht deutlich, wie es zu verstehen ist,
wenn jemand stellvertretend die Strafe für eine andere Person übernimmt.

In einem Königreich war Diebstahl zu einem großen Problem geworden.
Daraufhin erließ der König ein Gesetz, dass jeder Dieb
12 Peitschenhiebe bekommen soll.

Einige Wochen später wurde die Mutter des Königs auf frischer Tat beim Stehlen ertappt.
Da sie bereits 86 Jahre alt war, hätte sie die Strafe höchstwahrscheinlich nicht überlebt.

Was sollte der König nun tun - ihr die Strafe erlassen ?

Dann hätte man hinter vorgehaltener Hand getuschelt, dass er mit zweierlei Maß misst:
Die Untertanen werden ausgepeitscht - aber seine Mutter hat "Narrenfreiheit".

Der König war ein gerechter Herrscher, und verurteilte demzufolge seine eigene Mutter,
sodass sie ausgepeitscht werden sollte.

Als man beginnen wollte, die Strafe zu vollstrecken,
warf sich der König schützend über den Körper seiner Mutter -
und ertrug stellvertretend für sie die festgesetzte Strafe.

Gott hat auch eine harte Strafe für die Sünde festgelegt: den Tod.

Aber Gott kam in der Person von Jesus Christus auf diese Erde,
und ertrug am Kreuz stellvertretend für uns die Strafe,
die für die Sünde gilt: er ließ sich töten.

Falls du nun sagst (oder denkst), dass am Kreuz doch nicht Gott, sondern sein Sohn
Jesus Christus sterben musste, dann erinnere dich bitte daran, dass Gott, Jesus
und der Heilige Geist eine Einheit bilden - die Dreieinigkeit oder Dreieinheit.

(Nähere Infos zum Thema Dreieinigkeit findest du im Klartext-Punkt 147.)



Ein weiteres Gleichnis möchte ich dir zum besseren Verständnis geben:
Es war ein sehr strenger, gleichzeitig aber auch sehr gerechter Richter.
Er urteilte immer gerecht - und ließ keine Ausnahmen zu.
Ein Kind dieses Richters wurde bei einer strafbaren Handlung auf frischer Tat gestellt.
Wie würde dieser gerechte Richter nun urteilen ?
Würde er "ein Auge zudrücken" - oder würde er gerecht richten ?

In der Gerichtsverhandlung hielten alle den Atem an, als er das Urteil sprach:
„Ich verurteile dich zu der festgesetzten Geldstrafe in Höhe von ...“

Die Zuhörer waren geschockt.
Ein knallhartes Urteil – und die Strafe wäre für den Angeklagten unbezahlbar gewesen !

Da sprach der Richter weiter:
„Angeklagter, ich, dein Vater, bin bereit, die Strafe für dich zu begleichen.
Die Bedingungen sind folgende:

1. Du musst deine falsche Handlung bereuen, und dir von ganzem Herzen Mühe geben,
dass du so etwas nie wieder tust.

2. Du musst bereit sein, meine Hilfe anzunehmen.

3. Du musst es mir glauben, dass ich die Schuld für dich bezahlt habe.“

Genauso hat es Gott mit dir und mit mir getan.
Er beglich unsere Sündenschuld mit dem Kreuzestod des Herrn Jesus Christus.

Nun müssen wir:

1. unsere Fehler erkennen, und diese Fehler ehrlich im Gebet vor Jesus bereuen -
und uns dann von ganzem Herzen Mühe geben, unser Leben so zu ändern,
dass wir die Sünden und Fehler nicht mehr wiederholen.

2. bereit sein, die Hilfe von Jesus Christus anzunehmen.

3. ganz fest daran glauben, dass er durch seinen Tod am Kreuz,
uns von unseren Sünden befreit hat.

Dies alles ist schwer zu verstehen.
Aber es ist nur für die Menschen unverständlich und unglaubwürdig,
die Gott nicht von ganzem Herzen suchen - die also nach ihrem Tod verloren sind.
Für diejenigen, die sich ernsthaft Mühe geben, dies zu verstehen, ist es eine frohe Botschaft:

- 13 -

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Jesus Christus hat die Sünden der Menschen auf sich genommen -
und dafür die Strafe am Kreuz erduldet.

Dadurch wurden die menschlichen Sünder mit Gott versöhnt - ihre Sünden wurden ihnen "abgewaschen".
Das ist das Evangelium (übersetzt: die frohe Botschaft).

Für die gläubigen Christen ist es eine Hilfe und gibt ihnen Kraft,
wenn sie wissen, dass Jesus ihnen ihre Schuld "abgenommen" hat.

Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden
(alle, die der Meinung sind, dass "das mit dem Kreuz" Unsinn und Torheit sei,
werden vom Herrn am Jüngsten Tag in die ewige Verdammnis geschickt)
;
uns aber, die wir selig (im Paradies sehr glücklich) werden,
ist's
(das Wort von Jesu Kreuzigung) eine Gotteskraft.

(1.Korinther 1/18)

Denke an die Worte von Jesus Christus:

Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe.
(Johannes 10/11)

Wer dieses Opfer von Jesus Christus am Kreuz nicht annimmt,
derjenige (oder diejenige) wird das ewige Leben nicht bekommen !

Jesus erklärt dies so:

Darum habe ich euch gesagt, dass ihr sterben werdet in euren Sünden
(und deshalb das ewige Leben nicht bekommen werdet);
denn wenn ihr nicht glaubt, dass ich es bin (der euch eure Sünden vergeben kann),
werdet ihr sterben in euren Sünden.

(Johannes 8/24)

Deshalb erübrigt es sich, darüber nachzudenken, welcher Glauben denn der Richtige sei.
Alle Glaubensrichtungen, die Jesus und seinen Kreuzestod zur Vergebung unserer Sünden
nicht in den Mittelpunkt stellen, führen ihre "Gläubigen" nicht in das ewige Leben.

Dies sage nicht ich - sondern Jesus Christus selbst erklärt es uns.
Wir können nur durch Jesus Christus zu Gott in's ewige Leben gelangen.
Lies bitte die folgenden Bibelzitate, die diese Aussage eindeutig beweisen.

Jesus spricht:

Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben;
niemand kommt zum Vater
(zu Gott, es sei) denn durch mich.

(Johannes 14/6)

Er machte uns den Weg zu Gott frei, indem er uns von unseren Sünden befreite.

Denn durch ihn (durch Jesus Christus) haben wir ... den Zugang zum Vater.
(Epheser 2/18)

Jesus Christus erklärt uns:

Ich bin die Tür (durch die man in Gottes Reich gelangen kann);
wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig (sehr glücklich) werden ...“

(Johannes 10/9)

Wer den Sohn (Jesus Christus) hat, der hat das (ewige) Leben;
wer den Sohn Gottes nicht hat
(wer Jesus Christus nicht als Gottes Sohn anerkennt),
der hat (der bekommt) das (ewige) Leben nicht.

(1.Johannes 5/12)

Wer den Sohn (Jesus Christus) leugnet, der hat auch den Vater (Gott) nicht;
wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater.

(1.Johannes 2/23)

Wer aber dem Sohn (Jesus Christus) nicht gehorsam ist,
der wird das
(ewige) Leben nicht sehen,
sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.

(Johannes 3/36)

Menschen, die der Meinung sind, dass sie "Gläubige" seien, weil sie Gott anerkennen,
aber Jesus Christus als den Sohn Gottes ablehnen, werden am Jüngsten Tag
trotz ihres Glaubens verloren sein !

Nur durch Jesus Christus können wir zu Gott in sein ewiges Reich gelangen !

Und in keinem andern ist das Heil (die Rettung),
auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben,
durch den wir sollen selig
(in Gottes Reich glücklich) werden.

(Apostelgeschichte 4/12)

Frage:

Wer könnte Interesse daran haben, Jesus Christus zu verleugnen,
und abzustreiten, dass er Gottes Sohn ist ?
Nur einer: Satan - der Antichrist !

Wer ist ein Lügner, wenn nicht der, der leugnet,
dass Jesus der Christus ist ?
Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet.

(1.Johannes 2/22)

Satan verbreitet seine Lehre weltweit mit großem Erfolg !
Und sehr viele Menschen glauben dieser Lehre des Antichristen,
indem sie der Meinung sind, dass Jesus nicht Gottes Sohn sei.

Diese verlorenen Menschen kann man nur bedauern, die unbewusst auf Satan hören.
Sie tun oftmals so viel Gutes für Gott - aber es ist alles vergeblich.

Gott wird sie am Jüngsten Tag ablehnen, weil sie Jesus Christus ablehnen !

Lies zu diesem Thema bitte auch den Klartext-Punkt 123.
Dort wird die Frage beantwortet: "Ist Jesus Christus Gottes Sohn ?"

- 14 -

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Jesus hat uns durch sein wertvolles Blut alle unsere Sünden "abgewaschen".

„... das Blut Jesu ... macht uns rein von aller Sünde.
(1.Johannes 1/7)

Wer dies nicht für sich in Anspruch nimmt, behält die Sünden an sich.
Aber wer mit Sünde beladen ist, darf nicht in Gottes Reich !

Wenn jemand "gelernt" hat, dass es Jesus Christus zwar gegeben hat,
aber er nur ein Prophet war, derjenige (oder diejenige) irrt sich.
Und dieser Irrtum kostet das ewige Leben !

Die Menschen, die mit ihrem "Geist" lehren,
dass Jesus Christus nicht Gottes Sohn sei,
die dienen Satan - und lügen !

Aber das ist nicht verwunderlich, denn Satan ist der Vater der Lüge.

„... er (Satan) ist ein Lügner und der Vater der Lüge.
(Johannes 8/44)

„... ein jeder Geist, der Jesus nicht bekennt,
der ist nicht von Gott.
Und das ist der Geist des Antichrists,
von dem ihr gehört habt, dass er kommen werde,
und er ist jetzt schon in der Welt.

(1.Johannes 4/3)

Jesus Christus sagte es knallhart:

Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben;
niemand kommt zum Vater
(zu Gott, es sei) denn durch mich.

(Johannes 14/6)

Jesus Christus warnt uns:

Wer mich aber verleugnet vor den Menschen,
den will ich auch verleugnen vor meinem himmlischen Vater.

