Wer gelangt ins Paradies – und wer nicht ?


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Jesus Christus sagt, dass nur wenige Menschen den richtigen Weg gehen - den Weg, der sie in den Himmel - ins Paradies führt. Seine Worte:

Geht hinein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt, und viele
(Menschen) sind's, die auf ihm (dem breiten und einfachen Weg) hineingehen (in die ewige Verdammnis). Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum (ewigen) Leben führt, und (nur) wenige (Menschen) sind's, die ihn (diesen schmalen Weg zum ewigen Leben) finden(und dann auch tatsächlich auf diesem Weg gehen).
(Matthäus 7/13-14)

Weiterhin sagt er:

Ringt darum, dass ihr durch die enge Pforte hineingeht
(ins ewige Leben); denn viele, das sage ich euch, werden danach trachten (werden es versuchen), wie sie hineinkommen (in Gottes Reich), und werden's nicht können.
(Lukas 13/24)

Gott legt eindeutig fest:

Dies ist der Weg; den geht !
Sonst weder zur Rechten noch zur Linken !

(Jesaja 30/21)

Alle Menschen, die Jesus Christus nicht als ihren Retter annehmen - und sich ihre Sünden von ihm nicht durch ehrliches Buße tun "abwaschen" lassen, haben keine Chance, ins Paradies zu gelangen.

(Infos zum Thema Buße tun findest du im Klartext-Punkt 009.)

Nur durch Jesus Christus ist es uns möglich, in Gottes Reich zu gelangen.

Er ist die Tür - einen "Hintereingang" gibt es nicht !

Jesus Christus erklärt uns:

Ich bin die Tür
(durch die man in Gottes Reich gelangen kann); wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig (sehr glücklich) werden ...“
(Johannes 10/9)

Wer den Sohn
(Jesus Christus) hat, der hat das (ewige) Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat (wer Jesus Christus nicht als Gottes Sohn anerkennt), der hat (der bekommt) das (ewige) Leben nicht.
(1.Johannes 5/12)

Wer den Sohn
(Jesus Christus) leugnet, der hat auch den Vater (Gott) nicht; wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater.
(1.Johannes 2/23)

Aber nur Beten und Jesus bekennen genügt nicht !

Es gehört mehr dazu.

Wenn du intensiv in den Klartext-Infos dieser Homepage liest, wirst du so manches Bibelzitat finden, das dir die Augen öffnet.

Beispielsweise sagt Jesus Christus:

Wer aber dem Sohn
(Jesus Christus) nicht gehorsam ist, der wird das (ewige) Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.
(Johannes 3/36)

Jesus Christus „gehorsam“ sein bedeutet:

Seine Worte in die Tat umsetzen - und dies wiederum bedeutet: Täter des Wortes zu werden.

Mir ist bekannt, dass man nichts zu seiner Rettung hinzutun kann - bzw. muss. Auf meiner Homepage erkläre ich aber, dass die Taten und Werke unseren Dank für Jesu Opfertod zum Ausdruck bringen sollen - und der Beweis unserer Liebe zu Gott und Jesus Christus sind.

Gebete und Lieder genügen nicht, um echte Liebe und tiefe Dankbarkeit unter Beweis zu stellen. Dies ist nur durch Taten und Werke möglich. Fehlen sie - dann liebt man nicht von ganzem Herzen.

Denn die Liebe Christi drängt uns ...“
(2.Korinther 5/14)

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Ich weiß ganz genau, dass man allein durch gute Taten nicht in den Himmel gelangt - (sondern durch den Kreuzestod Jesu) - aber mir ist auch bekannt und bewusst (weil es eindeutig in der Bibel geschrieben steht), dass uns ohne gute Taten (also wegen Passivität) der Weg in den Himmel versperrt bleibt !

Lies bitte im Klartext-Punkt 001 die Infos, welche drei Bedingungen erfüllt sein müssen, dass du gerettet wirst - und am Jüngsten Tag ins Paradies gelangst.

Wichtig:

Glaube nicht den süß klingenden Predigten, in denen dir von den Predigern der Halbwahrheiten eingeredet wird, dass Taten und Werke nicht notwendig seien, weil wir aus Gnade gerettet sind.

Infos über diese Halbwahrheiten kannst du im Klartext-Punkt 106 nachlesen.

Viele, ach was sage, bzw. schreibe ich - fast alle Menschen verhalten sich täglich in ihrem Tagesablauf so, als hätten sie vom Herrn keine Aufträge erhalten. Ihnen ist nicht klar, dass sie am Jüngsten Tag "bewertet" werden.

(Im Klartext-Punkt 118 kannst du nachlesen, wie unser Herr Jesus Christus die Menschen richten wird.)

