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Schadenfreude

Eine sehr große Gefahr: Die heimliche Schadenfreude über das bevorstehende Ende der Gottlosen und Sünder.

Leider gibt es zahlreiche "Gläubige" und "Christen", die schadenfroh sagen (oder denken): „Ha, bald werden die Ungläubigen und gottlosen Sünder vernichtet, denn Jesu Wiederkommen steht bevor.“

Wer so denkt, derjenige (oder diejenige) sollte sich vorsehen, dass er (oder sie) nicht auch vom Herrn verworfen wird.

Warum ?

Ich möchte es dir erklären: In zahlreichen Gemeinden wird den Mitgliedern (oder Gästen) erklärt, dass das Ende sehr nahe ist, und dass man an den Zeichen der Zeit erkennt, dass Jesu Wiederkommen kurz bevorsteht.

Dann gibt es bei den Zuhörern zwei verschiedene Möglichkeiten, wie mit dieser Aussage umgegangen wird:

Entweder beginnen sie damit, jedem das Wort des Herrn regelrecht "einzuhämmern" - egal ob es von den Zuhörern gewünscht wird, oder nicht - was dann logischerweise immer sehr aufdringlich wirkt.

Oder die Gläubigen führen unter sich einen regelrechten "Freudentanz" auf, weil sie sich einbilden, dass sie vom Herrn gerettet werden, obwohl sie sich lediglich als passive Namens-Christen durchs Leben mogeln, und den Missionsbefehl (siehe Klartext-Punkt 030) von Jesus nicht erfüllen.

Kaum jemand versucht (auf die intelligente Art), möglichst vielen Suchenden zu erklären, wie sie den Weg in Gottes Reich finden und auf ihm gehen können.

Durch die Predigten vom angeblich nahen Weltuntergang wird oftmals genau das Gegenteil von dem erreicht, was eigentlich notwendig wäre: nämlich das Aktivieren der Gläubigen.

Stattdessen lehnen diese sich entspannt zurück und erwarten voller Passivität das baldige Ende - nach dem Motto: „Ich werde Dank Jesus Christus errettet.“

Aber da täuscht sich so mancher !

Warum ?

Die Antwort: Jesus hat uns nicht beigebracht, passiv auf sein Wiederkommen zu warten, sondern er beauftragte uns im Missionsbefehl damit, möglichst viele Menschen aus der großen Masse "herauszufischen", damit sie am Jüngsten Tag nicht verloren gehen.

Unser Herr Jesus Christus sagte:

„... ich will euch zu Menschenfischern machen !
(Matthäus 4/19 und Markus 1/17)

Aber kaum jemand nimmt seine Ausbildung zum "Menschenfischer" an. Fast alle sind der Meinung, dass dies nicht ihre Aufgabe sei.

Doch, es ist ihre Aufgabe - und als Christ ist dies auch deine Aufgabe !

Erfüllst du sie mit aller deiner von Gott gegebenen Kraft und mit all deinen Fähigkeiten und finanziellen Mitteln ?

Wofür setzt du Gottes Zehnten (siehe Klartext-Punkt 094) ein ?

Um deinen Urlaub und deine Freizeit zu finanzieren - oder um die Worte von Gott und Jesus zu verbreiten ?

Leider lernte ich viele sogenannte "Christen" kennen, die sich regelrecht darüber freuen, dass die gottlosen Sünder und die Ungläubigen bald vernichtet werden.

Sie haben allerdings nicht erkannt, dass auch sie in den Augen des Herrn zu den Gottlosen und Sündern gehören, weil sie sich mit Passivität, Trägheit, Egoismus, Schadenfreude und Geiz selbst den Stempel aufdrücken, auf dem knallhart geschrieben steht: "Abfall - nicht für das Reich Gottes geeignet."

Anstatt alles zu versuchen, den einen oder anderen Menschen nachdenklich zu machen, "baden" sie regelrecht in der Vorstellung, dass die große Abrechnung bald bevorsteht, und sie trotz ihrer Passivität automatisch errettet werden (Dank Jesu Kreuzestod) und unter Jubel und Beifall in den Himmel gelangen.