(Matthäus 10/33)

„... verleugnen wir (Jesus Christus), so wird er uns auch verleugnen ...“
(2.Timotheus 2/12)

Es gibt nur einen Vermittler zwischen Gott und uns sündigen Menschen:
Jesus Christus !

Denn es ist ein Gott
und ein Mittler
(Vermittler) zwischen Gott und den Menschen,
nämlich der Mensch Christus Jesus
...“

(1.Timotheus 2/5)

Und darum ist er (Jesus Christus)
auch der Mittler (Vermittler) des neuen Bundes,
damit durch seinen Tod
... die Berufenen (die von Gott Erwählten)
das verheißene (das versprochene) ewige Erbe (das Leben im Paradies) empfangen.

(Hebräer 9/15)

Nun ein Versprechen, wie wir (obwohl unser Körper sterben muss)
trotzdem das ewige Leben bekommen werden:

Wenn aber Christus in euch ist (wenn ihr mit ihm in Verbindung bleibt),
so ist der Leib zwar tot um der Sünde willen,
der Geist aber ist Leben
...“

(Römer 8/10)

Lies bitte im Klartext-Punkt 039 nach, wie du mit Jesus Christus in Verbindung bleibst.

- 15 -

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Gott begründet, warum alle Menschen einmal sterben müssen:
Die Sünde ist daran schuld.

„... wie durch einen Menschen (Adam) die Sünde in die Welt gekommen ist
und der Tod durch die Sünde
(weil Gott festgelegt hatte: „Jeder der sündigt soll sterben.“),
so ist der Tod zu allen Menschen durchgedrungen,
weil sie alle gesündigt haben.

(Römer 5/12)

Denn da durch einen Menschen (Adam) der Tod gekommen ist,
so kommt auch durch einen Menschen
(Jesus Christus) die Auferstehung der Toten.
Denn wie sie in
(wegen) Adam alle sterben,
so werden sie in
(durch) Christus alle lebendig gemacht werden.

(1.Korinther 15/21-22)

Wie nun durch die Sünde des Einen (Adam)
die Verdammnis über alle Menschen gekommen ist,
so ist auch durch die Gerechtigkeit des Einen

(Jesus Christus - er lebte, ohne jemals gesündigt zu haben)
für alle Menschen die Rechtfertigung (durch die Sündenvergebung hat jeder das Recht,
in Gottes Reich zu gelangen)
gekommen, die zum Leben führt.
Denn wie durch den Ungehorsam des einen Menschen
(Adam)
die Vielen (Menschen) zu Sündern geworden sind,
so werden auch durch den Gehorsam des Einen
(Jesus Christus)
die Vielen (Menschen) zu Gerechten(ihnen werden ihre Sünden vergeben).

(Römer 5/18-19)

Dass Jesus Christus wirklich Gottes Sohn ist, dafür gibt uns die Bibel auch Aussagen.
Gottes Stimme war vom Himmel zu hören, die sagte:

Du bist mein lieber Sohn ...“
(Markus 1/11 und Lukas 3/22)

Jesus Christus heilte Kranke, und er weckte Tote auf.
Er erweckte sogar einen Toten (Lazarus), der vier Tage vorher verstorben war,
und bereits in Verwesung überging. (Johannes 11/39)

Er wusste Dinge, die kein Mensch wissen konnte.
(Lies dazu bitte auch den Klartext-Punkt 124.)

Dies alles tat er, damit die Menschen erkennen sollten, dass er Gottes Sohn ist.

Jesus Christus opferte sein wertvolles Leben, damit die Menschen, die versehentlich sündigen, trotzdem nach der Auferstehung (ab dem Jüngsten Tag) als ein gemeinsames Volk
in Gottes ewigem Reich leben können.

Denn Jesus sollte (zur Sündenvergebung) sterben für das Volk
(für das gesamte Volk von Gott - also für alle, die von ganzem Herzen versuchen, Gott zu gehorchen, aber trotzdem [wegen des negativen Einflusses von Satan] manchmal versehentlich sündigen),
und nicht (nur) für das (jüdische) Volk allein, sondern auch,
um die
(auf der ganzen Welt) verstreuten Kinder Gottes (also dich und mich)
(am Jüngsten Tag in Gottes Reich)
zusammenzubringen

(zu einem gemeinsamen Volk: zum Volk Gottes).
(Johannes 11/51-52)

Da Jesus Christus uns durch seinen Kreuzestod von den Sünden "losgekauft" hat,
können wir das ewige Leben in Gottes Reich bekommen.
Aber denke immer daran, dass dein Leben nicht für ganz normales Lösegeld losgekauft wurde, sondern dass ein völlig Unschuldiger und Sündenfreier, der sogar Gottes Sohn ist,
sein Leben unter wahnsinnigen Qualen für dich geopfert hat.

„... denn ihr wisst,
dass ihr nicht mit vergänglichem Silber oder Gold erlöst seid
...
sondern mit dem teuren Blut Christi
als eines unschuldigen und unbefleckten Lammes.

(1.Petrus 1/18-19)

- 16 -

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So wie uns Gott und Jesus Christus unsere Sünden vergeben,
so sollen wir auch unseren Mitmenschen ihre Fehler und Sünden vergeben.
Das ist eine Grundvoraussetzung, damit uns Gott unsere Fehler vergibt und verzeiht:

Im Vaterunser sprechen wir den Satz:

Vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.

(Matthäus 6/12 und Lukas 11/4)

Jesus erklärt uns Christen, dass wir sogar zum Vergeben verpflichtet sind.
Ansonsten können wir von Gott nämlich keine Vergebung unserer Sünden erwarten.

Jesus sagt:

Vergebt, so (dann) wird euch vergeben.
(Lukas 6/37)

Vergib du also deinen Mitmenschen alle ihre Verfehlungen,
nur dann wird Gott auch dir vergeben.

Jesus erklärte uns:

Und wenn ihr ... betet, so vergebt, wenn ihr etwas gegen jemanden habt,
damit auch euer Vater im Himmel
(Gott) euch vergebe eure Übertretungen.
Wenn ihr aber
(euren Mitmenschen oder Feinden) nicht vergebt,
so wird euer Vater
(Gott), der im Himmel ist, eure Übertretungen auch nicht vergeben.

(Markus 11/25-26)

Wenn wir beten, dann sollen wir nicht Zorn in uns tragen -
sondern vorher das "Kriegsbeil" begraben.

So will ich nun, dass die Männer (und natürlich auch die Frauen)
beten ... ohne Zorn und Zweifel.

(1.Timotheus 2/8)

Jesus bekräftigte es nochmals, dass wir vergeben müssen:

Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt,
so
(dann) wird euch euer himmlischer Vater (Gott) auch vergeben.
Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt,
so
(dann) wird euch euer Vater (Gott) eure Verfehlungen auch nicht vergeben.

(Matthäus 6/14-15)

Bei Gott gilt das sogenannte "wenn - dann - Prinzip".

(Bitte lies zu Gottes "wenn - dann - Prinzip" die wichtigen Infos im Klartext-Punkt 170.)



In der Bibel (Matthäus 18/21-35) findest du ein Gleichnis (lies es dort bitte),
das Jesus seinen Zuhörern erzählte. Er beschreibt darin ganz genau, wie Gott
am Jüngsten Tag mit uns "abrechnen" wird, wenn wir nicht bereit sind,
unseren Mitmenschen zu vergeben und zu verzeihen.

Lies bitte im Klartext-Punkt 078 nach, dass wir unseren Mitmenschen
vergeben müssen, damit der Herr uns vergibt.

„... vergebt einer dem andern,
wie auch Gott euch vergeben hat in
(durch) Christus.

(Epheser 4/32)

Nur wenn wir unseren Mitmenschen ihre Fehler vergeben, dann ist der Herr auch uns
gegenüber gnädig und barmherzig - und vergibt uns unsere Sünden und Fehler.

Lies bitte über die Bedingungen für Gottes Gnade und Barmherzigkeit den Klartext-Punkt 137.



Nun hast du viel darüber gelesen, dass Jesus Christus zur Vergebung
unserer Sünden gekreuzigt und gestorben ist. Aber wir haben deshalb
keinen "Freifahrtschein", der es uns erlaubt, weiterhin zu sündigen.

Unsere Aufgabe ist es, in Erfahrung zu bringen, wie Gott sich einen Christen wünscht,
und dann mit ganzem Herzen zu versuchen, dieses Ziel zu erreichen.

Wir sollen uns von der Sünde abwenden !

Wenn wir dies nicht tun - und so weiterleben wie bisher,
dann gilt der Kreuzestod Jesu zur Vergebung unserer Sünden nicht !

Dies wird uns in Gottes Wort eindeutig gesagt:

Denn wenn wir mutwillig sündigen,
nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben,
haben wir hinfort
(zukünftig) kein andres Opfer mehr für die Sünden
(Jesus Opfertod am Kreuz gilt dann nicht mehr),
sondern nichts als ein schreckliches Warten auf das (Jüngste) Gericht
(in dem Jesus Christus ein gerechter - aber knallharter Richter sein wird)

und das gierige Feuer
(in der Hölle) ...“
(Hebräer 10/26-27)

Bitte lies auch den Klartext-Punkt 165 zum Thema: Vorsätzlich sündigen.

- 17 -

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Natürlich werden wir niemals hundertprozentig fehlerfrei durchs Leben gehen können.
Aber Gott und Jesus erkennen, ob wir uns von ganzem Herzen Mühe geben,
ihre Worte zu befolgen - oder ob wir nur halbherzig an die Angelegenheit herangehen.

Sobald du den Herrn Jesus Christus als deinen Retter und Erlöser angenommen hast
(innerlich in deinen Gedanken und im Gefühl deines Herzens), dann bist du gerettet.

Sage dem Herrn Jesus in einem mit deinen eigenen Worten formulierten Gebet,
dass du daran glaubst, dass er alle deine Sünden auf sich genommen hat,
und dass er am Kreuz stellvertretend für dich die Strafe erduldete,
die du als Sünder eigentlich verdient hättest.
Danke ihm dafür, dass er dies für dich getan hat.