Und ich
(Johannes - durfte in die Zukunft schauen und) sah die Toten, groß und klein, stehen vor dem Thron (des Herrn), und Bücher wurden aufgetan. Und ein andres Buch wurde aufgetan, welches ist das Buch des Lebens. Und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den Büchern geschrieben steht, nach ihren Werken.
Und wenn jemand nicht gefunden wurde geschrieben in dem Buch des Lebens, der wurde geworfen in den feurigen Pfuhl.

(Offenbarung 20/12-15)

Nochmals: Durch Werke kannst du dir das Paradies nicht verdienen (es wurde dir durch die großzügige Gnade des Herrn angeboten) - aber durch fehlende Werke kannst du dieses Gnadengeschenk verlieren.

"Werke" - das bedeutet: Für den Herrn Frucht bringen - ihm von Nutzen sein, ihm dienen.

(Im Klartext-Punkt 041 erfährst du alles, was mit "Gott dienen" gemeint ist.)

Wichtiger Wach-Rüttler !

In Gottes Wort könnten wir vieles lesen, das von den Predigern "geheim gehalten" wird. Eine kleine Kostprobe gefällig ?

Hört zu, ihr tolles Volk, das keinen Verstand hat
(hört zu, ihr Wahnsinnigen), die da Augen haben und sehen nicht, Ohren haben und hören nicht !
(Ihr, die ihr euch nicht belehren lassen wollt.) Wollt ihr mich nicht fürchten, spricht der Herr, und vor mir nicht erschrecken ... ?
(Jeremia 5/21-22)

„Was? - Den Lieben Gott fürchten? Na, das kann doch nur ein Sekten-Fuzzi schreiben ...“

Nein, ich bin kein Sekten-Fuzzi, sondern jemand, der die Menschen wachrütteln möchte - beziehungsweise wachrütteln muss, weil es wichtig ist - und weil der Herr mir diesen Auftrag gab.

Gott fürchten - das bedeutet: Gottesfurcht aufbauen.

(Im Klartext-Punkt 025 erfährst du, dass Gottesfurcht für dich von Vorteil ist - dir hilft.)

Ein weiterer knallharter Vorwurf des Herrn:

Sie
(angesprochen müssten sich fast alle Menschen in unserem Land fühlen - auch du ?) ...
helfen den Armen
(die in der Dritten Welt elendig verhungern müssen) nicht zum Recht.
Sollte ich das an ihnen nicht heimsuchen, spricht der Herr, und sollte ich mich nicht rächen an einem Volk wie diesem ?
Es steht gräulich und grässlich im Lande. Die Propheten weissagen Lüge
(sie predigen Halbwahrheiten), und die Priester herrschen auf eigene Faust (nicht nach Gottes Gesetzen), und mein Volk hat's gern so. Aber was werdet ihr tun, wenn's damit ein Ende hat ?
(Jeremia 5/28-31)

Bringst du keine Frucht für den Herrn (dienst du ihm nicht), dann träumst du den Traum vom Paradies vergeblich, denn du wirst verworfen - "abgehauen".

Jesu Warnung:

Jeder Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.
(Matthäus 7/19)

Jesus Christus sagt:

Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben.
(Johannes 15/5)

Und er ergänzt:

Eine jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, wird er
(Gott) wegnehmen (und wegwerfen); und eine jede, die Frucht bringt, wird er reinigen (erziehen), dass sie mehr Frucht bringe.
(Johannes 15/1-2)

Hinweis:

Reben sollen möglichst viel Frucht bringen. So sollen wir Christen auch viel Frucht (also großen Nutzen) für unseren Herrn bringen.

Klicke bitte in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen auf: "Frucht bringen für Gott und Jesus". Dort findest du zu diesem für Jesus Christus sehr wichtigen Thema weitere Hinweise.

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Eine knallharte Warnung von Jesus Christus:

Bleibt in mir und ich in euch. Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und sie müssen brennen.
(Johannes 15/4+6)

Du kannst nur in ihm bleiben (sein Freund sein), wenn du das tust, was er dir sagt.

Jesu Worte:

Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete. (Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

Das, was Jesus Christus von uns verlangt, ist auch das, was Gott verlangt.

(Im Klartext-Punkt 129 findest du als Zusammenfassung die Gesetze von Gott und die Aufträge von Jesus Christus.)

Wenn wir dies tun, bekommen wir Jesus nicht nur zum Freund - sondern sogar zum Bruder. Denn Jesus sagt:

„... wer Gottes Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.
(Markus 3/35 und ähnlich auch bei Matthäus 12/50 und Lukas 8/21)

Indem du das in die Tat umsetzt, was der Herr Jesus dir gebietet - du also seine Gebote (seine Aufträge) erfüllst, beweist du ihm, dass du ihn liebst.