Allerdings heißt es im Neuen Testament eindeutig:

Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.
(Jakobus 1/22)

Diese passiven "Christen" sollten sich stattdessen lieber selbst vorsehen, dass sie vom Herrn nicht verworfen werden, weil sie seinen Auftrag, (den Missionsbefehl) nicht mit voller Energie und Begeisterung in die Tat umgesetzt haben.

Nun wird sich nicht jeder an eine Straßenecke zum Predigen stellen wollen, um den Missionsbefehl Jesu zu erfüllen - und wer würde ihm (oder ihr) überhaupt zuhören, wenn die "Straßenpredigt" beginnt ?

Höchstwahrscheinlich niemand.

Aber durch meine Homepage ist es möglich, die Suchenden zu erreichen.

Jeder kann mit einer Spende helfen, dass über die Google-Werbung "Ads" Menschen auf diese Homepage geführt werden, wo sie die leicht verständlichen und ehrlichen Worte von Gott und Jesus Christus „im Klartext“ lesen können.

Der Vorteil ist: Nur wenn Internetnutzer bestimmte Begriffe (die ich festlegen kann) in die Suchmaschinen eingeben, dann erscheinen meine Werbeanzeigen für die Homepage mit den Klartext-Infos.

Erst wenn der Suchende Interesse hat, und diese Anzeige anklickt, wird er auf meine Homepage geführt - und nur in diesem Fall berechnet mir Google-"Ads" 40 Cent.

Bezahlung also lediglich bei Erfolg - es wird kein Geld sinnlos "verbrannt".

Mit 40, - Euro ist es demzufolge möglich, 100 nach Gott und Jesus suchende Menschen auf diese Homepage mit den leicht verständlichen Klartext-Infos zu führen.

Allerdings kann ich die Werbung nur noch dann schalten, wenn mir Leser, die Jesu Missionsbefehl verstanden haben und ihn ernst nehmen, finanziell dabei helfen. Der Grund: Meine gesamten Ersparnisse
habe ich bereits für die Verbreitung von Gottes Wort aufgebraucht. (Von einer Bereicherung meinerseits kann also keine Rede sein.)

Für meine Arbeit möchte ich kein menschliches Lob ernten, sondern ich erfülle lediglich voller Begeisterung den Auftrag, den Jesus uns Christen gegeben hat: Sein Wort zu verbreiten, Menschen nachdenklich zu machen, und ihnen dann den richtigen Weg in Gottes Reich zu zeigen.

Ich erreiche demzufolge mit der Internet-Werbung "Ads" nur die Menschen, die tatsächlich nach Gott und Jesus fragen, suchen und Interesse haben.

Mit den Klartext-Infos gehe ich also niemandem "auf den Geist", indem ich ihnen von Gott und Jesus etwas erzähle, obwohl sie es gar nicht hören wollen.

Genau so sollen wir es nämlich tun: Niemanden belästigen - aber trotzdem Gottes Wort verbreiten.

Jesus sagte, dass die Menschen freiwillig zuhören sollen – ansonsten geht weiter ...

Und wenn ... jemand ... eure Rede nicht hören wird (nicht hören will), so geht heraus aus diesem Hause oder dieser Stadt ...“
(Matthäus 10/14)

Auch Gott, der Herr, will nicht, dass den Menschen sein Wort "eingeprügelt" wird. Er sprach zum Propheten Hesekiel:

Wenn ich aber mit dir reden werde, will ich dir den Mund auftun, dass du zu ihnen sagen sollst: "So spricht Gott der Herr !" Wer es hört, der höre es; wer es lässt, der lasse es ...“
(Hesekiel 3/27)

An diese Ratschläge kann ich mich durch die Google-Werbung "Ads" wunderbar halten. Niemand wird belästigt - und es werden nur die Suchenden angesprochen.

Deshalb bitte ich dich: Nutze die Chance, die dir durch meine Homepage geboten wird. Bring durch die Klartext-Infos über die Google-Werbung "Ads" die Worte des Herrn den Suchenden nahe.

Dadurch erfüllst du den Missionsbefehl von Jesus - und dir wird am Jüngsten Tag nicht vorgeworfen,
dass du lediglich ein passiver Namens-Christ bist, der sich gefreut hat, dass Menschen verloren gehen.

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