Dann besitzt du die sogenannte Heilsgewissheit.
(Dies ist kein nichtssagendes frommes Wort, sondern eine ganz wichtige Aussage und Garantie.
Was Heilsgewissheit bedeutet, das erfährst du in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen.)

Aus Dankbarkeit gegenüber deinem Retter Jesus Christus
wird es dir dann wesentlich leichter fallen,
so zu leben, wie es der Herr von dir erwartet.

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 064. Sein Titel:
Wie wird aus einem: „Du musst ...  !“ - ein freiwilliges: „Ich will ...  !“ - ?



Dein Gebet könnte beispielsweise folgendermaßen formuliert sein:

„Herr Jesus Christus, ich danke dir von ganzem Herzen,
dass ich durch die klaren Worte dieser Homepage verstanden habe,
dass du die Qualen am Kreuz stellvertretend für mich ertragen hast,
als du meine Sünden auf dich genommen hast, und dafür
mit dem Tode bestraft wurdest - mit dem Tod,
den ich als Sünder verdient hätte.

Dass du das für mich (zur Vergebung meiner Sünden) getan hast,
das glaube ich dir von ganzem Herzen.

Ich weiß, dass du Gottes Sohn bist,
und ich erkenne dich als meinen Retter und Erlöser an.
Bitte hilf mir, dass es mir ab jetzt gelingt,
dein Wort in die Tat umzusetzen.

Herr Jesus, ich möchte vor dir meine Sünden aus tiefstem Herzen bereuen.
Bitte verzeih mir folgende Sünden: ...“

Zähle dann möglichst alles auf,
was dir in deinem bisherigen Leben als Sünde in Erinnerung geblieben ist.
Denke vor diesem Gebet intensiv über deine begangenen Sünden nach.
Mach dir auf einem Zettel stichpunktartig Notizen, um nichts zu vergessen.
So erkennt der Herr, dass du dir ernsthafte Gedanken darüber machst.
Bereue deine Sünden ehrlich vor ihm, und bitte ihn um Vergebung.



Zum Schluss des Gebets übergib dein gesamtes Leben dem Herrn Jesus Christus.
Sprich zu ihm die folgenden oder ähnliche Worte:

„Herr Jesus Christus, ich bitte dich darum,
zukünftig die Führung in meinem Leben zu übernehmen.
Hilf mir bitte, dass ich meine Sünden und Fehler erkennen kann,
und dass ich sie nicht mehr wiederhole.
Lenke du bitte meine Gedanken, Worte und Werke,
sodass ich das denke, rede und tue,
was in deinem Interesse liegt.
Danke, Herr, für deine Hilfe !“



Wenn dir einige Tage oder Wochen später noch weitere Sünden einfallen,
die du in vergangenen Zeiten begangen hast, dann kannst du dies jederzeit
dem Herrn Jesus in einem Gebet erklären - und diese Sünden ebenfalls bereuen.

Wichtig zu wissen:

Wenn du vor dem Herrn Jesus die vergangenen Sünden bereut hast,
dann sind sie für immer und ewig getilgt. Sie werden niemals wieder "hervorgekramt".
Das hat zur Folge, dass auch du diese Sünden nicht ein weiteres Mal vor Jesus erwähnen musst.
Manche Menschen bereuen nämlich Vergangenes immer und immer wieder neu.
Dies ist für Jesus allerdings ein Zeichen, dass diese Menschen daran zweifeln,
dass Jesus die Gebete erhört, und ein Zeichen des Zweifelns, dass Jesus die Sünden vergibt.

Nur wenn du diese Sünde versehentlich erneut begangen hast,
dann kannst du sie erneut vor Jesus bereuen, und ihn um Hilfe bitten,
dass du beim nächsten mal vorher erkennst, dass es Sünde ist.

Wende dich im Gebet direkt an Jesus - nicht an Maria.
(Im Klartext-Punkt 101 erfährst du, warum uns das untersagt ist.)

Du benötigst auch keinen Priester zum Beichten - nur Jesus Christus.
Tu vor ihm ehrliche Buße.
(Lies diesbezüglich bitte auch den Klartext-Punkt 102.)

Empfehlen möchte ich dir auch den Klartext-Punkt 164.
Sein Titel: Denkanstoß bezüglich Ostern.

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Denke stets an die Warnung:

Denn wenn wir mutwillig sündigen,
nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben,
haben wir hinfort
(zukünftig) kein andres Opfer mehr für die Sünden
(Jesus Opfertod am Kreuz gilt dann nicht mehr),
sondern nichts als ein schreckliches Warten auf das (Jüngste) Gericht
(in dem Jesus Christus ein gerechter - aber knallharter Richter sein wird)

und das gierige Feuer
(in der Hölle) ...“
(Hebräer 10/26-27)

Die Predigten, dass Gott die Sünder liebt, sind also Lüge.

(Bitte lies im Klartext-Punkt 106 nach, wie die Gläubigen mit Halbwahrheiten verdummt werden.)

Die Aussage, dass Jesus zur Vergebung unserer Sünden am Kreuz sein Leben geopfert hat,
gilt nur unter der Bedingung, dass der Sünder sich von ganzem Herzen bemüht,
die Sünden nicht zu wiederholen.

Gott vergleicht diejenigen, die ihre Sünden unter dem Blut von Jesu Kreuzestod verstecken wollen, mit Menschen, die eine Wand aufgebaut haben - und zwar eine Wand aus Sünden.
Diese Sündenwand trennt sie von Gott.

Gott, der Herr, vergleicht die Prediger der Halbwahrheiten (und diejenigen, die ihren Lügenpredigten glauben) mit Menschen, die diese Wand mit weißem Kalk übertünchen (sie also anstreichen), damit sie sauber und hell erstrahlt, obwohl die Sünden immer noch darunter versteckt sind.

Der Herr sieht allerdings diese verdeckten Sünden - ist darüber sehr erbost und brennt vor Zorn.

Er spricht:

Weil sie mein Volk (mit ihren Halbwahrheiten) verführen und sagen:Friede !-
wo doch kein Friede
(zwischen Gott und den Sündern) ist, und weil sie (die Lügenprediger), wenn das Volk
eine
(Sünden-)Wand baut, sie (diese Wand) mit Kalk übertünchen (überstreichen, um die Sünden zu verdecken),
so sprich zu den Tünchern, die mit
(schönem weißem) Kalk tünchen:Die Wand wird einfallen !
Denn es wird ein Platzregen kommen und Hagel wie Steine fallen und ein Wirbelwind losbrechen.
Siehe, da wird die Wand einfallen.

(Am Jüngsten Tag, vor dem Jüngsten Gericht wird die übertünchte Wand ihre
liebliche Farbe verlieren, sodass die schmutzigen Sünden sichtbar werden.
Aber dann ist es zu spät, um etwas ändern zu können !)

Dann wird man zu euch sagen:Wo ist nun der Anstrich, den ihr darüber getüncht habt ?
Darum spricht Gott der Herr:Ich will einen Wirbelwind losbrechen lassen in meinem Grimm
und einen Platzregen in meinem Zorn und Hagel wie Steine in vernichtendem Grimm.
So will ich die Wand niederreißen, die ihr mit Kalk übertüncht habt,
und will sie zu Boden stoßen, dass man ihren Grund sehen soll.
Wenn sie fällt, sollt ihr auch darin umkommen.
Und ihr sollt erfahren, dass ich der Herr bin.
Und ich will meinen ganzen Grimm an der Wand auslassen
und an denen, die sie mit Kalk übertüncht haben
...“

(Hesekiel 13/10-15)

(Lies über das echte und ehrliche Buße tun bitte den Klartext-Punkt 009.)



Was der sogenannte "Liebe Gott" wirklich für Zorn in sich trägt,
das verdeutlichen folgende Zeilen:

Der Herr ist ein eifernder und vergeltender Gott,
ja, ein Vergelter ist der Herr und zornig.
Der Herr vergilt seinen Widersachern;
er wird es seinen Feinden nicht vergessen.

(Nahum 1/2)

Schrecklich ist's, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.
(Hebräer 10/31)

Wer sind seine Feinde und Widersacher ?
Die Menschen, die nicht bereit sind, alle seine Gesetze in die Tat umzusetzen.
Dabei ist es gleichgültig, wie "fromm" und "gläubig" sich diese Menschen selbst fühlen.
All das zählt nicht, wenn gegen ein oder mehrere Gesetze
eine Ablehnung vom "Gläubigen" oder "Christen" kommt.
Das duldet Gott nicht !

- 19 -

⇑ zum Anfang ⇑

Nochmals die zu Beginn bereits erwähnte Zusammenfassung.


Fakt 1:
Gott nimmt einmal Gesagtes nicht zurück.


Fakt 2:
Gott hat festgelegt, dass kein Sünder das ewige Leben in seinem Reich bekommen kann, sondern der Sünder zur Strafe den Tod verdient.


Fakt 3:
Jeder Mensch sündigt - ist also ein Sünder, der sterben muss.


Fakt 4:
Demzufolge dürfte eigentlich nicht ein einziger Mensch in Gottes Reich, weil alle Sünder sind.


Fakt 5:
Eine Todesstrafe kann logischerweise nur derjenige für einen anderen Verurteilten übernehmen, der selbst nicht zum Tode verurteilt wurde, sondern unschuldig ist.


Ein zum Tode Verurteilter kann nicht gleichzeitig für einen anderen die Todesstrafe übernehmen.
Nur ein Unschuldiger könnte dies stellvertretend für ihn tun.

Fakt 6:
Jesus Christus ist der einzige, der nicht gesündigt hat - also völlig unschuldig ist. Demzufolge durfte nur er unsere Strafe
(die Todesstrafe) auf sich nehmen - und genau das tat er am Kreuz - für uns !


Durch ehrliches Buße tun können wir Jesus Christus unsere Sünden übergeben -
und er trägt stellvertretend für uns die Todesstrafe.

Dadurch wurden wir von unseren Sünden befreit, weil Jesus stellvertretend für uns
als Sünder die Strafe am Kreuz unter qualvollen Schmerzen erduldete und starb.

Deshalb können wir am Jüngsten Tag ohne Sünde in Gottes Reich hinein,
denn durch Jesu Blut wurden uns unsere Sünden "abgewaschen".