Und das ist die Liebe
(zum Herrn), dass wir leben nach seinen Geboten ...“
(2.Johannes 1/6)

Indem du Jesu Gebote und seine Aufträge in die Tat umsetzt, dienst du ihm.

Wer ... Christus dient, der ist Gott wohlgefällig ...“
(Römer 14/18)

Jesus Christus erklärt uns:

Wer mir dienen will, der folge mir
(meinem Vorbild) nach ...
Und wer mir dienen wird
(wer Jesu Aufträge erfüllt), den wird mein Vater (Gott) ehren.
(Johannes 12/26)

Gibt es etwas Besseres, als von Gott geehrt zu werden ?

Gib dir also Mühe, dass du für den Herrn von Nutzen bist - dass du für ihn Frucht bringst. Ändere dein Leben so, dass er an dir Gefallen hat - dich für die Ewigkeit bei sich in seinem herrlichen Reich haben möchte.

Um möglichst vielen Menschen die Augen zu öffnen - sie wachzurütteln, habe ich mir die Arbeit gemacht, und diese Klartext-Infos geschrieben und im Internet veröffentlicht. Lass auch du dich ermahnen:

Werde wach - werde (und bleibe dauerhaft) ein Täter des Wortes. Nicht aus Zwang, sondern aus tiefer Dankbarkeit für das Gnadengeschenk des Herrn. Er gab es auch dir.

Verhalte dich nicht undankbar !

Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.
(Jakobus 1/22)

Nun möchte ich dir noch zwei weitere Klartext-Punkte empfehlen, die für dich wichtig sind. Der erste ist der Klartext-Punkt 135 mit dem Titel: Ohne Erkenntnis und Einsicht wirst du nicht in Gottes Reich gelangen.

Und der zweite ist der Klartext-Punkt 042. Sein Titel: Welche Menschen liebt Gott ?

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Lass dich nicht von den Predigern der Halbwahrheiten "gefangen nehmen", die von sich geben:

Das Leben genießen ...

oder:

Freude am Leben ...

Unser Herr Jesus Christus spricht eine andere Sprache. Er sagt:

Wer mir nachfolgen will, der ... nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.
(Markus 8/34)

Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt mir nach, der ist meiner nicht wert.
(Matthäus 10/38)

Wer mir folgen will, der ... nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach.
(Lukas 9/23)

Will mir jemand nachfolgen, der ... nehme sein Kreuz auf sich und folge mir.
(Matthäus 16/24)

Und wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt, der kann nicht mein Jünger sein.
(Lukas 14/27)

Sein Kreuz auf sich nehmen beginnt mit dem Geben des Zehnten.

(Infos zu Gottes Zehntem - und wer ihn bekommen sollte - im Klartext-Punkt 094.)

Kaum jemand kann dieses Geld mal so einfach aus dem Ärmel schütteln. Das Geben ist oftmals mit persönlichem Verzicht verbunden.

Ebenso das Unterstützen derjenigen, die ohne unsere Hilfe nicht überleben könnten. Das zusätzliche Spenden an eine seriöse Hilfsorganisation (siehe Link etwas weiter unten) ist nur dann möglich, wenn man persönlichen Verzicht übt. Aber gerade dieser Verzicht ist es, der Jesus Christus ins Auge fällt - der ihm gefällt - der ihn beeindruckt.

(Bitte lies dies im Klartext-Punkt 092 nach.)

Es liegt nun an dir, aus dem gesperrten Weg einen für dich frei zugänglichen Weg zu machen. Jesus Christus hat diesen Weg für alle Menschen durch seinen qualvollen Tod am Kreuz geschaffen.

Wir brauchen diesen Weg nur noch zu gehen.

Dies ist der Weg; den geht !
Sonst weder zur Rechten noch zur Linken !

(Jesaja 30/21)

Jesus Christus hat am Kreuz unter unbeschreiblichen Qualen die Strafe für unsere Sünden ertragen. Wir müssen nun "nur" noch dieses Kreuz tragen, um Jesus in den Himmel - ins Paradies nachzufolgen.

Also trage dein Kreuz mit Geduld und Ausdauer !

Denke stets an Jesu Worte:

Wer mir nachfolgen will, der ... nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.
(Markus 8/34)



Wenn
du dein Kreuz auf dich nimmst, so wie der Herr Jesus Christus es von dir erwartet, dann ist der Weg in den Himmel für dich frei !



Dazu möchte ich auch noch den Klartext-Punkt 170 empfehlen. Sein Titel: Die Aussagen von Gott und Jesus Christus beruhen auf dem "wenn - dann - Prinzip".