Deine Schuld ist abgetan ...“
(Klagelieder Jeremias 4/22)

Dies hat Gott ermöglicht, weil er uns liebt.

Er bewies uns seine Liebe, indem er uns eine Möglichkeit anbot,
durch die wir gerettet werden können - das ehrliche Buße tun.

Aber wir sollen die Liebe Gottes erwidern, und ihm unsere Liebe dadurch beweisen,
dass wir uns von ganzem Herzen bemühen, seine Gesetze einzuhalten
und sein Wort in die Tat umzusetzen.

Erbringt den Beweis eurer Liebe ...“
(2.Korinther 8/24)

„... lasst uns nicht lieben mit Worten ... , sondern mit der Tat ...“
(1.Johannes 3/18)

Lasst uns (den Herrn) lieben,
denn er hat uns zuerst geliebt
(und uns diese Liebe bewiesen).

(1.Johannes 4/19)

Darin ist erschienen die Liebe Gottes unter uns (dadurch hat Gott uns seine Liebe bewiesen),
dass Gott seinen eingeborenen (seinen einzigen) Sohn gesandt hat in die Welt (ihn auf diese Erde schickte),
damit wir durch ihn (durch sein Erlösungswerk am Kreuz) leben sollen(ab dem Jüngsten Tag in Gottes Reich).

(1.Johannes 4/9)

Darin besteht die Liebe (Gottes): ... dass er uns ... gesandt (hat)
seinen Sohn (Jesus Christus) zur Versöhnung für unsre Sünden.

(1.Johannes 4/10)

Denn also hat Gott die Welt geliebt (so sehr hat Gott die Menschen auf dieser Welt geliebt),
dass er seinen eingeborenen Sohn
(Jesus Christus) gab
(ihn am Kreuz zur Vergebung der Sünden sterben ließ),
damit alle, die an
(genügt "an" ?) ihn glauben,
nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.

(Johannes 3/16)

Nur "an" Jesus zu glauben genügt allerdings nicht.

Wie du garantiert gerettet wirst, und das ewige Leben
in Gottes Reich bekommst, erfährst du im Klartext-Punkt 001.



Wer allerdings Jesus Christus und die Vergebung der Sünden durch ihn ablehnt,
derjenige (oder diejenige) kann von seinen Sünden nicht gereinigt werden.

Aber deine Schuld ... wird er (der Herr am Jüngsten Tag) heimsuchen und deine Sünden aufdecken.
(Klagelieder Jeremias 4/22)

Sündern wird allerdings der Zugang in Gottes Reich verwehrt.

Am Jüngsten Tag (beziehungsweise nach dem Tod) kann man nichts mehr bereuen und keinerlei Buße tun - dann ist es zu spät !



Was es bedeutet, ehrliche Buße zu tun, das erfährst du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 009.


Klartext-Punkt 007


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Was ist der Sinn des Lebens ?

Falls du innerlich von Stress, Ungeduld und Unruhe geplagt wirst - und behauptest, keine Zeit zu haben, diesen Klartext-Punkt bis zum Ende durchzulesen, dann rate ich dir, unbedingt auch den Klartext-Punkt 005 durchzuarbeiten. Sein Titel: „Keine Zeit, keine Zeit !

Es gibt leider immer mehr Menschen, die sich selbst innerliche Unruhe bereiten. Auch sie möchte ich erreichen, um ihnen Gottes Wort nahe zu bringen. Deshalb habe ich gleich an den Anfang die folgende Zusammenfassung gestellt, sodass die Stress-Geplagten im "Schnelldurchlauf" erfahren können, was der Sinn des Lebens ist.

Vielleicht nimmt sich der eine oder andere dann doch die Zeit, den gesamten Klartext-Punkt durchzulesen.


Zusammenfassung, warum wir auf dieser Erde leben.

Wir sollen:


- laut Aussage Jesu „nach dem Reich Gottes trachten“

- durchhalten - und nicht aufgeben oder zweifeln (siehe Klartext-Punkt 062)

- Gottes Prüfungen bestehen (siehe Klartext-Punkt 023)

- die Gottesfurcht erlernen (siehe Klartext-Punkt 025)

- nach Gott fragen und ihn suchen (siehe Klartext-Punkt 014)

- erlernen, so zu leben, wie die Gerechten leben (siehe Klartext-Punkt 047)

- Demut erlernen (siehe Klartext-Punkt 072)

- dieses Leben nutzen, um uns durch Gottes Ermahnungen und seine Erziehung für das ewige Leben in seinem Reich ausbilden zu lassen (siehe Klartext-Punkte 066 und 067)

- auf dieser Welt lernen, Gutes zu tun (siehe Klartext-Punkt 144)

- die Nächstenliebe üben (siehe Klartext-Punkt 080)

- und wir sollen Jesu Aufträge in die Tat umsetzen.

- Gott will, dass wir verstehen, was er von uns fordert.

- Wir leben hier auf dieser Erde, damit wir Gottes Gesetze erlernen können (siehe Klartext-Punkt 129), und uns darin üben, diese Gesetze in die Tat umzusetzen (siehe Klartext-Punkte 010, 012 und 016).

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Nun für die Leser, die sich Zeit für Gott und Jesus nehmen, die Infos zum Thema: Was ist der Sinn des Lebens ?

Zunächst die Frage: „Was ist das Leben ?“

Unterschiedliche Antworten bekommen wir von fünf Personengruppen - nämlich vom Optimisten, Realisten, Pessimisten, Humoristen und vom Christen.

Der Optimist sagt: „Das Leben ist schön.“

Der Realist: „Das Leben ist lebenswert.“

Der Pessimist jammert: „Das Leben ist kurz und beschissen wie eine Hühnerleiter.“

Der Humorist fasst es folgendermaßen zusammen:

„Das Leben ist eine Krankheit, die durch Sex übertragen - aber durch Kondome verhindert werden kann und die letztendlich eines Tages garantiert tödlich endet.“

Der Christ weiß Bescheid und erklärt:

„Das menschliche Leben auf dieser Erde dient dazu, dass Gott uns erziehen und prüfen kann.“


Der Christ hat den Nagel schon auf den Kopf getroffen, denn seine Aussage beinhaltet bereits zwei gute Gründe, warum wir leben.

Aber was ist der Sinn des Lebens ?

Viele Gelehrte und Studierte haben sich schon mit dieser Frage auseinandergesetzt und hunderte Erklärungen abgegeben - aber leider so unverständlich, dass sie keinen Leitfaden im täglichen Leben geben können.

Gott hat uns Menschen in der Bibel durch leicht verständliche Worte eindeutig mitgeteilt, was er uns als Aufgabe für unser Leben hier auf dieser Erde vorgegeben hat:

Wir sollen dieses Leben nutzen, damit wir durch Gottes Erziehung für das ewige Leben in seinem Reich ausgebildet werden.

Gott kann in seinem Reich nichts mit rücksichtslosen, egoistischen und unbelehrbaren Menschen anfangen.

(Apropos egoistisch: Bitte lies auch den Klartext-Punkt 207 mit dem äußerst provokanten Titel: Sind wir Schmarotzer? - Leben wir auf Kosten anderer? Zehn harte Vorwürfe - bist du frei von Schuld?)

Deshalb gibt er jedem Menschen hier auf dieser Erde die Möglichkeit, über sein eigenes Leben nachzudenken und in der Bibel zu forschen, wie sich Gott einen Mitbewohner von seinem ewigen Reich vorstellt.

Dann sollst du dein Leben so verändern, dass du bereits auf dieser Erde ernsthaft versuchst, nach Gottes Regeln zu leben - so, wie es im Himmel auch von dir gefordert wird.

Dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf Erden.
(Matthäus 6/10)

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Jesus Christus fasst den Sinn des Lebens mit ganz wenigen Worten in einem Satz zusammen:

Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes ...“
(Matthäus 6/33)

(Nach etwas trachten bedeutet: es unbedingt haben wollen oder sich von ganzem Herzen und mit aller Kraft darum bemühen.)

Das Himmelreich wird uns nicht hinterhergeworfen, und wir werden nicht hineingetragen - sondern wir müssen darum "kämpfen". Wir können es uns nicht selbst "verdienen" - aber wir können es ganz leicht "verlieren".

(Infos dazu im Klartext-Punkt 001.)

Jesus Christus sagte:

Ringt darum, dass ihr durch die enge Pforte hineingeht (ins ewige Leben); denn viele, das sage ich euch, werden danach trachten (werden es versuchen), wie sie hineinkommen (in Gottes Reich), und werden's nicht können.
(Lukas 13/24)

Wäre es so einfach in Gottes Reich zu gelangen, wie es von vielen Predigern versprochen wird, dann wären es nicht nur die von Jesus erwähnten wenigen Menschen, die es schaffen - sondern es wären Milliarden.

Aber Jesus Christus sprach:

Geht hinein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt, und viele (Menschen) sind's, die auf ihm (dem breiten und einfachen Weg)
hineingehen
(in die ewige Verdammnis). Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum (ewigen) Leben führt, und (nur) wenige (Menschen) sind's, die ihn (diesen schmalen Weg zum ewigen Leben) finden (und dann auch tatsächlich auf diesem Weg gehen).
(Matthäus 7/13-14)

Lies bitte auch unbedingt den Klartext-Punkt 015. Dort erfährst du, dass es sehr schwierig ist, in Gottes Reich zu gelangen.

Lies bitte im bereits erwähnten Klartext-Punkt 001 nach, wie du am Jüngsten Tag garantiert gerettet wirst.

Wenn du auf dem richtigen Weg unterwegs bist, dann wiege dich aber nicht in Sicherheit, sondern denke stets daran, dass Satan immer wieder versuchen wird, dich zum Aufgeben oder zum Zweifeln zu bringen.

Lies über das Durchhalten und Zweifeln bitte den Klartext-Punkt 062.

Nur wenn du bis zu deinem letzten Atemzug auf dieser Erde tapfer durchhältst, wirst du das ewige Leben als Krönung für deine Bemühungen erhalten.

Jesus Christus verspricht:

Wer aber beharrt (durchhält) bis an das Ende, der wird (im Paradies) selig (sehr glücklich).
(Markus 13/13 - ähnlich auch bei Matthäus 10/22 und Matthäus 24/13)

Selig (sehr glücklich) ist der Mann (und logischerweise natürlich auch die Frau), der die Anfechtung erduldet (der den Versuchungen widersteht); denn nachdem er bewährt ist (nachdem er Gottes Prüfungen [siehe Klartext-Punkt 023] bestanden hat), wird er die Krone des Lebens (das ewige Leben) empfangen, die Gott verheißen hat denen, die ihn lieb haben.
(Jakobus 1/12)

Der Herr verspricht dir:

Sei (Gott und Jesus) getreu bis an den Tod (halte bis zu deinem Ende tapfer durch), so (dann) will ich dir die Krone des Lebens geben(nämlich das ewige Leben in Gottes Reich).
(Offenbarung 2/10)

Jesu Versprechen beruht auf dem "wenn - dann - Prinzip", das im Wort des Herrn sehr oft Anwendung findet. In diesem Fall heißt es: Wenn du treu und tapfer durchhältst - dann bekommst du das ewige Leben in Gottes Reich.

Lies zum "wenn - dann - Prinzip" bitte auch den Klartext-Punkt 170.

Empfehlen möchte ich an dieser Stelle den Klartext-Punkt 204 mit Ratschlägen, die dir dabei helfen, Jesu Worte dauerhaft in die Tat umzusetzen.

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Durch (oftmals sehr harte) Prüfungen wird dich Gott auf dieser Erde immer wieder testen (und dich dabei genau beobachten), ob du es wirklich ernst meinst.

Lies dazu bitte auch den bereits erwähnten Klartext-Punkt 023. Sein Titel: Gott beobachtet und prüft die Menschen während ihres Lebens auf dieser Erde.

Satan wird immer versuchen, dich von dem geraden Weg abzubringen. Auch wenn du Fehler machst - Gott schaut in dein Herz, und sieht, ob du dir wirklich echt Mühe gibst, dein Leben nach seinen Regeln, Hinweisen, Gesetzen, Geboten und Warnungen zu gestalten. Wenn er erkennt, dass du dir wirklich Mühe gibst, dann wird er dir dabei helfen, damit du dich so veränderst, dass du nach einiger Zeit im Rückblick auf dein bisheriges Leben sagen wirst: „Dieser Mensch war ich einmal ?“

Mit Gottes Hilfe wirst du es schaffen !

Was ihr gelernt ... und gehört ... habt ... das tut; so (dann) wird ... Gott ... mit euch sein.
(Philipper 4/9)

Geht unverzagt ans Werk, und der Herr wird mit dem Guten sein.
(2.Chronik 19/11)

Kämpfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben, wozu du berufen bist ...“
(1.Timotheus 6/12)

Ich habe euch Leben (das ewige Leben bei Gott) und Tod (die ewige Verdammnis bei Satan), Segen (im Paradies) und Fluch (in der Hölle) vorgelegt, damit du das Leben erwählst ...“
(5.Mose 30/19)

So spricht der Herr:Siehe, ich lege euch vor den Weg zum Leben (das ewige Leben in Gottes Reich)
und den Weg zum Tode
(die ewige Verdammnis).
(Jeremia 21/8)

So spricht der Herr ... :Verflucht sei, wer nicht gehorcht den Worten dieses Bundes ...“
(Jeremia 11/3)

(Bitte lies auch den Klartext-Punkt 071 zum Thema: Gott gehorchen.)

Siehe, ich lege euch heute (zur Auswahl) vor den Segen und den Fluch: den Segen, wenn ihr gehorcht den Geboten des Herrn, eures Gottes, die ich euch heute gebiete; den Fluch aber, wenn ihr nicht gehorchen werdet den Geboten des Herrn, eures Gottes, und abweicht von dem Wege, den ich euch heute gebiete ...“
(5.Mose 11/26-28)

Zwei weitere Gründe, warum wir auf dieser Erde leben:

Damit wir uns für einen dieser beiden Wege entscheiden können: Ewiges Leben - oder ewige Verdammnis.

Entscheiden wir uns für Gottes Weg, dann möchte er uns zu Lebzeiten auf dieser Erde prüfen, ob wir wirkliches Interesse an ihm, an Jesus Christus und am ewigen Leben haben.

Außerdem leben wir hier auf dieser Erde, damit wir Gottes Gesetze erlernen können, und uns darin üben, diese Gesetze in die Tat umzusetzen.

Denn diese Fähigkeit ist die Grundvoraussetzung, um in Gottes Reich leben zu können.

Wer hier auf dieser Erde kein ernsthaftes Interesse daran hat, alle Gesetze von Gott in die Tat umzusetzen, wird auch in Gottes Reich kein Interesse daran haben, nach Gottes Gesetzen zu leben.

Jesus Christus hat uns gelehrt, dass Gottes Wille immer eingehalten werden muss.
Egal ob im Himmel - oder auf dieser Erde:

Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.
(Matthäus 6/10)

„... nicht mein, sondern dein Wille geschehe !
(Lukas 22/42)

Nun frage dich selbst: Tust du Gottes Willen ?

Bemühst du dich von ganzem Herzen, alle seine Gesetze in die Tat umzusetzen ?

Das ist nämlich Gottes Wille !

Des Herrn Wille geschehe.
(Apostelgeschichte 21/14)

Im Paradies kann Gott die Menschen nicht erst ausbilden. Denn was soll mit denen geschehen, die zwar in Gottes Reich hineingelangt sind, dann aber nicht die Gesetze von Gott einhalten wollen ?
Gott kann aus seinem Reich niemanden wieder "rauswerfen". Es ist schließlich das ewige Leben. Das hat Gott versprochen. Und was er verspricht, das hält er !

Denn des Herrn Wort ist wahrhaftig, und was er zusagt, das hält er gewiss (garantiert).
(Psalm 33/4)

Also muss die Ausbildung für sein Reich, und schließlich Gottes Auswahl, wen er für sein ewiges Reich möchte, hier auf dieser Erde geschehen.

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Ein weiterer Grund, warum wir auf dieser Welt leben:

Wir sollen nach Gott fragen und ihn suchen !

Der Herr schaut vom Himmel auf die Menschenkinder, dass er sehe, ob jemand klug sei und nach Gott frage.
(Psalm 14/2 und ähnlich auch Psalm 53/3)

Die Menschen leben auf dieser Erde - „... damit sie Gott suchen sollen, ob sie ihn wohl fühlen und finden könnten; und fürwahr, er ist nicht fern von einem jeden unter uns.
(Apostelgeschichte 17/26-27)

Im Klartext-Punkt 014 kannst du nachlesen, dass dieses "nach Gott suchen" für uns sogar überlebenswichtig ist.

Wer ernsthaft nach Gott fragt und sucht, hat auch wirklich Interesse daran, zu erfahren, was Gott von uns erwartet und verlangt. Dies ist nämlich wichtig, um zu verstehen, was Gott mit seinen Gesetzen erreichen möchte.

Aber nur wer selbst in Gottes Wort (der Bibel) nachliest, was Gott und Jesus ihm (oder ihr) zu sagen haben, erfährt aus erster Hand die volle Wahrheit.

„... sie nahmen das Wort (Gottes) bereitwillig auf und forschten täglich in der Schrift (in der Bibel), ob sich's so verhielte.
(Apostelgeschichte 17/11)

Wer nur das aufnimmt, was andere Menschen erzählen und erklären, derjenige (oder diejenige) kennt Gott nur vom Hörensagen.

Ich hatte von dir nur vom Hörensagen vernommen ...“
(Hiob 42/5)

„... den Herrn kennen sie nicht.
(Hosea 5/4)

Wir sollen aber den Herrn "kennen" - ihn "erkennen":

Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes (Jesus Christus auf die Erde) gekommen ist und uns den Sinn dafür gegeben hat, dass wir den Wahrhaftigen (Gott und dessen Forderungen und Gesetze) erkennen.
(1.Johannes 5/20)

Bitte lies in diesem Zusammenhang auch den Klartext-Punkt 070. Sein Titel: Kennen wir Gott und Jesus Christus ?

Gottes Forderungen und Gesetze sind die, die Jesus Christus uns lehrte und vorlebte. Im Klartext-Punkt 129 findest du sie als Zusammenfassung.



Auch besteht das Risiko, dass die Prediger ihren Zuhörern nicht die volle Wahrheit erzählen, um ihre "Schäfchen" nicht zu erschrecken. Also lesen sie Halbwahrheiten aus der Bibel vor.

Im Klartext-Punkt 106 erfährst du, wie mit Halbwahrheiten die Menschen verdummt werden.

Lass dich nicht verdummen, sondern lies selbst in deiner Bibel - und zwar oft und viel.

Falls du sagst (oder denkst), dass du kaum - oder keine Zeit hast, um in der Bibel (und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) zu lesen, dann möchte ich dir den bereits erwähnten Klartext-Punkt 005 empfehlen.

Lies bitte im Klartext-Punkt 003 nach, wie auch du die Bibel verstehen kannst.

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Ein weiterer Grund, warum wir auf dieser Erde leben:

Wir sollen hier lernen, viel Gutes zu tun !

Diese Fähigkeit wird nämlich in Gottes Reich sehr wichtig sein. Wenn jemand im Paradies erwartet, dass es ihm (oder ihr) gut geht, dann muss er (oder sie) auch bereit sein, selbst Gutes zu tun.

Denn woher soll das Gute kommen, wenn niemand es tut ?

Auf dieser Erde geht es den Menschen deshalb nicht gut, weil es viele gibt, die nicht bereit sind, Gutes zu tun, sondern nur egoistisch an sich selbst denken.

In Gottes Reich kommen aber solche Menschen nicht hinein. Und wenn dort nur die Menschen leben, die ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse in den Hintergrund stellen, um anderen Menschen Gutes zu tun, dann wird es dort allen gut gehen - denn die anderen Menschen tun ihnen ja dann auch wieder Gutes. Also kommt das Gute, das man gibt, durch das Gute der anderen Menschen wieder zu einem selbst zurück.

Was hier auf der Erde nur Theorie ist, aber niemals Wirklichkeit werden kann, das ist in Gottes Reich völlige Normalität.

Warum wird es dort funktionieren - aber hier nicht ?
Weil es auf dieser Erde den Einfluss von Satan gibt. In Gottes Reich allerdings gibt es diesen Störfaktor nicht mehr. Aber um die negativen Dinge auch wirklich vollkommen auszuschließen, möchte Gott alle zukünftigen Bewohner seines Reiches zu aufrichtigen Menschen erziehen.

Deshalb sollen wir bereits hier auf dieser Erde für das ewige Leben ausgebildet werden.

Die Regeln (die Anleitung) für die Ausbildung finden wir in Gottes Wort, der Bibel !

Deshalb ist es so wichtig, intensiv in ihr zu lesen - und dann auch tatsächlich die Ratschläge von Gott und Jesus Christus anzunehmen. Um den Menschen dies zu erleichtern, habe ich diese Klartext-Infos geschrieben.

Der Herr schaut vom Himmel auf die Menschenkinder, dass er sehe, ob jemand klug sei und nach Gott frage. Aber sie sind alle abgewichen und allesamt verdorben; Da ist keiner, der (dauerhaft) Gutes tut, auch nicht einer. Will denn das keiner der Übeltäter begreifen ... ?
(Psalm 14/2-4 und ähnlich auch Psalm 53/3-5)

Da ist keiner, der gerecht ist (der als Gerechter lebt), auch nicht einer. Da ist keiner, der verständig ist; da ist keiner, der nach Gott fragt. Sie sind alle (von Gottes Weisungen) abgewichen und allesamt verdorben. Da ist keiner, der (dauerhaft) Gutes tut, auch nicht einer.
(Römer 3/10-12)

Wir sollen erlernen, so zu leben, wie die Gerechten leben. (Wer die Gerechten sind, und wie sie sich verhalten, das erfährst du im Klartext-Punkt 047.)

Gott möchte, dass wir verstehen, was er von uns fordert. Nur dann werden wir uns nicht bevormundet und gedrängt fühlen - sondern erkennen, dass dies der einzige Weg ist, der zu einem guten Zusammenleben mit anderen Menschen führt.

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Um dir dieses Verständnis zu vermitteln, habe ich diese Klartext-Infos geschrieben.

Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist, und was der Herr von dir fordert, nämlich Gottes Wort halten
und
(Nächsten-)Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott.

(Micha 6/8)

Wir sollen lernen, seine Gesetze und Gebote einzuhalten. (Diese Gesetze findest du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 129.)

Wir sollen die Nächstenliebe üben. (Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 080.)

Und wir sollen die Demut erlernen. (Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 072.)

„Lasst uns die Hauptsumme aller Lehre hören: Fürchte Gott und halte seine Gebote
(nicht nur die 10 Gebote - siehe Klartext-Punkt 129); denn das gilt für alle Menschen. Denn Gott wird alle Werke vor Gericht bringen, alles, was verborgen ist, es sei gut oder böse.“
(Prediger Salomo 12/13-14)

Wir sollen also die Gottesfurcht erlernen (Infos dazu im Klartext-Punkt 025) und Gottes Gesetze halten.

Gottes Gesetzte sind die, die auch Jesus Christus hervorhob und lehrte. (Infos dazu im soeben erwähnten Klartext-Punkt 129.)

„Fürchte Gott und halte seine Gebote
...
(Prediger Salomo 12/13)

Infos über Gottes Gericht - und auf welcher Grundlage Jesus Christus, als der von Gott eingesetzte Richter, sein Urteil fällen wird, kannst du im Klartext-Punkt 118 nachlesen.


Die wahren Gründe, warum wir hier auf dieser Erde leben, das sind also ganz andere Gründe, als es sich die meisten Menschen denken. Sie genießen den Augenblick - aber machen sich selten Gedanken, was sie nach dem Tod erwartet.

Aber dies ist sehr kurzsichtig !

Auch davor werden wir in Gottes Wort gewarnt. Wir sollen (und müssen) über das Ende unseres Lebens auf dieser Erde nachdenken.

Herr, lehre mich doch, dass es ein Ende mit mir haben muss und mein Leben ein Ziel hat und ich davon muss.
(Psalm 39/5)

Lehre uns (mich) bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug (weise und einsichtig) werden.
(Psalm 90/12)

Mit diesem "klug sein" ist für Gott nicht die Schulbildung gemeint, sondern wir sollen uns in diesem Leben, auf dieser Erde so vorbereiten und charakterlich verändern, dass Gott uns für sein ewiges Reich gebrauchen kann und uns auch wirklich gern in seinem Reich haben möchte.

Nur wer über den Tod nachdenkt, hat die Möglichkeit, dies zu erreichen.

Wer allerdings das Leben auf dieser Erde in vollen Zügen genießt, und den Tod aus seinen Gedanken ausblendet und verdrängt, wird niemals zu Gott und Jesus Christus finden.

Verhalte dich also klug, indem du darüber nachdenkst - und in der Bibel (sowie in meinen Klartext-Infos) nachliest, was dich am Ende dieses Lebens erwartet.

Im Klartext-Punkt 075 kannst du einiges zum Thema Weisheit und Klugheit nachlesen.

Empfehlen möchte ich dir den Klartext-Punkt 057. In ihm geht es um den Tod - und was danach kommt.
Sein Titel: Wie kannst du dafür sorgen, dass dich die Trauer um einen geliebten Menschen nicht aus der Bahn wirft ?

Wer sich nämlich mit dem Thema Tod beschäftigt, wenn die Trauer noch in weiter Ferne ist, wird erkennen, dass der Tod nicht das Ende ist, sondern lediglich einen Abschnitt unseres Lebens darstellt - eine "Durchgangs-Tür" - ein "Neu-Anfang".

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Zusammenfassung, warum wir auf dieser Erde leben.

Wir sollen:

  • laut Aussage Jesu „nach dem Reich Gottes trachten“
  • durchhalten - und nicht aufgeben oder zweifeln (siehe Klartext-Punkt 062)
  • Gottes Prüfungen bestehen (siehe Klartext-Punkt 023)
  • die Gottesfurcht erlernen (siehe Klartext-Punkt 025)
  • nach Gott fragen und ihn suchen (siehe Klartext-Punkt 014)
  • erlernen, so zu leben, wie die Gerechten leben (siehe Klartext-Punkt 047)
  • Demut erlernen (siehe Klartext-Punkt 072)
  • dieses Leben nutzen, um uns durch Gottes Ermahnungen und seine Erziehung für das
    ewige Leben in seinem Reich ausbilden zu lassen (siehe Klartext-Punkte 066 und 067)
  • auf dieser Welt lernen, Gutes zu tun (siehe Klartext-Punkt 144)
  • die Nächstenliebe üben (siehe Klartext-Punkt 080)
  • und wir sollen Jesu Aufträge in die Tat umsetzen.
  • Gott will, dass wir verstehen, was er von uns fordert.
  • Wir leben hier auf dieser Erde, damit wir Gottes Gesetze erlernen können (siehe Klartext-Punkt 129), und uns darin üben, diese Gesetze in die Tat umzusetzen (siehe Klartext-Punkte 010, 012 und 016).


Was sind Jesu Aufträge an uns, die wir erfüllen sollen ?

Drei herausragende Dinge beschreibt uns Jesus Christus, an denen er die Seinen (die echten Christen) erkennt und Freude hat:

1. Ihm fällt besonders ins Auge, wenn jemand persönlichen Verzicht übt, um das tun zu können, was der Herr von uns erwartet. (Lies dies bitte im Klartext-Punkt 092 nach.)

Empfehlen möchte ich dir auch den Klartext-Punkt 149. Sein Titel: Sollen Christen auf alles verzichten - und nur "Trübsal blasen" ?

2. Jesus erwartet von uns, dass wir durch diesen persönlichen Verzicht den Bedürftigen helfen. Dadurch retten wir nicht nur irgendwelche fremden Menschen in Afrika oder Asien - sondern wir retten Jesus höchstpersönlich.

Er erklärt uns dies folgendermaßen:

Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen), das habt ihr mir getan.
(Matthäus 25/40)

Wenn du den Herrn Jesus wirklich von ganzem Herzen liebst, könntest du dann einen großen Schritt über ihn machen, wenn er halb verhungert oder verdurstet am Boden liegt ?

Sicherlich nicht, sondern du würdest ihm intensiv helfen - auch dann, wenn du ihm zuliebe auf etwas Angenehmes verzichten müsstest !

Also hilf den Bedürftigen in der Dritten Welt, indem du persönlichen Verzicht übst - denn dadurch hilfst du Jesus !

Rette Jesus vor dem Verhungern und Verdursten !

Werde aktiv !

Schau nicht nach rechts und links, wie sich andere Menschen verhalten, ob sie helfen - oder nicht.

Deine Taten und Werke möchte der Herr sehen.

Am Jüngsten Tag wird von dir über dein Leben - und über dein Verhalten Rechenschaft gefordert.

Nun musst du nicht nach Afrika oder Asien reisen, um den wirklich Bedürftigen dieser Welt helfen zu können. Überlass dies den professionellen Hilfsorganisationen. Ihnen gelingt es, die Hilfe dort zu bieten, wo sie am dringendsten benötigt wird.

Wichtig ist allerdings, dass du dich für eine seriöse Hilfsorganisation entscheidest.

Wie du eine seriöse Hilfsorganisation finden kannst - und woran du sie erkennst, erfährst du, wenn du in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen anklickst: seriöse Hilfsorganisationen.

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Ein zusammenfassender Spruch lautet:

Wenn es lediglich zeitlich war, was deinen Sinn des Lebens ausmachte, dann hast du vergeblich gelebt.

Wir sollen nicht nur in den Tag hineinleben und das Leben genießen - oder etwas planen und schaffen, was lediglich für einen bestimmten Zeitabschnitt ausgelegt ist. Denn alles Zeitliche vergeht.

Uns wurde aufgetragen, hier auf Erden etwas zu tun, was über den Tod hinaus noch Bestand hat.

Aber wie soll das gehen - wie ist dies möglich ?

Ich möchte es dir erklären:

Der Mensch kommt ohne etwas auf die Welt - und er verlässt sie "normalerweise" auch wieder mit leeren Händen.

Wie einer (jeder) nackt von seiner Mutter Leibe gekommen ist (bei der Geburt), so fährt er wieder dahin (wenn er stirbt), wie er gekommen ist (ohne etwas mitnehmen zu können), und trotz seiner Mühe nimmt er nichts mit sich in seiner Hand, wenn er dahinfährt.
(Prediger Salomo 5/14)

Denn wir haben nichts in die Welt gebracht; darum werden wir auch nichts herausbringen.
(1.Timotheus 6/7)

Daher leitet sich der weltliche Spruch ab: „Das letzte Hemd hat keine Taschen.“

Aber du hast die Möglichkeit, dir Schätze in die "andere Welt" hinüberzuretten. Man kann kein Geld ins ewige Leben überweisen und auch jeder materielle Besitz muss hier zurückbleiben. Aber du kannst dir trotzdem Schätze sammeln, die dir in Gottes Reich nachfolgen. Wie das gehen soll ?
Die Bibel erklärt es uns:

Werde ein Täter von Gottes Wort. Dann wirst du armen und bedürftigen Menschen helfen. Jede dieser einzelnen Taten musst du dir als kleine Perle oder als einen Edelstein vorstellen. Im Himmel steht deine ganz persönliche Schatztruhe. Deine Aufgabe ist es, diese Truhe mit Schätzen zu füllen.

Dies kannst du aber nur zu Lebzeiten auf dieser Erde erreichen. Jede gute Tat ist eine Perle, die für dich in deine Schatztruhe gelegt wird.

Wenn du deine Freizeit für Spaß und Ablenkung verbrauchst, dann ist am Ende des schönen Tages (außer allmählich verblassenden Erinnerungen) nichts mehr davon übrig.

Wenn du dir Anschaffungen leistest, dann werden diese materiellen Dinge (die für dich heute Schätze darstellen) allmählich veralten, verschleißen, "aus der Mode kommen" oder von Einbrechern gestohlen.

Jesus Christus sagt:

Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo sie die Motten und der Rost fressen und wo die Diebe einbrechen und stehlen. Sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo sie weder Motten noch Rost fressen und wo die Diebe nicht einbrechen und stehlen. Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.
(Matthäus 6/19-21)

Wenn du dich nach materiellen Dingen sehnst, um dir dein Leben zu verschönern, und sie für dein Leben einen Gewinn darstellen, dann wird dein Herz bald weit entfernt von Gott und Jesus Christus sein.

„... hinter ihrem Gewinn läuft ihr Herz her.
(Hesekiel 33/31)

Sammelst du dir aber mit guten Taten auf dieser Erde bereits einen Schatz für den Himmel, dann wird dein Herz auch jetzt schon im Himmel sein. Der Grund: Du wirst sehr oft darüber nachdenken, wie es dort wohl ist - und wie du dorthin gelangst.

(Wie du garantiert gerettet wirst, und das ewige Leben in Gottes Reich bekommst, erfährst du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 001.)

Jesus erklärt uns:

Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein.
(Lukas 12/34)

Jesu Tipp:

„... gebt Almosen. Macht euch Geldbeutel, die nicht veralten, einen Schatz, der niemals abnimmt, im Himmel, wo kein Dieb hinkommt, und den keine Motten fressen.
(Lukas 12/33)

Hast du das Unterstrichene mal wie ein Puzzle zusammengesetzt ?
Dort steht geschrieben:

Macht euch ... einen Schatz ... im Himmel.

Und die letzten beiden Worte aus dem vorherigen Satz von Jesus Christus passen zu diesem Auftrag noch dazu. Sie lauten: „... gebt Almosen.

Wer Almosen gibt, also Armen und Bedürftigen hilft, zeigt damit, dass er (oder sie) bereit ist, zu teilen, zu verzichten und abzugeben. So kann man sich einen Schatz im Himmel machen.

Jesu Worte:

„... gib's den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben ...“
(Matthäus 19/21 und Markus 10/21 und Lukas 18/22)

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Gleichzeitig erfüllst du einen wichtigen Auftrag des Herrn, denn in Gottes Wort heißt es:

Nicht, dass die andern gute Tage haben sollen und ihr Not leidet, sondern dass es zu einem Ausgleich komme. Jetzt helfe euer Überfluss ihrem Mangel ab, damit danach auch ihr Überfluss eurem Mangel abhelfe und so ein Ausgleich geschehe ...“
(2.Korinther 8/13-15)

Die ersten Christen lebten nach dem Gebot, einen gerechten Ausgleich zwischen Armen und Reichen zu schaffen.

Sie verkauften (ihre) Güter und Habe (ihren Besitz) und teilten sie aus unter alle, je nachdem es einer nötig hatte.
(Apostelgeschichte 2/45)

In der heutigen Zeit hängen sich sehr viele "Christen" lediglich einen scheinheiligen Mantel aus Frömmigkeit und Religion um - und sind der festen Überzeugung, dass sie am Jüngsten Tag allein auf Grund ihres Glaubens "an" Jesus Christus in Gottes Reich gelangen.

Aber warum glauben sie so etwas ?

Weil die Prediger der Halbwahrheiten es ihnen immer und immer wieder in den Versammlungen, Gottesdiensten oder Fernsehsendungen einreden. So werden aus den Gläubigen keine echten Christen - sondern lediglich Namens-Christen.

Im Klartext-Punkt 098 erfährst du, was einen echten Christen von einem Namens-Christen unterscheidet. Dies zu wissen ist sehr wichtig, damit du nicht als Namens-Christ in dir die trügerische Hoffnung trägst, am Jüngsten Tag in Gottes Reich hinein zu dürfen, aber dann ganz enttäuscht feststellen musst, dass der Herr dich für die Ewigkeit verwirft. Und das Schlimmste daran ist: Du kannst dann nichts mehr ändern !

Das möchte ich dir ersparen - deshalb diese Homepage.

Bitte verhalte dich nicht halsstarrig gegenüber Gottes Ermahnungen und Warnungen.

Im Klartext-Punkt 066 kannst du einiges über menschliche Halsstarrigkeit nachlesen - und erfährst dort, wie Gott darauf reagiert.

Durch das fleißige Sammeln von Schätzen (von guten Taten) festigst du die Verbindung zu Gott und zu Jesus Christus. Dann haben sie Gefallen an dir - du bist für sie wertvoll. Deshalb werden sie dir hilfreich beistehen.

Es kann geschehen, dass du viele deiner jetzigen Freunde verlierst - aber du wirst neue Freunde finden. Und Gott und Jesus werden zu deinen echten Freunden zählen.

Jesus knüpft allerdings eine Bedingung an seine Freundschaft:

Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

Indem du seinen Worten glaubst und sie in die Tat umsetzt, wirst du sein Freund.

Erst mit dem "in die Tat umsetzen" hast du alle Bedingungen für eine echte Freundschaft zum Herrn erfüllt - dann bist du "im" Herrn - "in" Jesus.

Selig (sehr glücklich) sind die Toten, die in dem Herrn sterben ... ... sie sollen ruhen von ihrer Mühsal; denn ihre Werke (ihre guten Taten, die sie auf Erden vollbracht haben) folgen ihnen (am Jüngsten Tag ins Himmelreich) nach.
(Offenbarung 14/13)

Wenn du Jesu Worte (die in der Bibel niedergeschrieben wurden) befolgst, dann wirst du zu einem Täter des Wortes - und stets bemüht sein, möglichst viel Gutes zu tun. Und diese guten Taten wird dir der Herr am Jüngsten Tag vergelten. Das hat er versprochen - und er hält seine Versprechen.

So will ich ihnen vergelten nach ihrem Verdienst (so wie sie es verdient haben, so soll es kommen) und nach den Werken ihrer Hände
(so wie ihre Taten waren).

(Jeremia 25/14)

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Zwei Dinge hast du nun bereits erfahren, die in den Augen von Jesus besonders wichtig sind:

  • 1. Verzicht üben, um Zeit und Geld für den Herrn freizubekommen.
  • 2. Armen, kranken und bedürftigen Menschen Gutes tun.
  • Und nun der dritte Auftrag, mit dem du bei Jesus Christus "punkten" kannst:

    Indem du seinen Befehl ausführst - den Missionsbefehl.


Ganz wichtig zu wissen:

Es zählt nicht zum Verbreiten von Gottes Wort, wenn du dich mit bereits gläubigen Menschen oder Christen über Gott und Jesus unterhältst.

Sie wissen bereits Bescheid. Wichtig ist es, denen etwas über Gott und Jesus zu erzählen, die bisher so gut wie nichts darüber wissen - aber Interesse am Herrn und an seinem Reich haben. Das sind diejenigen, die du ansprechen sollst.

Jesus erklärt dies folgendermaßen:

Die Gesunden bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken. Ich bin gekommen, die Sünder zur Buße zu rufen und nicht die Gerechten.
(Lukas 5/31-32)

Die Starken bedürfen keines Arztes, sondern die Kranken. Ich bin gekommen, die Sünder zu rufen und nicht die Gerechten.
(Markus 2/17 und ähnlich Matthäus 9/12+13)

Sorge also dafür, dass den "Kranken" die Worte des Herrn nahe gebracht werden, sodass auch sie geistig "gesunden" können und zukünftig den richtigen Weg gehen !


Diesbezüglich hast du verschiedene Möglichkeiten:

Du kannst Zeit opfern - und dich irgendwo hinstellen, um dort den vorbeieilenden Passanten etwas von Gott und Jesus zu erzählen.

Aber was meinst du, wie viele Leute würden stehenbleiben, um dir zuzuhören ?

50 ?

100 ?

Oder sogar 1.000 ?

Wenn du ganz großes Glück hast, dann vielleicht einer oder zwei.

Nächste Frage: Wie lange würden sie dir zuhören ?

Es gibt eine viel einfachere und effizientere Möglichkeit, wie du die Worte von Gott und Jesus denen nahe bringen kannst, die noch keine Christen sind, aber dennoch daran ernsthaftes Interesse haben:

Du könntest anstelle von Zeit auch Geld "opfern", um Jesu Worte zu verbreiten. Es gibt nämlich die Möglichkeit, vielen wirklich daran interessierten Menschen die Worte von Gott und Jesus nahe zu bringen: und zwar durch diese Klartext-Infos.

So, wie es bereits andere aktive Christen tun, kannst du dich (egal mit welchem Betrag und egal ob einmalig oder regelmäßig) finanziell an der seriösen und sehr effizienten Internet-Werbung für diese Homepage beteiligen.

Mit jeweils 40 Cent gelingt es garantiert, einen neuen Leser auf diese Homepage zu führen.

Das ist nämlich der Vorteil der speziellen Internet-Werbung "Google-Ads". Sie muss nur bei Erfolg bezahlt werden. Genaue Infos diesbezüglich kannst du nachlesen, wenn du den Spenden-Link (einige Zeilen tiefer) anklickst.

Du hilfst mit dieser Spende nicht, dass ich ein Leben in Saus und Braus führe, oder mir das neueste Auto kaufe (ich fahre der Umwelt zuliebe überhaupt kein Auto mehr), sondern du finanzierst damit die Google-Werbung "Ads", um Leser auf diese Homepage zu führen, damit sie die Worte von Gott und Jesus ennenlernen.

Dadurch wirst du für Gott und Jesus aktiv - so wirst du ein Täter des Wortes.

Du dienst dann Gott und Jesus - so wie es die Aufgabe eines echten Christen ist.

Sehr, sehr viele Gläubige oder "Christen" sind nämlich der Meinung, dass ihr "Lieber Gott" dafür zuständig sei, ihnen Gutes zu tun, ihnen zu helfen - also ihnen zu dienen - während sie lediglich beten und dem Herrn Loblieder vorträllern.

Aber Gott sagt knallhart und ehrlich zu diesen Namens-Christen:

Ich ... mag eure Versammlungen nicht riechen. Und ... mag auch eure fetten Dankopfer nicht ansehen. (Heutzutage "fette" Opfer-Kerzen für ein paar lächerliche Euro.) Tu weg von mir das Geplärr deiner Lieder ...“
(Amos 5/21-23)

Der Herr wünscht sich kein Volk, das ihm Lieder in die Ohren trällert, aber ansonsten nur durch Passivität "glänzt" - sondern er wünscht sich: „... ein Volk ... , das eifrig wäre zu guten Werken.
(Titus 2/14)

Wenn jemand Gott mit Liedern ehren will, dann ist dagegen nichts einzuwenden. Aber derjenige (beziehungsweise diejenige) sollte sich vorher fragen, ob es nicht mindestens genauso wichtig ist, den Herrn so zu ehren, wie es uns in der Bibel erklärt wird:

Ehre den Herrn ... mit den Erstlingen (mit den ersten zehn Prozent) all deines Einkommens ...“
(Sprüche 3/9-10)

Zum Thema Erstlinge (Gottes Zehnter) lies bitte den Klartext-Punkt 094.

Was die "Christen" nicht schmerzt (weil es nichts kostet), das tun sie gerne (Loblieder singen) - aber was echt wehtut (dem Herrn seinen ihm zustehenden Zehnten abgeben), davon wollen sie nichts wissen - das verdrängen sie - da finden sie Ausreden.

(Sorry - aber die Homepage trägt den Titel: "Klartext".)

Falls dich diese Aussagen innerlich "auf 180" bringen, dann lies bitte auch den Klartext-Punkt 180, denn in ihm geht es unter anderem um das Thema: "auf 180 sein".

Wir müssen erkennen, dass Gott der Herr ist, und wir ihm zu dienen haben - und nicht er uns.

Wer dies begriffen hat - und es tut, derjenige (beziehungsweise diejenige) kann ganz fest damit rechnen, dass Gott und Jesus ihm (oder ihr) immer hilfreich zur Seite stehen werden.

Jesus Christus hat zu seinen Jüngern Simon (Petrus) und Andreas gesagt:

„... ich will euch zu Menschenfischern machen !
(Matthäus 4/19 und Markus 1/17)

So bitte ich dich: Werde auch du ein Menschenfischer !

Und er führte ihn zu Jesus.
(Johannes 1/42)

Führe auch du Menschen zu Jesus Christus und zu seinem Wort.

Und viel Volk wurde für den Herrn gewonnen.
(Apostelgeschichte 11/24)

Auch du kannst helfen, viele Menschen für den Herrn zu gewinnen, indem du mit deiner Spende dafür sorgst, dass sie diese Klartext-Infos durch die Google-Werbung "Ads" im riesigen Internet finden können.

Bitte hilf du aktiv mit, die an Gott und Jesus interessierten Menschen aus dem Internet "zu fischen", bevor sie in den Fängen der Lügenprediger und ihrer Halbwahrheiten hängenbleiben. Dann wäre nämlich Satan der Sieger.

Möchtest du das ?

Achtung !

Höchstwahrscheinlich wirst du tief in deinem Innersten eine Stimme hören, die dir ganz leise sagt:

„Gib nichts von deinem Geld ! Hilf nicht bei der Verbreitung von Gottes Wort !“

Ob dir Jesus oder der Heilige Geist dies einredet ?

Nein - Satan versucht dich davon abzuhalten.

Willst du ihm gehorchen ?


Wir Christen - auch du - bekamen von unserem Herrn Jesus den Auftrag, seine Worte anderen Menschen bekannt zu machen - und ihnen zu erklären, was Gott und Jesus von uns Menschen erwarten. Dies ist sogar ein Befehl Jesu - der sogenannte Missionsbefehl (lies dazu bitte auch den Klartext-Punkt 030).

Denke stets an die Warnung von Jesus Christus.
Er sagte:

Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich; und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.
(Matthäus 12/30 und Lukas 11/23)

Wer nicht durch die Verbreitung von Gottes Wort Menschen für das ewige Reich "sammelt", derjenige (oder diejenige) ist gegen Jesus Christus - denn er (oder sie) "zerstreut".

Dies ist voll und ganz im Sinne von Satan - dessen musst du dir bewusst sein !

Möchtest du (durch deine Passivität) Satan dienen (ohne es eigentlich zu wollen) ?

In der Bibel werden wir sehr oft ermahnt und dazu aufgefordert, Täter von Gottes Wort zu werden. (Lies dies bitte in den Klartext-Punkten 010, 012 und 016 nach.)

Durch unsere Taten und Werke können wir dem Herrn zeigen (ihm also beweisen), dass wir ihn lieben und ihm dienen.

Im Klartext-Punkt 023 erfährst du, dass der Herr uns während unseres Erdenlebens beobachtet und prüft.

Wer Gott nicht dient, kann am Jüngsten Tag nicht viel - oder besser gesagt: gar nichts von ihm erwarten.

Dies können wir in der folgenden Aussage nachlesen:

Ihr werdet am Ende (am Jüngsten Tag) doch sehen, was für ein Unterschied ist ... zwischen dem, der Gott dient, und dem, der ihm nicht dient.
(Maleachi 3/18)

Aber bedenke:

Am Jüngsten Tag ist es zu spät - da kannst du nichts mehr ändern oder nachholen !
Niemand weiß, wann und wie plötzlich sein persönliches Ende kommt.

Deshalb mein Ratschlag:

Schiebe nichts "auf die lange Bank", sondern werde ein Täter von Gottes Wort - ansonsten betrügst du dich selbst, indem du denkst, dass du am Jüngsten Tag in Gottes Reich hinein darfst - aber dann erfahren musst,
dass du dort nicht willkommen bist, weil du durch deine Passivität Satan gedient hast.

Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.
(Jakobus 1/22)

Setze du alles daran, dem Herrn zu beweisen, dass du einen echten Glauben besitzt - und nicht nur einen toten Glauben hast.

Denn wie der Leib ohne Geist tot ist, so ist auch der Glaube ohne Werke tot.
(Jakobus 2/26)

So ist auch der Glaube, wenn er nicht Werke hat, tot in sich selber.
(Jakobus 2/17)

Aber etwas Totes ist völlig wertlos !

Hier wird Klartext geredet (beziehungsweise geschrieben) - genau so, wie es der Name der Homepage bereits ankündigt: "Jesus-im-Klartext".

Bitte sieh diese knallharten Worte nicht als Bedrohung an - dies ist nun mal die reine und unverblümte Wahrheit.

Nur die volle Wahrheit führt dich in Gottes Reich.

Jesus sagt:

„... die Wahrheit wird euch frei machen.
(Johannes 8/32)


Im Klartext-Punkt 064 kannst du nachlesen, wie aus gefühltem Zwang allein durch Umdenken Freiwilligkeit wird. Der Titel dieses Klartext-Punktes lautet:
Wie wird aus einem: „Du musst ...  !“ - ein freiwilliges: „Ich will ...  !“ - ?


Im Klartext-Punkt 041 erfährst du alles, was mit "Gott dienen" gemeint ist.
Du gelangst sofort dorthin, wenn du auf den folgenden Link klickst.

Hier gelangst du zum Klartext-Punkt 041 mit dem Thema: Gott dienen.


Hilfreicher Ratschlag: Hier zum Klartext-Punkt 064 (aus Zwang wird Freiwilligkeit).


Diene dem Herrn mit der Tat, und beweise ihm deine Liebe. - Hier zum Spendenaufruf.

 

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Ein Geschenk für Jung und Alt !

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kostenlose Buch:

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In leicht verständlichen Worten erfährst du in diesem Buch, was Jesus sagte - und welche Wunder er vollbrachte.

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Flüchtlingskrise


Der nicht abreißende Flüchtlingsstrom lässt viele Fragen aufkommen. Einige Antworten und Denkanstöße zu diesem Thema findest du
hier im Klartext-Punkt 195.

 



Angst vor der Christenverfolgung ?


Jesus gibt uns praktische Ratschläge - und er bietet uns seine Hilfe an.
Mehr im Klartext-Punkt 029. 

 
Hilfe - ich spüre die Liebe zu Jesus nicht !

Wie kann man den "inneren Schweinehund" besiegen, der verhindern will, dass wir für den Herrn aktiv werden ?


Ratschläge, wie auch du aktiv - ein Täter des Wortes wirst.


Wie kannst du das Aufgeben verhindern ?


Hier zum Klartext-Punkt 214.

Welche Prediger kann man empfehlen ?

Hier zum Klartext-Punkt 215.

 

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